Mietrecht (Untervermietung)

Dieses Thema "ᐅ Mietrecht (Untervermietung) - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Jeanne85, 29. Januar 2018.

  1. Jeanne85

    Jeanne85 Boardneuling 29.01.2018, 15:02

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    Mietrecht (Untervermietung)

    Frau x nimmt eine Freundin bei sich auf, die auf Wohnungssuche ist. Merkt aber gleich mündlich an, daß diese höchstens 5 Monate bei ihr bleiben darf. Nach 4 Monaten tut sich bei der Freundin immer noch nichts zwecks eigener Wohnung.
    Es besteht kein Untermietvertrag und die Freundin beteiligt sich mit 50€.
    Darf Frau x die Freundin aus der Wohnung werfen? Oder muss eine Kündigung vorliegen? Wenn ja welche Frist?
     
  2. Christovur

    Christovur Star Mitglied 29.01.2018, 15:11

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Wäre ich X, würde ich die Freundin darauf hinweisen, dass meine Geduld langsam zu Ende ist und sie im Übrigen in spätestens 1 Monat ausziehen muss.

    Kündigungsfristen gibts hier m. E. nach nicht, es ist kein Vertrag zustande gekommen (worüber sich aber auch streiten lässt - 5 Monate Wohnzeit ist ziemlich lang + 50 € Beteiligung könnte als Miete ausgelegt werden).
     
  3. Jeanne85

    Jeanne85 Boardneuling 29.01.2018, 15:19

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Diese 50€ sind aber nicht durch Belege nachweisbar . Besagte Freundin ist auch Behördlich bei Frau x gemeldet steht aber nicht an der Klingel oder Briefkasten.
    Würde es den probleme geben, wen Frau x besagte Freundin "einfach auf die Straße setzen" würde? Gewohnheitsrecht?
     
  4. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 29.01.2018, 17:00

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Mitunter leben Paare über Jahre hinweg in dieser Weise, ohne dass hier ein Mietvertrag unterstellt wird...
     
  5. Christovur

    Christovur Star Mitglied 29.01.2018, 17:06

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Joar, kann sein. Keine Ahnung. :D Jedenfalls kann die Mieterin ihre Freundin hier rauswerfen.
     
  6. aero89

    aero89 V.I.P. 29.01.2018, 17:37

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Das ist einzig und allein davon abhängig, ob ein Mietverhältnis besteht oder nicht. Wenn man sagt "du zahlst mir 50€ für anfallende Betriebskosten wie Strom, Wasser etc. dann sehe ich das nicht als Miete. Lasse mich aber gern eines besseren belehren.
     
  7. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 29.01.2018, 19:29

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Wenn die Bewohnerin sich wehrt, und die 50€ als Miete bezeichnet, wird es nicht einfach, die Behauptung, es bestünde kein Mietvertrag aufrecht zu erhalten.

    Es wird Wohnraum zur Verfügung gestellt, und eine regelmäßige Zahlung entgegen genommen. Mehr braucht es nicht für einen Mietvertrag.

    Ich würde es nicht darauf ankommen lassen, und eine gütliche Einigung (Aufhebungsvertrag) suchen.
    "Ich will für Februar kein Geld, aber spätestens am 28. Bist du weg, alles klar? - bitte hier unterschreiben. "
     
  8. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 29.01.2018, 21:21

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Klar doch! Bestätige ich rückwirkend das Bestehen eines Mietvertrages, mit allen Rechtsfolgen.

    -> Ex-Freundin F, die offensichtlich nicht die volle Kontrolle über ihr Leben hat, kommt nur wenige Wochen später mit einem hammerharten Schadensersatzanspruch daher (Mahnbescheid wurde an alte Meldeadresse zugestellt, mittlerweile tituliert und alle Fristen abgelaufen).

    -> Fast zeitgleich flattert ein Bussgeldbescheid über 1000 Öcken in's Haus der harmoniesüchtigen "Vermieterin".

    -> Da F ihr Leben ganz offensichtlich nicht im Griff hat, zieht sie natürlich nicht zum 28. aus. Warum auch? Schliesslich hat sie - dank harmoniesüchtiger "Vermieterin" ihr Hausrecht jetzt schwarz auf weiss, muss also jetzt per Räumungsklage an die Luft gesetzt werden. Da F ihr Leben ganz offensichtlich nicht im Griff hat, ist bei ihr auch nix zu holen. Die harmoniesüchtige "Vermieterin" bleibt auf den Kosten sitzen.


    Was hat sie falsch gemacht? Sie hat im Internet gelesen (und geglaubt), ein "Aufhebungsvertrag" wäre in ihrer Situation eine gute Idee!

    -> Die Abmahnung des Vermieters wegen nicht genehmigter Untervermietung kommt natürlich auch noch...
    Zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2018
     
  9. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 29.01.2018, 21:28

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Es ist nunmal Vermietung, wenn man Wohnraum gegen Geld tauscht, und auch noch eine Wohnungsgeber Bescheinigung unterschreibt.

    Und ja, vermieten sollte man besser nicht unbedarft, denn das kann zu Rechtsfolgen führen.

    Schadenersatz aus was, bitte??
     
  10. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 29.01.2018, 21:41

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Das hatte ich überlesen! Wie hat sie denn das geschafft? Hat Frau X eine Wohnungsgeberbescheinigung ausgestellt?
     
  11. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 29.01.2018, 21:43

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Ich hatte das mit der Wohnungsgeberbescheinigung überlesen. Räumungsklage, Vermieterabmahnung, ... sind natürlich weiterhin aktuell!

    Und: Nein! Es heisst nicht umsonst: "Wohnungsgeberbescheinigung" - nicht: "Vermieterbescheinigung".

    Setzt X die F an die Luft (Schloss in Abwesenheit der F austauschen, Klamotten vor die Tür), so müsste die F zur Erlangung einstweiligen Rechtsschutzes das Bestehen eines Mietverhältnisses zumindest einigermassen glaubhaft machen. Das wird nicht ganz einfach, da - wie oben erwähnt - der Anscheinsbeweis für eine aus dem Ruder gelaufene Freundschafts- oder Paarbeziehung spricht.
    Zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2018
     
  12. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 29.01.2018, 21:54

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Ja natürlich kann man die Untermieterin auch Räumungsklagen. Aber so weit würde ich es nicht kommen lassen.
     
  13. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 29.01.2018, 22:00

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Hat man einen Aufhebungsvertrag unterschrieben, kann man nicht - man muss Räumungsklagen. Aber so weit wird es natürlich nicht kommen, da ja bekannt ist, dass F sich stets und immer an Abmachungen hält!

    Das wird teurer als ein neuer Profilzylinder.
     
  14. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 29.01.2018, 22:03

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Hemdsärmel-jura, ausgeübt durch rechtswidrige Aussperrung der Mieterin kann wirklich teuer werden, ja.
     
  15. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 29.01.2018, 22:07

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    AW: Mietrecht (Untervermietung)

    Du unterstellst Rechtswidrigkeit ohne Beleg. Der Eingangsbeitrag gibt das nicht her.

    X hat das alleinige Hausrecht und kann F jederzeit Hausverbot erteilen (und per "Aussperrung" durchsetzen).
     
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