Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

Dieses Thema "ᐅ Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ? - Reiserecht" im Forum "Reiserecht" wurde erstellt von benjamin123, 1. April 2016.

  1. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 01.04.2016, 18:36

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    Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Folgender Fall:

    Ehepaar E hat Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Miami gebucht.
    Innerhalb der ersten paar Wochen nach Buchung wurden mehrmals Alternativtermine vorgeschlagen, teilweise war die Umsteigezeit E zu knapp. Weshalb Sie sinngemäß zurück geschrieben haben "Wir wollen Ihren Vorschlag nicht annehmen...". Es herrscht mittlerweile schon ein großes Durcheinander. Die Mails kommen immer von dem Anbieter (fluege.de), die Daten von Fluege.de passen aber bereits schon nicht mehr zu den Daten (Passagierliste) von American Airlines, usw.
    Auf E-Mails reagiert Fluege.de nicht zeitnah (zweite Mail mehrere Tage, erste Mail 10 Tage - bisher keine Antwort, Telefonwarteschlange 30 min zugehört - nimmt keiner ab).

    Fragen:

    Ist das normal?

    Was kann man als Verbraucher gegen solch ein Vorgehen machen? Scheinbar kann man nicht auf seinen abgeschlossenen "Vertrag" pochen und sagen "nein ich möchte zu dem gebuchten Datum und Uhrzeit (wegen mir +/- 1 Stunde) fliegen und ankommen?
    Muss man sich also fast alles gefallen lassen und einfach abwarten ob / wie / wann man dann fliegt ? Scheinbar kann eine Fluggesellschaft den Flug 10 Tage früher anbieten und liegt damit im rechtlichen Rahmen wenn sie rechtzeitig informiert? --> Damit kann man dann praktisch jeden loswerden der einen billigeren Flug gebucht hat, wenn man gerade einen findet der mehr zahlt. Ganz zu schweigen wenn man schon im Urlaub ist und dieser soll dann z.B. 5 Tage früher enden...Das ist doch verrückt ?!

    Wer zahlt mögliche Folgekosten (z.B. Hotelbuchungen, usw.), falls der Flug verpasst wird (und die Informationen des Flugvermittlers nicht eindeutig waren)?

    Besten Dank!
    Zuletzt bearbeitet: 1. April 2016
     
  2. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 01.04.2016, 21:41

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    1. Zunächst zur Verbindlichkeit von Flugzeitenangaben:
    '...Fluggesellschaften dürfen die in der Buchung angegebenen Flugzeiten nicht ohne triftigen Grund ändern. Klauseln im Kleingedruckten, nach denen die Flugzeiten unverbindlich sind, benachteiligen den Kunden unangemessen und sind unwirksam. Das haben die Oberlandesgerichte Celle und Frankfurt am Main nach Klagen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen TUI Deutschland und British Airways entschieden – und damit bahnbrechende Urteile für Flugreisende gesprochen.

    Die Urteile betreffen ein verbreitetes Ärgernis. Der Kunde bucht eine Flugreise, doch kurz vor Reisebeginn wird sein Flug verschoben. Statt wie gebucht am Nachmittag hebt die Maschine schon um sechs Uhr früh oder erst in den späten Abendstunden ab. Die Folgen: Der Kunde muss umplanen und schon gebuchte Anschlussflüge stornieren. Oft entstehen zusätzliche Taxi- oder Hotelkosten. Mitunter geht ein voller Urlaubstag drauf.

    Wenn der Fluggast daraufhin reklamiert, verweisen einige ... Fluggesellschaften auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Danach sind die bei der Buchung angegebenen Flugzeiten völlig unverbindlich. ... In den Bedingungen von British Airways stand, es könne „erforderlich“ sein, die planmäßige Abflugzeit nach Aushändigung des Flugscheins zu ändern.

