Onlinehändler liefert Ware und erstattet parallel Geld zurück

Dieses Thema "ᐅ Onlinehändler liefert Ware und erstattet parallel Geld zurück - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von BowserJr, 7. Dezember 2017.

  1. BowserJr

    BowserJr Neues Mitglied 07.12.2017, 16:45

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    Onlinehändler liefert Ware und erstattet parallel Geld zurück

    Guten Tag,

    angenommen Kunde K bestellt bei einem großen Onlinehändler Z Klamotten, darunter auch einen Pullover, die Waren werden alle geliefert und K ist zufrieden. Einige Tage später wird ein zweiter Pullover geliefert, allerdings in einer anderen Farbe und mehrere Größen kleiner. Die Lieferung war ganz offensichtlich nicht für K bestimmt, daher kontaktiert K den Händler. Dieser bittet um eine Rücksendung mit dem Hinweis, dass der Artikel nicht bestellt wurde. K sendet also den Artikel zurück und gibt als Rücksendegrund "Artikel nicht bestellt" an. Danach hört K nichts mehr von dem Händler und geht davon aus, dass die Sache erledigt ist.

    Einen Monat später bestellt K erneut bei Z einen Pullover. Z informiert K über den Versand des Pullovers per Dienstleister D. Als nach 3 Tagen noch keine Lieferung angekommen ist, fragt K bei Z nach, wo der Pullover bleibt. Z teilt daraufhin mit:

    Das Paket sei an D übergeben worden. Aufgrund eines Fehlers im Paketzentrum konnte es jedoch nicht zugestellt werden.
    Der Kaufbetrag sei bereits erstattet worden. Eine erneute Zusendung sei leider nicht möglich, K möge den Pullover aber gerne erneut bestellen.

    K bestellt also den Pullover erneut.
    Als K daraufhin den Pullover zunächst einmal und wenige Tage später erneut bekommt, denkt K sich, dass die ursprüngliche Sendung sehr wohl zustellbar war. Für einen der beiden Pullover wurde das Geld allerdings bereits vom Händler erstattet.

    Während K noch überlegt, was er nun tuen soll, erreicht ihn eine weitere Mitteilung, dass das Geld für den ersten Kauf, der Pullover, der nicht einmal bestellt wurde, erstattet wurde.

    Wie sollte K sich nun verhalten, um nicht auf einmal böse überrascht zu werden?

    Bereits im Voraus vielen Dank und liebe Grüße!
     
  2. Andromedaner

    Andromedaner Forum-Interessierte(r) 07.12.2017, 17:46

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    Habe ich so verstanden:

    Bestellung 1 (alles supi incl Pullover1)
    „Bestellung 2“ (es kommt in unbestellter Pullover2, zu klein und falsche Farbe)
    Bestellung 3 (enthält Pullover3, wird erst nicht, dann aber doch zugestellt)
    Bestellung 4 (enthält Pullover4, der gleich dem Pullover3 ist).

    Geliefert wurden Pullover1, Pullover2, Pullover3 und Pullover4.
    Zurückgeschickt wurden bisher: Pullover2.

    Zahlungssaldo:
    i) Pullover1 wurde bezahlt.
    ii) Pullover2 wurde nicht bezahlt, aber dennoch erstattet.
    iii) Pullover3 wurde bezahlt und erstattet.
    iv) Pullover4 wurde bezahlt.

    Rechtlich sehe ich hier drei Kaufverträge plus eine Fehlieferung.
    Einer der Kaufverträge (Bestellung3) wurde storniert
    Pullover2 wurde ohne Vertragsgrundlage gesendet.

    Im Ergebnis darf der Käufer sich nicht ungerechtfertigt bereichern. Er muss also Erstattungen, die ihm nicht zustehen zurückgeben (die aus „Bestellung2“).

    Nach meiner Lesart ist die Bestellung3 storniert worden, der Kunde muss also den Liefergegenstand (Pullover3) zurückgeben.

