Note obwohl Prüfung nicht geschrieben

Dieses Thema "ᐅ Note obwohl Prüfung nicht geschrieben - Schulrecht und Hochschulrecht" im Forum "Schulrecht und Hochschulrecht" wurde erstellt von barwuah, 10. November 2017.

  1. barwuah

    barwuah Boardneuling 10.11.2017, 19:41

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    Note obwohl Prüfung nicht geschrieben

    Mal angenommen jemand hat auf seinem Notenblatt gesehen dass er in einem Fach (Gesamtnote errechnet sich auch Prüfungsnote 60% und Seminararbeitsnote 40%. Und Prüfung kann auch ohne Seminararbeitsabgabe geschrieben werden) eine Note für eine Prüfung in seiner Ansicht des Hochschul Notensystems eingetragen bekommen hat, obwohl er die Prüfung gar nicht mitgeschrieben hat. Angenommen seit dem sind vier Monate vergangen und nun im neuen Semester war ihm auch die Anmeldung für besagte Prüfung nicht möglich. Angenommen er hat daraufhin eine Mail an die Leitung des Prüfungsbereichs geschrieben die so aussah:

    Seine Frage: "Sehr geehrt....,
    ich habe auf meinem Notenblatt gesehen dass ich im Fach ... eine Note eingetragen bekommen habe, obwohl ich die Prüfung gar nicht mitgeschrieben habe. Ich dachte erst dies wird noch automatisch im Laufe der Zeit korrigiert, was aber nicht der Fall war. Nun war mir auch die Anmeldung für die Prüfung im Fach ... nicht möglich. Könnten Sie dies bitte korrigieren sodass ich mich noch rechtzeitig für diese Prüfung anmelden kann? mfg"

    Die Antwort: "
    Sehr geehrt...
    mir wurde im letzten Semester vom Dozenten die Note ... für ... gemeldet.
    Sie waren auch angemeldet für die Prüfung. Sofern es sich hier um ein Versehen handelt, setzen Sie sich bitte mit dem Prüfer in Verbindung.
    Es genügt mir eine kurze Bestätigung (gerne auch per E-Mail), dass Sie die Prüfung im Sommersemester nicht angetreten haben. Dann lösche ich diese aus Ihrem Notenblatt.
    mfg"

    Angenommen er hätte nun eine Hochschul-Notenbestätigung für seine Noten beantragt (da er sich im 3ten von 4 Semestern Masterstudium befinde). Falls nun auf seiner Notenbestätigung besagte Note auch gelistet ist, könnte diese dann im Nachhinein wieder aberkannt werden? Oder können sonstige Probleme auf ihn zukommen?
    Zuletzt bearbeitet: 11. November 2017
     
  2. VollMachtloser

    VollMachtloser V.I.P. 11.11.2017, 13:44

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  3. cds

    cds Senior Mitglied 13.11.2017, 14:36

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    Ehrlich gesagt verstehe ich den Sachverhalt nicht.

    Die Note soll gestrichen werden,
    oder vielleicht auch nicht?
    Oder nur dann wenn es dem Studenten genehm ist - je nach Verwendungsfall?
     
  4. barwuah

    barwuah Boardneuling 14.11.2017, 13:45

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    So wie ich das verstehe wird die Note nur gestrichen SOFERN man sich beim zuständigen Professor melden würde.
     
  5. Phil79

    Phil79 V.I.P. 14.11.2017, 17:28

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    Wenn man sich allerdings nicht meldet, weil einem die (unverdient gute) Note gefällt, besteht kein Vertrauensschutz, sodass die Note im Nachhinein recht einfach "aberkannt" werden kann.
     
  6. barwuah

    barwuah Boardneuling 15.11.2017, 00:51

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    Die Frage ist ob Noten die bereits auf vorläufigen Zeugnissen stehen noch aberkannt werden dürfen ...
     
  7. Phil79

    Phil79 V.I.P. 15.11.2017, 05:34

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    Und die Frage wurde beantwortet: Ja, insofern kein Vertrauensschutz besteht (bspw. in diesem Fall); q.v., § 48 VwVfG, bzw. die entsprechende Norm des jeweiligen Bundeslandes.
     
  8. barwuah

    barwuah Boardneuling 15.11.2017, 17:30

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    Es könnte jedoch argumentiert werden, dass die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes unbekannt war. Man verliert schnell mal den Überblick über die geschriebenen/nicht geschriebenen Prüfungen.
     
  9. cds

    cds Senior Mitglied 16.11.2017, 09:04

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    Das kann man eher schwerlich nachdem man bereits schriftlich nachgefragt hat wie denn mit der betroffenen Note verfahren wird ....
     
  10. Phil79

    Phil79 V.I.P. 16.11.2017, 09:10

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    Argumentieren wird man das sicherlich können; nur glaubt einem das doch kein Mensch.

    Ich habe in meinen vielen Jahren als Hochschullehrer schon viel Abenteuerliches von Studenten gehört, aber dass man tatsächlich vergessen hätte, ob man zu einer Prüfung (nicht) angetreten ist, halte ich für maximal unglaubhaft.
     
  11. barwuah

    barwuah Boardneuling 16.11.2017, 09:37

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    wie sieht es aber für die Zeit nach Beendigung des Studiums aus. Könnte der Abschluss, falls die Sache Jahre später rauskommt aberkannt werden? Müsste man dann entsprechende Prüfung nachschreiben?
     
  12. Phil79

    Phil79 V.I.P. 16.11.2017, 09:49

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    Grds. mE Ja. Ich denke allerdings, hier müsste/könnte die Behörde im Einzelfalle entscheiden und diesbezüglich von ihrem Ermessensspielraum Gebrauch machen.

    Wenn sich bspw. nach 15 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als renommierter Kinderherzchirurg herausstellt, dass im ersten Semester die Prüfungsleistung in Medizinischer Terminologie nicht erbracht wurde, sähe das womöglich anders aus, als bei einem Vorsitzenden Strafrichter am OLG, der niemals einen Schein in Strafrecht bestanden hat.
     
  13. barwuah

    barwuah Boardneuling 16.11.2017, 09:56

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    Ok Danke! Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf in diesem Fall ein. Müsste man dann die entsprechende Prüfung nachschreiben um den Abschluss wieder zu erlangen?
     
  14. Phil79

    Phil79 V.I.P. 16.11.2017, 10:35

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    Das kann doch ohne Info zum konkreten SV keiner beantworten.

    Wieso "wiedererlangen" und "nachschreiben"? Ich denke, die Prüfung wurde nicht angetreten und der Masterabschluss steht noch bevor. Von daher: Zur Prüfung antreten, regulär den Master machen und fertig ist die Laube.
     
  15. barwuah

    barwuah Boardneuling 16.11.2017, 15:13

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    Falls aber nun die Prüfungsanmeldung bereits vorbei ist und das Studium somit in 3 Monaten abgeschlossen wäre. Würde die Thematik nun nach Erhalt des Zeugnisses eintreten, müsste man dann die entsprechende Prüfung nachschreiben um den Abschluss wieder zu erlangen?
     
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