Nachweis der Geldbewegungen bis 10 Jahre vor dem Erbfall

Dieses Thema "ᐅ Nachweis der Geldbewegungen bis 10 Jahre vor dem Erbfall | Seite 2 - Erbrecht" im Forum "Erbrecht" wurde erstellt von chapeaudefer, 6. Januar 2018.

  1. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.01.2018, 11:49

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    AW: Nachweis der Geldbewegungen bis 10 Jahre vor dem Erbfall

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  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.01.2018, 11:53

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    AW: Nachweis der Geldbewegungen bis 10 Jahre vor dem Erbfall

    Der Verbleib der Rente hat nichts mit dem Erbe zu tun.
    Da wird dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch gewaltig etwas mißverstanden. Bitte mal das Aktenzeichen oder besser die vollständige Urteilbegründung posten.
     
  3. WaldGartenEngel

    WaldGartenEngel Neues Mitglied 22.01.2018, 18:43

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    AW: Nachweis der Geldbewegungen bis 10 Jahre vor dem Erbfall

    Ein Fiktiv
    Kinder Enterben Gar nicht so einfach! Erbrecht erklärt:
    Die Sache mit dem Oft gehörig über Kreuz:
    Alt und Jung – hier auf einem Holzstich aus dem 19. Jahrhundert.
    AKG Angelbachtal. In Comics mit Donald und Dagobert Duck
    taucht die Drohung ebenso oft auf wie in Heimatfilmen: „
    Ich enterbe dich!“ Im echten Leben muss man sich davor nicht
    so sehr fürchten – vom Nachlass der Eltern kann man nicht komplett ausgeschlossen werden. Schon seit Kaisers Zeiten gilt: „Werden Kinder enterbt, steht ihnen ein Pflichtteil zu,
    der Gegenwert des halben gesetzlichen Erbteils“,
    sagt Ursula Seiler-Schopp, Fachanwältin für Erbrecht
    in der Kanzlei Rudolf & Kollegen in Angelbachtal (Baden-Württemberg). Auch der Ehegatte hat stets Anspruch
    auf den Pflichtteil, gegebenenfalls auch die Eltern oder die Enkel. „Es bekommt ihn allerdings nur, wer ihn einfordert, dafür hat man
    drei Jahre Zeit“, so die Expertin. „Den Pflichtteil kann man stets
    nur in Geld fordern – also nicht etwa das halbe Haus“
    Ein einfaches Beispiel: Ein Witwer und sein einziger
    Sohn liegen über Kreuz. Ohne Testament würde
    Junior alles erben (mehr dazu). Der Vater will sein Vermögen
    aber dem Tierschutzverein vermachen. „Dafür muss er den
    Sohn nicht ausdrücklich enterben. Es genügt, wenn er den Verein per Testament als Erben einsetzt.“ Das kann der Sohn dann schlucken – oder nach dem Tod des Vaters den Pflichtteil verlangen: die Hälfte des Nachlasses (Beerdigungskosten und andere Posten aber herausgerechnet). „Der Sohn kann stets nur Geld verlangen, also zum Beispiel nicht das halbe Haus des Vaters“, betont Seiler-Schopp. „Der Verein muss auf Verlangen Auskunft über das Geerbte geben. In der Praxis gibt es oft Streit über die Zusammensetzung und den Wert des Nachlasses.“
     
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