Nicht "öffentliches" Testament

Dieses Thema "Nicht "öffentliches" Testament - Erbrecht" im Forum "Erbrecht" wurde erstellt von Miranda, 5. November 2009.

  1. Miranda

    Miranda V.I.P. 05.11.2009, 12:07

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    Nicht "öffentliches" Testament

    Die Mutter von Person A stirbt. Sie hinterlässt eine erwachsene Tochter. Die Tochter behauptet, ein Testament ihrer Mutter gefunden zu haben, das diese in einem bestimmten Schrankfach aufbewahrt habe. Und in diesem Testamen sei die Tochter die einzige Begünstigte.

    Es gibt keine Zeugen.
    Aber Zweifel daran, dass dies wirklich der letzte Wille der Verstorbenen war.

    Frage: kann die Tochter das einfach so behaupten? Sie könnte ja theoretisch das Testament gefälscht haben. Und wenn sie dann auch noch sagt, in dem Testament stünde, dass kein Rechtsanwalt, kein Notar, kein Gericht involviert werden soll...

    Wie sind denn die rechtlichen Bedingungen, damit die Tochter das angeblich ihr allein zufallende Erbe überhaupt antreten darf?
    Oder kann sie einfach sagen: ich ziehe jetzt ins Haus ein und fahre mit dem Auto - habe ich beides geerbt, und das Geld auf dem Konto auch?
     
  2. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 05.11.2009, 12:29

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Behaupten kann die Tochter natürlich viel. Wenn es ein Testament der Verstorbenen gibt, wird sie dieses auch vorlegen müssen. Da ein handschriftliches Testament vollständig, eigenhändig und handschriftlich vom Erblasser geschrieben werden muss (die Unterschrift ist nicht ausreichend), sollte es sich leicht feststellen lassen, ob es sich um eine Fälschung handelt.
     
  3. Miranda

    Miranda V.I.P. 05.11.2009, 12:32

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Und wenn sie es geschickt gefälscht hat? Bzw. wenn in dem Testament noch Anlagen waren (im Briefumschlag, in dem es steckte) und sie diese hat verschwinden lassen? Verfügungen und/oder Briefe an Freunde, Bekannte...?


    Und wo muss sie es vorlegen? Und was passiert dort?
     
  4. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 05.11.2009, 12:35

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Ist die Tochter "Profifälscherin" :misstraui
     
  5. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 05.11.2009, 12:36

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Beim Nachlassgericht!
     
  6. Miranda

    Miranda V.I.P. 05.11.2009, 12:42

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Sie selbst wohl eher nicht.

    Eher ist da zu denken an das Verschwindenlassen von Unterlagen.

    Und wie geht es seinen Gang dann beim Nachlassgericht und wie lange dauert es, bis sie das Erbe antreten kann?
     
  7. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 05.11.2009, 13:24

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Quelle: http://www.internetratgeber-recht.de/[URL=http://www.juraforum.de/lexikon/erbrecht]Erbrecht/frameset.htm?http://www.internetratgeber-recht.de/Erbrecht/EintrittErbfall/ede.htm[/url]

    Auch damit würde sich die Tochter strafbar machen!
     
  8. Miranda

    Miranda V.I.P. 05.11.2009, 13:46

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Was ist ein "rechtliches Interesse"?

    Angeichts der Ausführungen hier scheint es mir seltsam, dass die Tochter behauptet, in dem Testament stünde, es solle nicht zum Gericht gebracht werden. Geht ja wohl nicht - weil sie, wenn ich es richtig verstanden habe, das Erbe gar nicht antreten kann, ohne Gerichtsgang und-prozedur.

    Tja, wenn sie die Unterlagen verschwinden lässt, ohne dass jemand überhaupt von deren Existenz wusste, kann ihr auch keiner was nachweisen.

    Die scheint sich zu denken - ich habe den Haus- und Autoschlüssel; ich ziehe jetzt ein, fahre Auto und behaupte, alles sei mir vererbt worden. Gericht brauche ich nicht.
     
  9. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 05.11.2009, 13:54

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Sofern dem Nachlassgericht kein Testament vorgelegt wird, tritt logischerweise die gesetzliche Erbfolge ein. Hat die Verstorbene keine weiteren Kinder und es exisitert auch kein Ehemann, würde die Tochter sowieso Alleinerbin werden.

    Ein Testament muss immer dem Nachlassgericht vorgelegt werden. Hierzu ist der "Finder" verpflichtet.

    Wenn niemand von der Exisitenz der Unterlagen wusste, kann natürlich auch niemand seinen Mund aufmachen.
     
  10. Miranda

    Miranda V.I.P. 05.11.2009, 20:55

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament


    Muss es vorgelegt werden oder nicht? Der erste Satz hört sich nach "nein", der zweite nach "unbedingt". Ich dachte bisher, der zweite würde stimmen.

    Wenn sie aber dem Gericht das Testament vorlegen muss, weil gesetzlich vorgeschrieben - dann ist es verwunderlich wie die Mutter verfügen konnte, dass es die Tochter dem Gericht NICHT vorlegen soll.
     
  11. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 05.11.2009, 21:08

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    http://dejure.org/gesetze/BGB/2259.html
     
  12. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 05.11.2009, 21:28

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Die Tochter muss es vorlegen! Nur wenn es kein Testament gibt, dann kann dem Nachlassgericht auch nichts vorgelegt werden und die gesetzliche Erbfolge tritt ein.

    Das ist völliger Nonsens!
     
  13. Miranda

    Miranda V.I.P. 06.11.2009, 08:05

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Dann muss die Tochter doch was "gedreht" haben, denn die Mutter hätte sowas nie geschrieben, wenn es nicht den Gesetzen entspricht, weil sie einen Anwalt (oder zwei) für Erbrecht konsultiert hat.

    Was kann man als Nicht-Familienmitglied machen, um die Sache "ins Reine zu bringen"?
     
  14. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 06.11.2009, 08:15

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Was ist denn überhaupt das Problem?
    Gibt es noch weitere gesetzliche Erben neben der Tochter, die einen Anspruch auf das Erbe haben könnten?
     
  15. Mucki58

    Mucki58 V.I.P. 06.11.2009, 08:22

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    AW: Nicht "öffentliches" Testament

    Aja, und wieso? Dann hat die Mutter doch bestimmt ein beglaubigtes Testament oder die Anwälte wissen wo sie ihr handschriftliches Testament hinterlegt hat :rolleyes:
     
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