nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV

Dieses Thema "ᐅ nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von diha71, 23. Juni 2018.

  1. diha71

    diha71 Neues Mitglied 23.06.2018, 10:54

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    nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV

    Arbeitnehmer kündigt den Job zu Mitte des Monats, war bis dahin bei der GKV pflichtversichert. Zu Beginn des nächsten Monats wird ein neuer Job mit höherem Gehalt bei anderem Arbeitgeber aufgenommen, Arbeitnehmer ist deshalb nun frewillig in der GKV versichert. Die GKV behauptet nun, nachgehender Leistungsanspruch besteht für die 2 Wochen Übergangszeit nicht, weil der Arbeitnehmer ja nun freiwillig versichert ist und will für die 2 Wochen Beiträge einer freiwilligen Versicherung kassieren. Ist das so korrekt?
     
  2. Casa

    Casa V.I.P. 23.06.2018, 15:38

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    AW: nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV

    Es kommt darauf an, ob bei der neuen Arbeitsstelle Versicherungspflicht besteht.
    Wenn ja, dann gilt die Nachversicherung. Wenn nein, muss die freiwillige Versicherung gezahlt werden.
     
  3. diha71

    diha71 Neues Mitglied 24.06.2018, 10:12

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    AW: nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Antwort richtig verstehe. Prinzipiell besteht ja die Versicherungspflicht. Allein durch das künftige Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze bedingt durch das höhere Gehalt im neuen Job wird es eine freiwillige Krankenversicherung. Also gilt rückwirkend dadurch der nachgehende Leistungsanspruch nicht mehr?
     
  4. Casa

    Casa V.I.P. 24.06.2018, 19:30

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    AW: nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV

    Genau darauf wollte ich hinaus. Wenn die Entgeltgrenze überschritten wird, gilt keine Pflichtversicherung mehr. In Folge dessen kann eine Nachversicherung erfolgen, weil diese nur zwischen zwei Pflichtversicherungsverhältnissen erfolgen kann.

    Allerdings ist fraglich, ob bei unterjährigem Beschäftigungsbeginn die Einkommensgrenze im Jahr noch überschritten ist.


    Da müsste @le_streets bescheid wissen, ob die Berechnung monatlich oder jährlich erfolgt.
     
  5. le_streets

    le_streets V.I.P. 25.06.2018, 05:38

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    AW: nachgehender Leistungsanspruch bei Wechsel von Pflicht- in freiwillige KV

    Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit wegen überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze legt zunächst der Arbeitgeber fest. Er kann sich dazu von der gkv beraten lassen. Wenn der Arbeitgeber die Arbeitnehmerin nun freiwillig angemeldet hat muss der Arbeitnehmer tatsächlich freiwillige Beiträge für die zwei Wochen zahlen.
     
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