Patient erzählt Psychologen von Straftaten

Dieses Thema "Patient erzählt Psychologen von Straftaten - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von Hinundweg, 30. März 2017.

  1. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 30.03.2017, 23:22

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    Patient erzählt Psychologen von Straftaten

    Hallo,
    nehmen wir folgenden fiktiven Fall:

    A geht wegen Suizidgedanken zum Psychotherapeuten. Er berichtet diesem von seinen Straftaten, die da wären: Betrug, Urkundenfälschung und Diebstahl. Er berichtet auch, dass er diese Straftaten begeht um unter anderen die Rechnungen des Therapeuten bezahlen zu können. Er macht aber auch klar, dass er sich ohne Therapie wohl bald das Leben nehmen wird.

    Meine Fragen:

    1. Darf oder muss der Therapeut seine Schweigeflicht brechen und die Straftaten der Polizei melden?

    2. Darf der Therapeut die Behandlung ablehnen, wenn sein Honorar teilweise mithilfe von Straftaten bezahlt wird? Macht er sich möglicherweise sogar mitschuldig, wenn er A behandelt?

    3. Könnte der Therapeut in einen der beiden Fällen eine Mitschuld kriegen, wenn sich A das Leben nimmt?

    MfG
     
  2. zeiten

    zeiten V.I.P. 31.03.2017, 09:40

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    Bezüglich bereits begangener Straftaten nicht, nein.

    Bezüglich in der Zukunft liegender geplanter Straftaten kann der Therapeut sein Verhalten abwägen. Hält er die Straftat für schwerwiegender als das ebenfalls gesetzlich geschützte Vertrauensbruch zum Klienten (Stichwort Schweigepflicht), dann darf er eine Anzeige erstatten. Bei kleineren Delikten wird er das sicher nicht tun. Das ist eine Gewissensentscheidung des Therapeuten.

    Sinnvoll wäre es den Therapeuten direkt danach zu fragen.

    Lediglich bei bestimmten besonders schweren Straftaten nach § 138 StGB (zB. Mord) ist der Therapeut zur Anzeige verpflichtet.


    Ja.


    Nein - jedenfalls nicht, solange er den Klienten nicht mindestens moralisch bei den Straftaten unterstützt.


    Nein.
     
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 31.03.2017, 18:11

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    Bereits zurückliegende Straftaten: nein, absolut nicht. Egal um was es sich handelt.

    Wenn der Arzt (oder hier Psychologe, das ist egal) den glaubhaften Eindruck hat, daß eine augenblickliche und konkrete Gefahr für "höherwertige Rechtsgüter" besteht (namentlich Leben oder Gesundheit von Dritten oder auch Eigentumswerte von nicht nur geringem Wert), dann darf er im Zuge der Güterabwägung seine Schweigepflicht brechen, er muss aber dabei den "sanftesten Weg" wählen.
    Wenn der Patient z.B. dem Arzt sagt, daß er trotz seiner Clamydien-Infektion weiterhin ungeschützten Sex mit seiner Ehefrau zu haben gedenkt, dann dürfte der Arzt z.B. diese Ehefrau davor warnen - falls er zu der Einschätzung gelangt, auch die nachdrücklichste Ermahnung halte seinen Patienten nicht davon ab, dies weiter zu tun und damit eine Körperverletzung gegen seine Ehefrau zu begehen.
    Da geht dann die Gesundheit der Ehefrau vor, die ist das "höherwertige Rechtsgut".
    Der Therapeut darf die Behandlung auch ablehnen, wenn sie nicht durch Straftaten bezahlt wird, er muss den Patienten überhaupt nicht behandeln.
    Wenn der Arzt (oder Psychologe) sich ausreichend sicher ist, daß seine Patient eine Straftat begehen wird, die mit ausreichend hoher Sicherheit "höherwertige Rechtsgüter" gefährdet, dann kann das passieren.
    In der Praxis ist das aber so gut wie niemals nachzuweisen, weil es kaum je so konkret und glaubhaft werden wird.
    Das lässt sich kaum beantworten, weil...

    Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben mit eigener Hand zu beenden, und solange der Betreffende sich über die Konsequenzen seines Handelns klar ist, darf der Arzt ihn nicht daran hindern.

    Wenn der Arzt davon ausgehen muss, daß der Patient nicht in der Lage ist, die Tragweite seines Handelns zu verstehen ("Ich nehme Zyankali, um meine Familie zu erschrecken - ich werde schon nicht dran sterben!"), dann wird ein Nichteingreifen ggf. als "unterlassene Hilfeleistung" zu bewerten sein. Auch da ist aber wieder die Voraussetzung, daß der Arzt zu der Einschätzung kommt, daß der Patient das wirklich ernst meint.
     
  4. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 31.03.2017, 18:17

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    "Schwerwiegend" allein reicht aber nicht - der Arzt muss auch davon ausgehen, daß eine klare Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß die Straftat begangen werden wird, und die Sache muß auch ausreichend aktuell sein.

    "Es könnte ja sein, daß der Patient im Laufe der nächsten drei Jahre seine Ankündigung wahr macht" reicht für einen Bruch der ärztlichen Schweigepflicht nicht aus.
    Für den §138 StGB gilt im Prinzip dasselbe wie für die Grenzen der ärztlichen Schweigepflicht generell - eine Anzeigepflicht gibt es nur, wenn

    a) die Tat aus dem Katalog noch rechtzeitig durch die Anzeige oder die Information des Betroffenen verhindert werden kann

    und

    b) muss die Information "glaubhaft" sein.

    Der Punkt "Information des Betroffenen" sollte nicht unter den Tisch fallen, denn das kann in vielen Fällen das "mildere Mittel" sein. Der Arzt muss ggf. durchaus nicht immer gleich die Polizei informieren, es kann auch völlig ausreichend sein, den ggf. Betroffenen zu informieren.
     
  5. Phil79

    Phil79 V.I.P. 31.03.2017, 18:40

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    ... wohl eher als unechtes Unterlassen.
     
  6. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 06.04.2017, 10:18

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    Je nach konkretem Einzefall.
     
  7. Phil79

    Phil79 V.I.P. 06.04.2017, 10:36

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    Wie bspw. dem vom TE geschilderten.
     
  8. axelM

    axelM Aktives Mitglied 04.11.2017, 23:32

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  9. Gammaflyer

    Gammaflyer Star Mitglied 04.11.2017, 23:33

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    Für begangene Taten ja.
     
  10. th-h

    th-h Boardneuling 14.11.2017, 14:55

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    So apodiktisch würde ich das nicht ausschließen wollen. Wenn die Diebstähle und Betrügereien bzw. Urkundenfälschungen der Finanzierung der psychotherapeutischen Behandlung dienen sollen, liegt es nahe, dass die Tatbegehung gewerbsmäßig erfolgt; immerhin geht es dann um nicht ganz geringen Beträge, die auch dauerhaft erwirtschaftet werden müssen. Die Annahme der Tatbeute - oder entsprechender Surrogate bzw. des ihnen innewohnenden Wertes - in Kenntnis der deliktischen Herkunft kann dann als Geldwäsche strafbar sein.
     
  11. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 14.11.2017, 19:26

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    Wenn die Tat bereits vollendet ist: ja.
     
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