Meinungsstreit, wie am besten führen?

Dieses Thema "ᐅ Meinungsstreit, wie am besten führen? - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Thomas123, 11. August 2004.

  1. Thomas123

    Thomas123 Forum-Interessierte(r) 11.08.2004, 19:29

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    Meinungsstreit, wie am besten führen?

    Hi,

    kann mir jemand einen tipp geben wie ich einen meinungsstreit am besten auflöse?

    ist es besser die "schwächste" meinung zu erst aufzuführen, absteigend zur stärksten der man sich dann auch anschließen will? dann sollte man doch am besten nach jeder meinung kurz sagen was sie für den aktuellen sv bedeuten würde...

    oder ist es besser erst stur alle meinungen aufzulisten und dann zum schluss zu argumentieren welche am sinnvollsten erscheint?
     
  2. von Campe

    von Campe Aktives Mitglied 11.08.2004, 19:49

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    Ich bin der Meinung :


    1. und da schliesse ich mich höchstrichterlicher
    Entscheidung an,


    2. dass Sprache - auch in Schrift - ein Werkzeug
    ist


    3. und es dem Vortragendem in weitem Maße
    überlassen sein muß, wie er das Werkzeug
    Sprache anwendet.

    4. Gleiches gilt für Argumente, da der Vortragende
    möglicher Weise bestimmte Gründe haben könnte,
    "schwach" oder "stark" anfangen zu wollen.


    5. Plattes Beispiel :
    Lieber Schatz :
    gern würde ich mal mit Dir reden und würde mich
    freuen, wenn Du mal Zeit hast.
    (Dass ich die Scheidung will, bei Unterhaltsverzicht,
    sag ich Dir dann ganz vorsichtig........)
     
  3. fob

    fob V.I.P. 11.08.2004, 20:24

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    Wenn du den Weg des geringsten Widerstands gehen willst (was ja nicht zwingend schlecht ist), mach´s wie oben selbst beschrieben!
     
  4. korrektur

    korrektur Neues Mitglied 14.08.2004, 11:27

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    Meinungsstreit

    Hallo

    Aus meiner Erfahrung von der Korrektur zahlreicher Klausuren und Hausarbeiten kann ich nur sagen, dass es hierzu keine generelle Vorgehensweise gibt.

    Die Darstellung eines Meinungsstreits hängt immer damit zusammen wie der Sachverhalt und der übrige rechtliche Kontext aussieht, in den der Streit eingebettet werden muss.

    Wichtig ist in jedem Fall ein Bezug zum Sachverhalt herzustellen.

    Ebenfalls wichtig ist es, logische Erwägungen heranzuziehen.

    Wenn beispielsweise im Strafrecht einer engen Meinung gefolgt werden soll und bereits nach dieser enegen Meinung das entsprechende Tatbestandsmerkmal erfüllt ist, bedarf es KEINER Darstellung der weiteren Meinungen, die die engere enthalten.

    Sollte es sich um ein strafrechtliches Problem handeln, dann solltest du deine Frage mal unter www.strafrechtforum.de posten.


    Gruß



    http://www.strafrechtforum.de
     
  5. Thomas123

    Thomas123 Forum-Interessierte(r) 15.08.2004, 00:12

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    Hallo korrektur,

    vielen dank für deine antwort. ich muss da nochmal nachhaken, da ich langsam den wald vor lauter bäumen nicht mehr sehe.

    wenn du mal kurz zeit hättest, fände ich es echt nett wenn du dir mal meine ergüsse durchliest. es geht um die abgrenzung von dolus eventualis und bewusster fahrlässigkeit, ich habe den streit so angefangen:
    (also noch zum besseren verständnis: der a will motorrad fahren und die s unbedingt mit ihm. sie hat jedoch keinen helm, ihr ist das egal. a lehnt auch zunächst ab, doch als s ihn nochmals bittet willigt er ein.)

    2. Zu prüfen ist, ob A vorsätzlich gehandelt hat. Vorsätzlich handelt, wer den Willen zur Verwirklichung eines Straftatbestandes in Kenntnis aller seiner objektiven Tatumstände besitzt. In Frage käme hier ein Handeln des A gem. des Eventualvorsatzes, folge dem der Täter es ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet, dass sein Verhalten zur Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes führt. Umstritten ist jedoch, in welcher Weise sich der Eventualvorsatz von der bewussten Fahrlässigkeit abgrenzt. (In beiden Fällen rechnet der Täter mit der Möglichkeit, dass die im Gesetz genannten Umstände gegeben sind und sein Verhalten den Eintritt des tatbestandlichen Erfolges bewirkt. Der Unterschied ist darin zu sehen, dass der Täter diese Folge beim Eventualvorsatz hinnimmt und sich mit dem Risiko der Tatbestandsverwirklichung abfindet, während er beim bewusst fahrlässigen Handeln auf das Nichtvorliegen des betreffenden Tatumstandes oder sonst auf das Ausbleiben des Erfolges vertraut. )

    a) Die so genannte Möglichkeitstheorie besagt, dass ein Eventualvorsatz schon dann zu bejahen ist, wenn der Täter die konkrete Möglichkeit der Rechtsgutverletzung erkannt und dennoch gehandelt hat. A lehnt den Vorschlag der S, bei ihm mitzufahren, zunächst sehr bestimmt ab und weist die S darauf hin, das es an einer Sitzmöglichkeit fehlt. Er hat mithin die konkrete Möglichkeit einer Rechtsgutverletzung erkannt, dennoch handelt er, indem er trotzdem mit S auf seinem Motorrad am Rennen teilnimmt. Dadurch ist hiernach bereits das vorsätzliche Handeln des A gem. des Eventualvorsatzes begründet.

