nochmal der Fall mit wichtiger Änderung

Dieses Thema "ᐅ nochmal der Fall mit wichtiger Änderung - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Studentin_Jura, 7. Februar 2007.

  1. Studentin_Jura

    Studentin_Jura Boardneuling 07.02.2007, 22:06

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    nochmal der Fall mit wichtiger Änderung

    Hier ist nochmal der BGB Fall. Ich hatte etwas wichtiges vergessen zu erwähnen. Könntet ihr mir bitte auch schreiben welche Paragraphen ich verwenden muss. Vielen Dank!

    Witwe W aus Dresden betreibt eine kleine Pension in Leipzig, in der sie Stammgästen
    Übernachtungen ohne Frühstück anbietet. Die Zimmer können tageweise gemietet werden,
    wobei der jeweilige Gast bei W in Dresden anruft und W die Reservierung bestätigt. Die
    Zimmerschlüssel werden den Gästen dann von dem Rentner R ausgehändigt, der in der
    Pension zusammen mit seinem Neffen N eine kleine Wohnung bewohnt. Im Eingangsbereich
    der Pension, neben der Wohnungstür von R und N, hängt ein von W unterschriebener
    Aushang, in dem es u. a. heißt, daß bei Rückgabe der Zimmerschlüssel die
    Übernachtungskosten in bar an R zu zahlen sind. R überwies dann jeweils zu Monatsbeginn
    die im Vormonat eingesammelten Gelder auf das Konto der W. Für seine Dienste erhielt R im
    Gegenzug die Wohnung zu einer um 50 % geminderten Miete.
    Als R jedoch Ende des Jahres 2005 starb, betraute W den N ab 1. 1. 2006 mit den bislang von
    R erledigten Aufgaben zu den bisherigen Bedingungen und änderte den Aushang
    entsprechend. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2006 überwies N die bei ihm
    eingezahlten Gelder ordnungsgemäß an W. Im März 2006 kassierte N zwar wiederum die
    Gelder, verschwand dann aber mit den in diesem Monat eingenommenen 4.000,00 €.
    Im Zuge von Nachforschungen muß W feststellen, daß N mehrfach wegen Betrugs und
    Unterschlagung vorbestraft ist und die von ihm vorgelegten Zeugnisse gefälscht waren. W ist
    empört und fragt ihren Enkel E, der gerade das Rechtsstudium aufgenommen hat, um Rat. E
    ist der Ansicht, daß W den Vertrag mit N und die ihm erteilte Vollmacht anfechten oder
    widerrufen könne. Die mit Namen und Anschrift bekannten Stammgäste müßten dann die im
    März 2006 entstandenen Verbindlichkeiten noch einmal begleichen. Ist die Auskunft von E
    richtig?
    Bearbeitervermerk: Ansprüche der W gegen N sind nicht zu prüfen.
     
  2. Clown

    Clown V.I.P. 07.02.2007, 22:58

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    AW: nochmal der Fall mit wichtiger Änderung

    Es ist natürlich arg faul von dir, dass du noch nicht mal irgendeinen Ansatz von dir gepostet hast, daher nur in Stichwörtern:

    Anfechtung der ausgeübten Vollmacht (142, 119II)

    - fraglich, ob überhaupt zulässig, da das ex tunc Entfallen ja erhebliche Auswirkungen auch auf die Gäste hätte, ohne dass diese sich die Anfechtung zurechnen lassen müssten (da gibt es eine Fülle an Literatur zu, kannst ja mal nachlesen)
    - dass die Gäste nicht nochmal bezahlen müssen, ist ja auch relativ einleuchtend, zu überlegen ist, wie sich das begründen lässt, am einfachsten wohl, wenn du das Anfechtungsrecht bei einer ausgeübten Vollmacht verneinst (und stattdessen auf die Kündigung verneinst) -> auch hier: Fallschwerpunk!


    Naja, hab keine Lust mehr, anderen Leuten die Hausaufgaben/ -arbeiten zu lösen.
     
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