MPU

Dieses Thema "ᐅ MPU - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von kowi22, 20. Juni 2013.

  1. kowi22

    kowi22 Neues Mitglied 20.06.2013, 21:15

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    MPU

    hallo leute,
    Folgende situation klagt die betreffende person derzeit..
    MPU wegen alkohol. 2,29 promille auf dem fahrrad(ohne Besitz einer Fahrerlaubniss)
    nun hat die betroffene person die anforderung zu einer MPU bekommenn nach einem Bluttest der auf drogen und alk. hin untersucht wurde, der Sauber ausgefallen ist.
    Nun steht auf dem Brief der MPU die Fragestellung: alkohol einmalig?
    und nicht mehr. Ist das gut oder schlecht ? normal oder regelfall?
    was habe ich zu beachten?
    liebe grüße und danke im vorraus von der person :lacht:
    Ps: falls es relavant sein sollte,für identifikation der MPU oder sonstiges, der spaß kostet die person 412 euro
     
  2. J2S1

    J2S1 Aktives Mitglied 21.06.2013, 12:09

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    AW: MPU

    Veni, bibi, inquisiti, wie Cäsar sagen würde, stimmts? ;)


    Die Forenregeln und darauf künftig nicht mehr in diesen Mengen Alkohol zu sich nehmen... ;)

    Ich möchte nicht vorwurfsvoll klingen, doch gutes Vertragen zu großen Mengen Alkohol (ein Indiz ist wenn man bei 2,9 Promille noch einigermaßen Fahrrad fahren kann), lässt darauf schließen, dass man Alkohol in derartigen Mengen gewohnt ist. Dies schließt die Gefahr einer Abhängigkeit nicht aus. Die Vorschriften, die Rechtgsrundlage für die Anordnung einer MPU sind, bezwecken die Gefahrenabwehr im Straßenverkehr, die in diesem Zusammenhang weit auszulegen ist und den Straßenverkehr insgesamt davor schützen soll, dass der Inhaber einer Fahrerlaubnis überhaupt große Mengen Alkohol zu sich nimmt.

    Die Anordnung der MPU könnte von daher rechtmäßig sein, da die Rechtgsrundlagen sich auf die Eignung insgesamt beziehen und auch Trinkgewohnheiten außerhalb des Straßenverkehrs erfassen.

    Das soll kein Vorwurf an dich sein, sondern Widergabe der Rechtsprechung der Gerichte, es ergingen kürzlich Urteile hierzu. Das Ganze ist wohl auch verfassungsrechtlich nicht zu bestanden. Wie sich Karlsruhe zu diesen Fällen äußern würde, weiß ich aber nicht... Dass eine VB erfolgreich wäre möchte ich nicht garantieren...

    Fazit: Curia locuta, causa finita est.

    Näheres bei Umschreibung des Sachverhalts.
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2013
     

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