Mieterhöhung durchschnittlicher Mietpreis

Dieses Thema "ᐅ Mieterhöhung durchschnittlicher Mietpreis - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von sery, 17. Juni 2018.

  1. sery

    sery Boardneuling 17.06.2018, 19:36

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    Mieterhöhung durchschnittlicher Mietpreis

    Hallo,
    vielleicht kann mir jemand helfen .
    Ich glaube mal gelesen zu haben wenn man in einer günstigen Wohnung lebt und die Miete unter dem durchschnittlichen Mietpreisspiegel liegt .
    Das es dann bei einer Mieterhöhung nicht die KDU Grenze beachtet werden muss sondern halt der allgemeine ortsübliche Miete für so eine Wohnung und das diese angepasst dann werden kann?
    Stimmt das ?
    Also beide Wohnung sind identisch:
    Wohnung A kostet monatlich 250€
    Wohnung B kostet monatlich 450€
    Bei einer Mieterhöhung bei Wohnung A muss das Jobcenter die Miete bis zur durschnittlichen Vergleichsmiete die Kosten übernehmen?
     
  2. Frustati

    Frustati V.I.P. 17.06.2018, 23:00

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    AW: Mieterhöhung durchschnittlicher Mietpreis

    Nein, immer nur bis zur örtlichen Angemessenheit.
    Hat mit Vergleichsmieten oder Mietspiegeln welche als Basisdaten für Mieterhöhungen des VM dienen nichts zu tun!
    Bei Modernisierung kann es Zuschläge geben wenn Energieeinsparungen dadurch gegeben sind.
    Normalerweise kann ein VM eine Miete nicht um faat 100%auf einen Schlag erhöhen nur weil Vergleichswohnungen in der Neuvermietung nun so angeboten werden.
    Und ein LE hat immer nur örtliche Angemessenheit als Maß insoweit diese den gerichtlichen Überprüfungen ggf stand halten. So manches Konzept wurde da schon gekippt da die Berechnungen jenseits der Realität waren.
     
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