    b) Die Wahrscheinlichkeitstheorie hingegen nimmt einen Eventualvorsatz an, wenn der Täter die Rechtsgutverletzung für wahrscheinlich gehalten hat. Wahrscheinlich soll dabei mehr als „möglich“ und weniger als „überwiegend wahrscheinlich“ bedeuten.
    Nach allgemeiner Lebenserfahrung muss ein Motorradfahrer es für mehr als möglich halten, dass bei der im vorliegenden Fall ungünstigen Sitzposition der S und der daraus resultierenden eingeschränkten Bewegungsfreiheit des A, ein Unfall geschehen kann. Ebenso muss er es nach menschlichem Ermessen für wahrscheinlich halten, dass bei einem möglichen Unfall die unbehelmte Beifahrerin verletzt wird. Auch nach dieser Ansicht handelte A mithin vorsätzlich.
    c)

    usw usw. so will ich die ganzen verschiedenen theorien auflisten und am ende weitere unterpunkte auflisten in denen ich sage was die nachteile der einzelnen theorien sind, und was die vorteile der, für die ich mich entschließe.

    mein problem ist nur die subsumtion unter jeder theorie, denn so wie ich das auslege kommen ja alle zu dem ergebnis das a vorsätzlich gem. des eventualvorsatzes handelte (zB 2 absatz bei b)
    nun meine frage: ist das richtig so, dass ich nach jeder meinung subsumiere und zB "wahrscheinlich" auf den fall bezogen auslege? irgendwie kommt mir das spanisch vor, da man bei dieser fallkonstelation ja auch zur bewussten fahrlässigkeit kommen kann. es kommt mir zu gewagt vor zu schreiben "nach dieser ansicht handelt a vorsätzlich" da es ja auch zum teil unter den heiligen professoren, welche die theorien verfasst haben, welche geben mag, die a hier nicht vorsätzlich handelnd sehen.

    oh man, ich komm da echt nicht mehr mit klar...

    und dann noch zu 2., da habe ich einen längeren abschnitt in klammern gefasst... darf man sowas überhaupt in ein gutachten schreiben, oder ist das zu sehr lehrbuch-stil?!?!?!

    wär echt cool wenn mir jemand weiterhelfen könnte...
    mfg
    thomas
     
  6. Domingo

    Domingo V.I.P. 16.08.2004, 17:28

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    Du scheinst mir ein echtes Arbeitstier zu sein.

    Im Ernst: Warum es so umständlich machen? Ich persönlich würde mich lediglich einer Theorie anschließen, nachdem ich sie alle in abstracto erörtert und erklärt habe, warum ich dieser besonderen den Vorzug gebe; dann würde ich unter diese den Fall subsumieren.

    Gruß
    Domingo
     
  7. brains

    brains Boardneuling 21.08.2004, 03:25

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    Hallo Thomas,

    da du in Marburg zu studieren scheinst :D wäre es auf jeden Fall nicht schlecht wenn du den Streit so aufbaust wie es die Marburger Profs (die zugegeben in einigen Dingen sehr eigen sind :) ) sehen wollen:

    "Zu Streitfragen, die für die Entscheidung des Falles erheblich sind (und nur zu diesen!), soll der Bearbeiter in kritischer Auseinandersetzung mit den in Rechtsprechung und Literatur vorgetragenen Erwägungen selbständig Stellung nehmen. Die Beantwortung einer Rechtsfrage erfolgt nicht in der Auseinandersetzung mit Gerichten, Autoren oder Theorien, sondern mit deren Argumenten. Darstellungen nach dem Schema: a) Auffassung des BGH, b) Auffassung des OLG Stuttgart, c) Auffassung Schmidhäuser, d) Auffassung Otto, e) Streitentscheidung - sind zwar bequemer, aber im Rahmen rechtsgutachterlicher Fallbearbeitung kein Ausweis überdurchschnittlicher Qualifikation. Führen konkurrierende Auffassungen im konkreten Fall zum selben Ergebnis, kann auf eine eindeutige Stellungnahme nur verzichtet werden, wenn ein abweichendes Ergebnis ohnehin nicht mehr im Bereich des Vertretbaren liegt und das auch dargetan ist. "

    In den Anfängerübungen ist es dabei auch deinem Prof durchaus in Ordnung, den Streit nach dem Schema

    1. Meinung 1 -> Subsumtion -> Ergebnis nach der Meinung
    2. Meinung 2 -> ....

    aufzubauen, ich hab noch keinen Korrektor gesehen der das nicht so wollte. (natürlich nur bei den kleinen Scheinen)

    Den Streit solltest du erst nachdem du alle Meinungen dargestellt und auch darunter subsumiert hast führen... und natürlich NUR, wenn NICHT ALLE MEINUNGEN ZUM SELBEN ERGEBNIS führen; sollte das der Fall sein, kannst du dir den Streit sparen.

    Hoffe das hat dir geholfen.

    brains
     
  8. korrektur

    korrektur Neues Mitglied 22.08.2004, 18:54

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    dein posting

    Hallo

    Vielleichst postest du deine Frage mal unter www.strafrechtforum.de

    Da sollte dir adäquat geholfen werden.

    Ist ein kleines aber FEINES Forum was du an der Qualität der Antworten sofort erkennen wirst ...

    Gruß
     
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