Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

Dieses Thema "Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat? - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von mysectretname, 31. August 2012.

  1. mysectretname

    mysectretname Junior Mitglied 31.08.2012, 11:50

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    Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Hallo,

    muss ein Mieter die Provision für einen Makler bezahlen, wenn dieser zwar eingezogen ist, aber festgestellt hat, dass der Makler einige falsche Angaben gemacht hat? 2 Beispiele:

    - Der Makler sagt: Die Wohnung hat 31m². Tatsächlich hat sie nur 26m². Das ist eine relativ große Abweichung... Muss man sich das vom Makler gefallen lassen?

    - Der Makler sagt: Die Wohnung ist sehr ruhig und nicht hellhörig. Nach dem Einzug stellt der Mieter fest, dass das nicht stimmt. Tatsächlich hört man in der Wohnung alles, was im restlichen Haus so passiert. Leider ist das bei der Besichtigung nicht aufgefallen.

    Ist der Mieter dennoch zur Zahlung der Provision verpflichtet oder kann hier gekürzt werden? (Unabhängig von der Miete, die schon gekürzt wurde)
     
  2. Spezi-3

    Spezi-3 V.I.P. 31.08.2012, 16:47

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Höchstens wenn der Mieter den Mietvertrag erfolgreich wegen Täuschung angefochten hat und ausgezogen ist.
     
  3. mysectretname

    mysectretname Junior Mitglied 01.09.2012, 02:24

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Sonst MUSS die VOLLE Provision gezahlt werden?
     
  4. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 01.09.2012, 06:37

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Die Gegenfrage könnte lauten:" Hat der Makler die Wohnung vermittelt?"
    Denn nur dafür hat er seine Courtage bekommen. Erst dann, wenn nach dem Vortrag von @Spezi-3, der Vertrag nichtig würde, hätte der Mieter einen Anspruch auf Rückzahlung.
     
  5. schielu

    schielu V.I.P. 01.09.2012, 10:44

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Der Makler gibt nur das weiter, was ihm der Vermieter gesagt hat. Dafür kann er nichts!

    Tja, dass in einem Haus auch noch andere Geräusche vorkommen, ist normal. Wie definiert man "ruhig"?

    Ist der Mieter dennoch zur Zahlung der Provision verpflichtet oder kann hier gekürzt werden? Nein, nicht die Provision.
     
  6. mysectretname

    mysectretname Junior Mitglied 03.09.2012, 00:50

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Wie lange ist eigentlich die Zahlungsfrist bei Provisionen, wenn nichts auf der Rechnung steht? Wie lange hat der Mieter Zeit, zu zahlen? Und dürfen auf der ersten Mahnung schon Mahngebühren berechnet werden?

    Noch eine Frage: Angenommen die Provision wurde bereits bezahlt und betrug 2,38 Kaltmieten. Danach mindert der Mieter (mit Zustimmung des Vermieters) die Kaltmiete. Kann die zuviel bezahlte Provision zurückgefordert werden?
     
  7. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 03.09.2012, 05:52

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Die Rechnung wird im Normalfall mit dem Erbringen der Leistung fällig. Es wäre verwunderlich, wenn auf der Rechnung keine Zahlungsfrist vermerkt wäre. Zumindest aber wird sich die aus dem Vertrag ergeben.

    Eine nachträgliche Mietminderung zwischen Vermieter und Mieter hat mit der Provision für den Makler nichts zu tun.

    Hier hat sich der Mieter auf die Vermittlung mit einem Makler eingelassen und einen Vertrag geschlossen. Dieser Vertrag ist einzuhalten, auch wenn es schmerzt!

    Nur dann, siehe #2, hat man eine Möglichkeit den Vertrag anzuzweifeln.
     
  8. MacGuffin

    MacGuffin V.I.P. 03.09.2012, 10:12

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?


    Nein, im Regelfall hat der VM den Maklervertrag geschlossen. Der M zahlt nur die Kosten nach vertraglicher Absprache mit dem VM.

    Wenn der MV erfolgreich angefochten werden kann, entfällt auch der Rechtsgrund für die Zahlung der Maklercourtage, der VM, nicht der Makler müsste das dann zurückzahlen.

    Die Arglist i.S. des § 123 BGB muss der M aber nachweisen können.
     
  9. schielu

    schielu V.I.P. 03.09.2012, 12:18

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Die Maklerprovision ist verdient und fällig bei Vertragsabschluss. Wenn der Mieter nicht zahlt, können Mahngebühren berechnet werden.

    Nein!
     
  10. mysectretname

    mysectretname Junior Mitglied 03.09.2012, 13:45

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Wie hoch dürfen die bei der ersten Mahnung sein?

    Wenn wirklich nichts auf der Rechnung steht, wie lange hat der Mieter dann Zeit zu zahlen? 14 Tage? 2 Monate? 1 Jahr? ;)
     
  11. schielu

    schielu V.I.P. 03.09.2012, 13:57

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Üblich sind 30 Tage. Vorher tritt kein Verzug ein: http://de.wikipedia.org/wiki/Mahnung
     
  12. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 03.09.2012, 13:58

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Was soll dies ständige Verbessern der Beiträge anderer User?
    Sind Sie hier nun als Oberlehrer angestellt?

    Ich habe nicht behauptet, dass der Mieter einen Maklervertrag geschlossen hat. Also bedarf es auch keines Kommentars dazu und auch Wiederholungen dessen, was andere bereits geantwortet haben, machen Ihre Beiträge nicht freundlicher aber reizvoller!;)

    Wie wäre es mit den im Geschäftsleben üblichen 4 Wochen?
     
  13. MacGuffin

    MacGuffin V.I.P. 03.09.2012, 14:08

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Dann würde auch kein Anspruch des Maklers gegen den M auf die Courtage bestehen.

    Zwei Maklerverträge kann es nicht geben, deshalb sollte man es sich m.E. schon überlegen, wer denn nun den Makler beauftragt hat.
     
  14. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 03.09.2012, 14:33

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Sie machen sich schon wieder Gedanken über ungelegte Eier.
    Es besteht doch gar keine Veranlassung sich über eine Maklerbeauftragung zu unterhalten.

    EOD
     
  15. schielu

    schielu V.I.P. 03.09.2012, 14:37

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    AW: Muss der Makler bezahlt werden, wenn er nicht die Wahrheit gesagt hat?

    Irrtum! Es gibt regelmäßig immer zwei Maklerverträge! Einen zwischen Vermieter und <Makler und einen zwischen Mieter und Makler!
    Aber richtig: das hat mit dem vorliegenden Sachverhalt nichts zu tun!
     
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