    Die Richter stellten klar: Flugzeiten sind fester Vertragsbestandteil und keineswegs unverbindlich. Ein Unternehmen darf sich lediglich Änderungen aus triftigem Grund vorbehalten, die für den Kunden zumutbar sind. Deshalb sind Klauseln unwirksam, die eine Flugverlegung ermöglichen, nur weil es für den Veranstalter oder die Fluggesellschaft kostengünstiger ist. Das Oberlandesgericht Celle sieht in seinem TUI-Urteil eine „bahnbrechende Entscheidung“, die künftig die Reiseplanung von Fluggästen wesentlich erleichtern wird. Zuvor hatte bereits das Kammergericht Berlin eine ähnliche Klausel des Billigfliegers easyJet verboten.' Quelle: http://www.vzbv.de/11275.htm

    Bisher war nur das Urteil gegen easyJet rechtskräftig. TUI hatte im Fall einer Flugzeitenänderung anläßlich einer Pauschalreise Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt und unterlag ebenfalls. "Demnach werden es Reisende in Zukunft leichter haben“, so Kerstin Hoppe, Rechtsexpertin im vzbv. Im Falle einer Änderung der Flugzeiten können Verbraucher ihre Rechte besser durchsetzen. Vor allem aber dürfte die Zahl der verschobenen Flüge deutlich abnehmen.

    BGH-Urteile vom 10.12.2013, Az.: X ZR 24/13 (
    TUI)
    OLG Frankfurt/Main vom 28.02.2013, Az. 16 U 86/12 (British Airways)
    KG Berlin vom 18.01.2012, Az. 36 U 166/11 (easyJet)

    2. Ansprüche des Reisenden auf Unterstützungsleistungen
    Die Fluggesellschaft hat den mit dem Passagier geschlossenen Beförderungsvertrag so zu erfüllen, wie er gebucht wurde. Dazu gehört auch, daß die Flugzeiten eingehalten werden müssen (siehe oben).

    Bei Nichteinhaltung hat der Passagier Anspruch auf sogen. 'Unterstützungsleistungen':
    'Aus Art. 8 der VO (EG) 261/2004 ergibt sich der Anspruch auf sogen. Unterstützungsleistungen. Doch was ist dies? -

    Dies ist ein Anspruch des Fluggastes auf

    -Erstattung der Flugscheinkosten binnen sieben Tagen oder
    -einen Rückflug zum ersten Abflugort oder
    -anderweitige Beförderung zu seinem Endziel unter vergleichbaren Bedingungen

    und zwar nach Wahl des Fluggastes. -

    Wann entsteht dieser Anspruch? -
    Er entseht im Falle der
    -Annulierung oder
    -Nichtbeförderung.
    Ferner entsteht dieser Anspruch bei Verspätung über fünf (!) Stunden.' Quelle: http://www.fluggastrecht.blogspot.de/2013/08/betreuung-und-unterstutzung.html

    Zur Praxis: Man sollte hier der Fluggesellschaft unter Fristsetzung mitteilen, daß man den gebuchten Flug zu der gebuchten Zeit auch nutzen möchte, andernfalls bestehe man auf einen Alternativflug unter vergleichbaren Bedingungen und Flugzeiten. - Kommt die Fluggesellschaft dieser Aufforderung nicht nach, ist der Passägier berechtigt, vom Beförderungsvertrag zurückzutreten und sich selbst anderweitig einen Flug zu vergleichbaren Bedingungen zu buchen und die hierfür anfallenden Mehrkosten der Fluggesellschaft in Rechnung zu stellen.

    3. Mögliche Ansprüche des Reisenden auf Ausgleichsleistung
    Wird der Flug länger als 14 Tage vor dem gebuchten Abflugtag verlegt, hat der Passagier keinen Anspruch auf Zahlung einer entfernungs- und verspätungsabhängigen Ausgleichsleistung gem. Art. 5 in Verbinung mit Art. 7 der VO (EG) 261/2004, der sogen. 'Europ. Fluggastrechteverordnung'. Er hat weiterhin einen Anspruch auf Unterstütuzungsleistungen (siehe oben unter Pkt. 2).
    Wird der Flug innerhalb von 14 Tagen vor dem gebuchten Abflugtag verlegt, hat der Passagier ggf. Anspruch auf eine entfernungs- und verspätungsabhängige Ausgleichsleistung gem. Art. 5 in Verbindung mit Art. 7 der VO (EG) 261/2004, zusätzlich zu seinem Anspruch auf Unterstützungsleistungen (siehe oben unter Pkt. 2).

