Mobilfunkvertrag

Dieses Thema "ᐅ Mobilfunkvertrag - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von Fantomas75, 13. Juli 2012.

  1. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 13.07.2012, 14:53

    Registriert seit:
    26. März 2010
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Beruf:
    CAE Analyst
    Ort:
    Northeim
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fantomas75 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Mobilfunkvertrag

    Mobilfunkvertrag !
    Person A möchte seinen Festnetztelefon mit einem DSL Anschluss erweitern. Meldet sich bei der Hotline seines Abieters und gibt die Erweiterung im Auftrag.
    Gleichzeitig wird Person A von der Hotline auf den Mobilfunkvertrag angesprochen. Person A etscheidet sich nicht für Mobilunkvertrag, sondern wünscht mehr Informationen darüber.
    Paar Tage später wird von dem Anbieter eine SIM Karte zugeschikt. Person A meldet sich bei der Hotline des Anbieters warum wir jetzt schon eine SIM Karte. Bei der Hotline wird mitgeteilt, dass es kein Problem wäre, solange die Karte nicht aktiviert ist, besteht kein Vertragsverhältnis.
    Paar Monate später stellt Person A fest, dass von seinem Konto Geldbetrag für Mobilfunk abgebucht wird. Daraufhin reicht Person A einen Widerspruch beim Anbieter ein.
    Eine Woche später bekommt Person A einen Schreiben vom Anbieter, dass sie die Kündigung vorgemerkt haben, aber der Vertrag kann vorzeitig nicht beendet werden. Also muss Person A diesen Vertrag 2 Jahre bezahlen.

    Ist das juristisch richtig? Einer Person wird ein Vertrag ohne jegliche Unterschrift angehängt?
     
  2. EinKerl

    EinKerl Forum-Interessierte(r) 13.07.2012, 23:49

    Registriert seit:
    10. Januar 2009
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, EinKerl hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten

    AW: Mobilfunkvertrag

    Das ähnelt ja ganz stark meinem fiktiven Fall:

    https://www.juraforum.de/forum/verbraucherrecht/mahnung-forderung-und-vertrag-ohne-bestellung-405278

    Du hast Post.


    ---

    Ich bin kein Jurist, aber ich will mal ganz stark meinen, dass hier keine Bestellung vorliegt und deshalb auch kein Vertrag zustande gekommen ist.

    Hier ganz aktuell:

    Die D******* T****** hat zwei Verfahren gegen den Verbraucher*zentrale Bundes*verband (vzbv) verloren. In beiden Prozessen, die vor dem Oberlandes*gericht Köln (Az.: 6 U 199/11, Urteil vom 16.05.2012) beziehungs*weise Landgericht Bonn (Az.: 11 O 7/12, Urteil vom 29.05.2012) geführt wurden, erklärten die Richter die gezeigten Geschäfts*praktiken des Ex-Monopolisten für unzulässig. Konkret seien Verbrauchern Aufträge bestätigt worden, die sie gar nicht erteilt hatten, wie der vzbv mitteilt.
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Mobilfunkvertrag außerordentlich kündigen Verbraucherrecht 15. August 2017
Mobilfunkvertrag - Tarifoption Aufenthalt vs. Netz Verbraucherrecht 15. Mai 2017
Mobilfunkvertrag: Laufzeit über 24 Monate rechmäßig? Verbraucherrecht 2. Mai 2013
Mobilfunkvertrag Verbraucherrecht 26. April 2012
Mobilfunkvertrag / Sachmangel? Bürgerliches Recht allgemein 17. Dezember 2008

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum