Mietrecht

Dieses Thema "ᐅ Mietrecht - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von jura12345, 12. Juli 2010.

  1. jura12345

    jura12345 Neues Mitglied 12.07.2010, 13:49

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    Mietrecht

    Angenommen eine Person kündigt ihre Wohnung. Sie hat drei Monate Kündigungsfrist aber sie findet schon vorher einen Nachmieter.
    Diese Person zieht zum nächsten 1. ein und bezahlt Kaution und die erste Monatsmiete. Wegen Problemen in der Nachbarschaft möchte die Person 10 Tage später wieder ausziehen. Sie hat den Mietvertrag bis zu diesem zeitpunkt noch nicht unterschrieben, sondern nur die Schlüssel erhalten.
    Nun weigert der Vermieter sich das Geld zurückzuzahlen und die Vormieterin sagt, mit der Schlüsselübergabe sei ein mündlicher Vertrag geschlossen und sie selbst nicht mehr zuständig. Der Vermieter macht den "Schlüsselbesitzer" für die Wohnung verantwortlich und er soll jetzt kündigen (hat ebenfalls 3 Monatsfrist), obwohl er nie etwas unterschrieben hat. Ist das rechtens?

    Ich freue mich auf eure Antworten vielen Dank vorab
     
  2. Fenrir235

    Fenrir235 Boardneuling 12.07.2010, 14:40

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    AW: Mietrecht

    Grundsätzlich können Mietverträge formlos abgeschlossen werde. Nur wenn die Voraussetzungen von § 550 BGB erfüllt sind ist eine Schriftform notwendig. Bei Verträgen mit unbestimmter Mietzeit greift der aber i.d.R. nicht ein.
     
  3. moriarty

    moriarty V.I.P. 12.07.2010, 14:47

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    AW: Mietrecht

    Fraglich ist, ob zwischen dem Nachmieter und dem Vermieter ein Mietvertrag zustande gekommen ist. Dabei ist die Schriftform keine Vorraussetzung für die Wirksamkeit, § 550 BGB.
    Besteht Einigung der Parteien über alle für den Abschluss des Mietvertrags wesentlichen Bedingungen (insbesondere Mietgegenstand, Mietzins und Mietdauer) und zieht der Mieter in die Wohnung ein, so ist der Vertrag zustande gekommen. Mit dem Einzug erfolgte eine zumindest konkludente Willenserklärung.
    Das es Probleme in der Nachbarschaft gibt, ist weder ein Anfechtungsgrund, noch ein Grund für eine außerordentliche fristlose Kündigung.
    Die Kündigungsfrist muss eingehalten werden.
     
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