    4. Immer an den Vertragspartner wenden

    Das stationäre oder das Online-Reisebüro vermitteln einen Beförderungsvertrag, einen Unterfall der Werkvertrags, zwischen dem Passagier und dem Luftfahrtunternehmen. Nach dieser reinen Vermittlungsleistung ist das stationäre oder auch das Online-Reisebüro 'außen vor' und hat nichts mehr mit der Vertragsabwicklung zwischen den beiden Vertragspartnern (Fluggast und Luftfahrtunternehmen) zu tun.

    Auch wenn sich manchmal die Airlines bei der Information über einer Flugzeitenänderung der Dienste des Reisebüros als Boten bedienen, der dem Passagier die Flugzeitenänderung letztendlich direkt bekanntgibt, so ändert dies nichts daß direkte Vertragsbeziehungen zwischen dem Passagier und der Airline bestehen.

    Daher sollte man sich mit seinen Forderungen auf Einhaltung des Flugplans, auf Geltendmachung von Unterstützungsleistungen und/oder Ausgleichsleistungen immer an seinen direkten Vertragspartner, die Airline, wenden (am besten per EMail oder FAX (wegen der Schnelligkeit) und zusätzlich noch per Einschreiben (wegen Beweises des Zugangs)). - Manchmal läßt sich das mit der Airline auch telefonisch klären.
     
  3. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 01.04.2016, 23:21

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Besten Dank, das war soweit sehr hilfreich!
    Wenn ich es aber richtig verstehen, kann man nichts dagegen machen, dass die Fluggesellschaft einen auf einen neuen Flug (oder wegen mir den selben Flug neu definiert) mit evtl. nur geringfügig abweichender Flugzeit umbucht, und das auch 100x machen darf - theoretisch, bisher sind es glaube ich erst 3x. Das Problem dabei ist die Umsteigezeit die sich z.B. von 2,5 h auf nur noch 1 h verkürzt. Aus unserer Sicht zu wenig....Außerdem ist es natürlich extrem nervig alle paar Tage von fluege.de Zeiten zu bekommen die am Ende gar nicht stimmen (laut Airline Info, die haben was ganz anderes gebucht - schicken aber keine Infos von sich aus dort muss man selbst nachsehen auf welchen Flug man gerade gebucht ist).

    Da aber:
    - keine Annulierung stattfindet
    - die Beförderung stattfindet (stattfinden soll)
    - Keine oder weniger als 5 Stunden Verspätung auftritt

    Muss man damit erstmal leben und einfach abwarten ob man pünktlich am Ziel ankommt?
    Wenn es schief geht hat man viel Ärger, einen Tag Urlaub weniger...und bekommt evtl. noch die Schuld (zu langsam das Gate gewechselt o.ä.) ?

    Danke!
    Zuletzt bearbeitet: 1. April 2016
     
  4. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 01.04.2016, 23:54

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Zu den Nachfragen:
    Es ist richtig, daß die Unterstützungsleistungen erst gewährt werden, wenn es zu einer Annullierung, Nichtbeförderung oder zu einer Verspätung ab fünf Stunden kommt.

    Ist die Flugverlegung kürzer, kann man sich ggf. auf nationales Schadenersatzrecht berufen. Die Flugzeiten müssen eingehalten werden, es sei denn, sie werden nur unwesentlich verlegt, so daß sie auch dem Passagier weiterhin zumutbar sind. (Siehe hierzu meine erste Antwort unter Pkt. 1). - Was zumutbar ist, entscheidet letzendlich immer der Einzelfall. Jemand, der am Flugtag noch bis 12.00 h arbeiten muß und einen Flug für ursprünglich 16.00 h gebucht hat, der letztendlich um zwei Stunden auf 14.00 h vorverlegt wird und folglich nicht mehr rechtzeitg zum Chek-In erscheinen kann, für den sind diese zwei Stunden Flugverlegung nicht zumutbar.
    Für einen Rentner wäre diese Flugverlegung durchaus zumutbar.

    Für jeden Flughafen gibt es sogen. 'minimum connection times' (Mindestumsteigezeit). Wenn sich die Umsteigezeit bei einer auf einem Ticket bei einer Airline gebuchten Flugverbindung durch die Flugzeitenänderung reduziert aber noch oberhalb oder genau auf der Grenze der 'minimum connection time' liegt, dann ist dies zulässig. - Letztendlich trägt dann aber die Airline das Risiko, wenn die Umsteigezeit durch eine beispielsweise geringfügige Verspätung von nur zehn Minuten auf dem Zubringerflug unterschritten wird und der Passagier seinen Anschlußflug nicht mehr erreicht. Dann wird eine entfernungs- und verspätungsabhängige Ausgleichszahlung (bezogen auf das Endziel) fällig. Vgl. AG Frankfurt am Main · Urteil vom 25. August 2008 · Az. 29 C 884/08 - 21, 29 C 884/08
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2016
     
  5. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 02.04.2016, 00:41

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Versteh ich jetzt grad was falsch? Die Gesellschaft bietet etwas an? Warum wird dann da jetzt so eine Panik gemacht?
     
  6. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 02.04.2016, 01:07

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Eine Fluggesellschaft verlegt eigenmächtig einen zu einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit gebuchten Flug. Ein solches Vorgehen ist meistens nicht zulässig. Bitte Thread von Anfang an lesen.
     
    Ron-Wide gefällt das.
  7. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 02.04.2016, 02:12

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Besten Dank!
    Wenn es einmal eine geringfügige Umbuchung gäbe wäre das ja meist kein Problem, aber zig Mal neue Umbuchungen, die man alle dann wieder im Detail ansehen muss. Das ist doch sehr nervig und Kunden unfreundlich.

    Eine Frage hätte ich deshalb noch :)
    Um es der Fluggesellschaft schwieriger zu machen, oder sie bestenfalls zurückrudern zu lassen, könnten man bezogen auf diesen Punkt:

    Flugzeiten sind fester Vertragsbestandteil und keineswegs unverbindlich. Ein Unternehmen darf sich lediglich Änderungen aus triftigem Grund vorbehalten, die für den Kunden zumutbar sind.

    von der Fluggesellschaft eine schriftliche Begründung für die Flugumlegung (auch wenn es nur 5 min sind, oder sich die Umsteigezeit verkürzt o.ä.) verlangen mit der Hoffnung dass ihnen dann die Lust vergeht 5x um zu buchen und auch um ggf. im Falle eines tatsächlichen Rechtsstreits etwas in der Hand zu haben?

    Falls ja, wie würde man das dann am Besten formulieren, z.B.
    "...grundsätzlich bestehen wir auf die Einhaltung des mit unserer Buchung vom xx.yy.2016 zustande gekommenen Vertrags, sowie der entsprechenden Rahmendaten wie z.B. Abflugzeit, Ankunftszeit und Zwischenstoppzeiten. Sollte es wichtige Gründe geben, die Ihnen die Einhaltung unseres Vertrags nicht ermöglichen, bitten wir Sie diese entsprechend Urteil xyz / § abc ....schriftlich zu erläutern..?)
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2016
     
  8. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 02.04.2016, 02:50

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Ja. wäre doch gut, eine Erklärung von der Airline zu fordern. Denn gem. den aufgeführten Urteilen müssen ja zwei Punkte für die Zulässigkeit einer Flugplanänderung vorliegen, damit diese zulässig ist:
    -triftiger Grund muß vorliegen und
    -für den Passagier zumutbar.

    Als dritter Punkt kommen dann noch die Grenzen aus der 'Europ. Fluggastrechterverordnung' hinzu.
     
  9. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 02.04.2016, 09:34

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Habe ich:

    Die TE könnte ja mal spaßeshalber so eine fiktive Email hier her kopieren
     
  10. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 03.04.2016, 13:25

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Der E-Mail unten hat E widersprochen, also vor Ablauf der Frist zurück geschrieben, dass E damit NICHT einverstanden sind. Eine Rückantwort hat E darauf nicht erhalten. Trotzdem wurde E scheinbar umgebucht (und zwar 4-5 Stunden früher, was natürlich einen Unterschied macht ob E um 11:30 fliege oder um 7:00 Uhr, insbesondere wenn E noch 2h Autofahrt hat. Einmal steht E um 1:30 Uhr auf und einmal um 6 Uhr...dazu kommen die kurzen Umsteigezeiten. Außerdem evtl. höhere Parkgebühren am Flugplatz - den Parkplatz hat E schon gebucht, usw.).

