Mehrwertsteuer bei Lieferung nach AT

Dieses Thema "Mehrwertsteuer bei Lieferung nach AT - Steuerrecht" im Forum "Steuerrecht" wurde erstellt von Pentagonuser, 14. September 2017.

  1. Pentagonuser

    Pentagonuser Neues Mitglied 14.09.2017, 15:14

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    Mehrwertsteuer bei Lieferung nach AT

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade etwas verwirrt, weil ich nun einige unterschiedliche Informationen gehört habe.

    Fallbeispiel:

    Ein Versandhandel mit Sitz und Lager in DE verkauft Waren an Endverbraucher und Firmen in DE und AT. Lieferschwelle des Versandhandels nach Österreich ist überschritten.

    Ein Kunde des Versandhandels sitzt ebenfalls in Deutschland, ist Händler und hat eine gültige UstID. Dieser Kunde bestellt nun beim Versandhandel und gibt als Lieferadresse (also sein Endkunde) eine Privatadresse in Österreich an, an die der Versandhandel direkt liefert.

    Die Rechnung vom Versandhandel geht an seinen Kunden (die Firma) in Deutschland.

    Frage: Muss auf der Rechnung vom Versandhandel nun die Deutsche oder die Österreichische MwSt. ausgewiesen werden?

    Danke für Eure Hilfe vorab.

    Viele Grüße
     
  2. Tom998

    Tom998 Star Mitglied 14.09.2017, 17:39

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    Die bewegte Lieferung des Versandhandels wird dort ausgeführt, wo die Versendung beginnt (Deutschland), § 3 Abs. 6 S. 5 i.V. mit Satz 1 UStG.
    Die unbewegte Lieferung des Kunden an den Endkunden wird dort ausgeführt, wo die Versendung endet (AT), § 3 Abs. 7 Nr. 2 UStG.
    Der Versandhandel stellt dem Kunden dt. USt in Rechnung, der Kunde dem Endkunden in AT entweder dt. oder öst. USt (Lieferschwelle?).
     
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