    Bei der Rückgabe des Pullovers3 (aus Bestellung3) greifen in meinen Augen die Fristen aus dem Online-Verkauf, der Kunde muss also ohne weitere Aufforderung etwas tun, sonst gerät er möglicherweise in Verzug (und ihm drohen Verzugskosten) oder er verwirkt das Rückgaberecht und muss den Pullover3 dann doch noch bezahlen.

    Bei der Erstattung für Pullover2 ist es anders, da es hier keine Vertragsbeziehung gibt. Das Z unaufgefordert etwas zusendet ist das Problem von Z und wenn Z dafür was erstattet ist es ziemliche Dummheit von Z aber nicht das Problem von K.

    Allerdings kann Z das Geld von K jederzeit zurückfordern (Verjährung dauert Jahre).

    Je nachdem wie sozial K eingestellt ist, kann K das Geld jetzt gewinnbringend in Bitcoins anlegen und in x Wochen, wenn dann das Geld zurückgefordert wird, die Bitcoins mit 1000 % Gewinn zurücktauschen und damit Z bezahlen – wenn’s denn klappt mit den Bitcoins.

    K könnte das Geld auch einfach bei Seite legen und jeden Abend die Daumen drücken, dass die Dusseligkeit von Z weiterhin anhält und Z dann irgendwann den Anspruch verwirkt (auf den ersten Blick wäre das der 31.12.2020) und lässt es dann am 1.1.2021 richtig krachen.

    … oder K weist Z in einer Mail höflich auf den Fehler hin und erstattet das Geld.

    Wie gesagt, je nach Belieben. Einen Anspruch darauf, das Geld zu behalten hat K aber nicht.
     
  3. aero89

    aero89 V.I.P. 07.12.2017, 22:11

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    Den Pulli aufbewahren, da der Händler einen Herausgabeanspruch hat.


    Beitrag #2 habe ich jetzt nicht gelesen, da die Frage mit einem Satz beantwortet werden kann.

    /edit: Nur den letzten Satz von #2 gelesen. Die Antwort ist falsch. Natürlich kann K das Geld behalten, der Vertrag wurde doch einvernehmlich aufgehoben.
     
  4. Andromedaner

    Andromedaner Forum-Interessierte(r) 07.12.2017, 22:40

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    Habe ich so verstanden, dass K Geld erstattet bekommen hat, welches er nie zuvor bezahlt hat. Dieses Geld steht K nicht zu, er muss es bei Aufforderung von Z zurückgeben. § 812 BGB.
     
  5. aero89

    aero89 V.I.P. 08.12.2017, 16:05

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    Er hat zweimal bestellt, bezahlt und erhalten. Einmal kam das Geld zurück, da der Händler dachte, die Ware käme nicht an und folglich wurde der Vertrag aufgehoben.
     
  6. Andromedaner

    Andromedaner Forum-Interessierte(r) 08.12.2017, 16:54

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    Offensichtlich gibt es hier verschiedenes Verständnis über die Anzahl der Käufe, Zahlungen, Rücksendungen und Erstattungen. Vielleicht kann der TE mal aufklären, wie er die Frage gemeint hat.

    Nach meiner Zählung gab es:
    * 3 Bestellungen
    * 3 Zahlungen
    * 4 Lieferungen
    * 1 Rücklieferung (falsche Farbe zu klein)
    * 2 Erstattungen
    macht unterm Strich:
    * 3 Pullover noch bei K
    * 1 Zahlung durch K
    Nach meiner Zählung muss K einen Pullover und eine irrtümlich erhaltene Erstattung zurückgeben.
     
  7. aero89

    aero89 V.I.P. 08.12.2017, 22:20

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    Weil du den ersten Absatz mit einberechnest. Der ist für diesen Fall so unnötig wie Unkraut im Garten und spielt überhaupt keine Rolle.

    Lies dir doch den Eingangsbeitrag nochmal durch. Warum soll der TE jetzt nochmal die Geschichte hier rein posten? Er schreibt doch sogar zusammenfassend:
    Die Erstattung ist auch richtig, da der Vertrag aufgehoben wurde. Somit hat der Kunde einen Pullover, der ihm nicht gehört --> Herausgabeanspruch.
     