    E haben nun mit American Airlines (AA) telefoniert, die sagen "sie haben den Flug nicht mehr". Es ist ein Flug der zwar über Flüge.de auf AA gebucht ist aber von British Airways (BA) ausgeführt werden sollte. Den Flug buchen kann man aber über British Airways noch, also den Flug gibt es definitiv. AA hat dann Alternativen vorgeschlagen, aber auch nach dem Motto gesagt "sie können da sowieso nichts machen, wir müssten uns an Flüge.de wenden.".
    Das Ganze ist eine echte Unverschämtheit. Nur was soll E als "kleiner Verbraucher" machen, die buchen einen scheinbar sowieso hin und her egal ob man widerspricht oder nicht.


    _______________________________

    Sehr geehrter Herr...

    aufgrund einer Flugplanänderung seitens der Fluggesellschaft kann ihr gebuchter Flug: xyz nicht wie geplant stattfinden.

    Flugzeitenänderungen können seitens der Fluggesellschaft aus verschiedensten Gründen (Flugplanumstellung, Kapazitätsanpassungen, technische Gründe) vorgenommen werden und sind von uns nicht beeinflussbar.

    Folgende Flugverbindung kann Ihnen die Fluggesellschaft anbieten. Bitte prüfen Sie Ihre neuen Flugdaten (Flugtage, -zeiten) genau.

    Die neuen Flugdaten lauten wie folgt:

    <"neue" Flugdaten>

    Wir bitten Sie, uns die Änderungen bis zum 17.03.2016 18Uhr nochmals per E-Mail zu bestätigen, damit wir die Umbuchung entsprechend für Sie veranlassen können.


    Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!



    Mit freundlichen Grüßen


    Ihr Linienflugteam


    UNISTER TRAVEL Betriebsgesellschaft mbH

    Dittrichring 18-20

    04109 Leipzig

    Germany


    service@fluege.de

    www.fluege.de
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2016
     
  11. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 05.04.2016, 21:40

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    10
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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Hier sind wohl selbst die Experten überfragt.
     
  12. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 05.04.2016, 22:51

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Im Grundsatz verstehe ich den Unmut, aber wenn der Anbieter sagt "Tut mir leid, aber das Angebot gibt es nicht mehr" und man ist nicht einverstanden, dann ist es nur verständlich, wenn einem Alternativen angeboten werden.
     
  13. benjamin123

    benjamin123 Junior Mitglied 06.04.2016, 00:16

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    wenn der flug tatsächlich aus wichtigen gründen ausfallen würde ist das klar. Er findet jedoch statt, somit ist die Begründung Flugplanänderung wohl falsch?!
    Außerdem kommt eben dazu dass keiner sich verantwortlich fühlt, flüge.de nicht reagiert usw.
    wenn das alles jetzt ein Einzelfall wäre, aber das vermute ich nichtmal.
     
  14. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 06.04.2016, 07:54

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    Wenn man ein Angebot anbietet/verkauft, dann muß man dieses auch vorrätig haben.
    'Pacta sunt servanda' ist einer der wichtigsten Grundsätze im Vertragsrecht, der besagt, daß geschlossene Verträge einzuhalten sind. - Wenn ich bei VW einen Toureg kaufe, dann müssen sie ihn auch vorrätig haben und liefern können und nicht ersatzweise einen Touran.
    Wenn ich einen Flug zu einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit gebucht habe, dann handelt es sich hierbei um ein absolutes Fixgeschäft. Mit einem (Ersatz-)Flug zu einem späteren oder früheren Zeitpunkt kann man als Passagier oft nichts mehr anfangen.
     
  15. Wrzlfrzl

    Wrzlfrzl V.I.P. 06.04.2016, 10:01

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    AW: Nicht Pauschal-Flugreisen - haben Passagiere eigentlich Rechte ?

    fluege.de beschreibt die Rechte seiner Kunden ja selbst sehr gut:

    http://www.fluege.de/service/fluggastrechte
     
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