  8. Andromedaner

    Andromedaner Forum-Interessierte(r) 08.12.2017, 22:46

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    So wie es aussieht wird hier keine gleiche Sichtweise erreicht.

    Nach meiner Zählung hat K für den Pullover (zu klein, falsche Farbe) eine Erstattung in Geld bekommen, obwohl er den Pullover nicht bezahlt hat. Wenn es sich so verhält, dann hat Z über dieses Geld einen Herausgabeanspruch.
     
  9. aero89

    aero89 V.I.P. 09.12.2017, 00:01

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    Der erste Absatz ist für den Fall vollkommen irrelevant, da es einfach nur eine Vorgeschichte ist, um aufzuzeigen, dass mit dem Versand wohl öfter etwas schief läuft. Juristisch gesehen denk dir den Absatz einfach mal weg. Der zur Diskussion stehende Fall steckt in den anderen Absätzen.

    Trotzdem gehe ich jetzt darauf ein:
    Wo steht das? Richtig, nirgends. Da steht sogar: "Danach hört K nichts mehr von dem Händler" Von Rückerstattung steht da überhaupt nichts.
     
  10. zeiten

    zeiten V.I.P. 09.12.2017, 07:55

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    Das Geld sollte K zurückzahlen, es steht ihm ja nicht zu gut.

    K sollte vor ab den Händler entsprechend kontaktieren.
     
  11. aero89

    aero89 V.I.P. 09.12.2017, 09:26

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    Okay, jetzt bin auch ich etwas verwirrt. Hat K jetzt also einen Pulli und einmal Geld zu viel? :hilfe:

    Dann wäre beides zurückzugewähren. Von allein muss K nicht tätig werden.
     
  12. BowserJr

    BowserJr Neues Mitglied 10.12.2017, 17:35

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    Zunächst einmal vielen Dank für die Antworten.

    Um die Verwirrung hoffentlich einmal aufzuklären:

    K hat vier Pullover geliefert bekommen, einen davon irrtümlich.
    Der irrtümlich gelieferte wurde nicht bezahlt, zurück geschickt und erstattet.
    Die drei anderen Pullover wurden bezahlt und geliefert, für einen davon wurde K das Geld vom Händler Z erstattet.

    Ein Blick in das Kundenkonto des K ergibt weiterhin folgendes:
    Die Rücksendung des irrtümlich gelieferten Pullovers wurde als Rücksendung des ersten bestellten und gezahlten Pullovers verbucht und entsprechend im Kundenkonto vermerkt, obwohl K den Hinweis beilegte, dass der Pullover nicht bestellt wurde.
    Der fälschlicherweise erstattete Pullover wird nicht als erstattet oder returniert aufgeführt sondern als bezahlt und versandt und auch in der Kommunikation mit dem Händler ist nicht von einer Stornierung die Rede. Der Wortlaut:

    Habe ich es nun richtig verstanden, dass K nun das Geld und einen Pullover beiseite legen sollte und auf eine Kontaktaufnahme des Händlers warten sollte.

    Grundsätzlich würde K auch den Händler kontaktieren, allerdings hätte er dann wohl die Sorge, das erneut irgendwas schiefgeht und die Sache hinterher nur noch verworrener ist...
     
  13. zeiten

    zeiten V.I.P. 10.12.2017, 17:52

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    1.) K hat eine Bestellung über 3 Pullover aufgegeben und 3 Pullover bezahlt, allerdings 4 bekommen. Den 4. hat er zurückgeschickt. Darauf wurde ihm der Preis des 4 Pullovers erstattet (obwohl er diesen nie bezahlt hatte).

    2.) Dann hat K einen weiteren Pullover bestellt und diesen auch bezahlt. Dieser Pullover wurde allerdings doppelt geliefert.

    Ja, K muss sowohl Geld (aus 1.) als auch Pullover (aus 2.) zurückgeben. Er kann abwarten, bis der Verkäufer seinen Fehler bemerkt.
     
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