Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - f

Dieses Thema "Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - f - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von Ross_i, 2. August 2013.

  1. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 02.08.2013, 16:55

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    Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - f

    Angenommen ein Mieter (M) stellt beim Einzug in die neue Wohnung fest, dass der neue Vermieter (VM) die bei der Besichtigung, sowie kurz darauf bei der Vertragsunterzeichnung, festgestellten massiven Mängel immer noch nicht beseitigt hat, obwohl der VM die Behebung der Mängel bis spätestens zum Einzugsdatum (mehr als 5 Wochen zuvor) vor Zeugen zugesichert hatte. M ist nun am Sonntag (sagen wir mal den 28.08.2013) eingezogen, da er keine andere Wahl hatte, stellte den VM wiederum vor Zeugen zur Rede, wieso die besagten Mängel immer noch nicht behoben sind, wobei der VM nur banale Ausreden hatte (angeblich hatte er keinen Schlüssel, keine Zeit, hätte niemanden auf die Schnelle gefunden….). Erneut versprach er vor Zeugen, die Mängel in den kommenden Tagen zu beseitigen, auch wollte er sich bei M spätestens am Dienstag wieder gemeldet haben, was aber nicht geschah! Aus diesem Grunde schrieb M noch am gleichen Abend (Dienstag) einen Brief an VM, mit der Forderung die existenziellsten Mängel bis zum Freitag zu beseitigen, damit ein Wohnen in dieser Wohnung überhaupt möglich ist, zudem sei M ihm auch schon entgegen, da er auf eine Ausquartierung in ein Hotel auf Kosten des VM vorerst verzichtet hatte. Ansonsten würde M eine Mietminderung vornehmen!

    Die Frist wurde deshalb so kurz gesetzt, weil es sich um massive und vor allem existenzielle Mängel handelt, wie unter anderem:

    -„kein Trinkwasseranschluss, kein Abfluss“ im Wohnbereich der angeblichen Küche, die aber erst noch eine Küche werden muss – deshalb konnte M seine Küche auch nicht einbauen, geschweige denn nutzen!

    -„kein Stromanschluss“ in der Küche, weshalb M dort keinerlei Geräte (Kühlschrank, Froster, Kaffeemaschine, Toaster, Mikrowelle usw.) in Gebrauch nehmen konnte – M konnte lediglich den Kühl-/Gefrierschrank im Wohnzimmer anschließen, wobei es hierbei immer wieder zu Stromüberlastungen kommt und die Sicherung herausfliegt!

    -„kein Starkstrom-Anschluss“, so dass M seinen Herd und Backofen nicht anschließen kann!

    -„defekte Toilettenspülung“, die anfangs noch nicht einmal mit viel Mühe für das kleine Geschäft ausreichend war, ohne mehrere Eimer Wasser ging eigentlich gar nichts. Am 2. Tag nach Einzug (Dienstag) viel die Spülung dann komplett aus!

    -neuer Briefkasten, da der VM den Schlüssel für den jetzigen Briefkasten nicht mehr finden kann, weshalb die Postzustellung eigentlich unmöglich ist!

    -Sowie zahlreiche andere, aber eher kleinere Mängel (Waschmaschinenanschlüsse sollten vom Treppenhaus in die Küche verlegt werden! Austausch des Küchenfensters, in ein Fenster, welches auch geöffnet werden kann (zwecks Lüften)! usw.).



    Der VM hatte dreimal zugesagt, die Mängel bis zu bestimmten Zeitpunkten (spätestens bis Einzug bzw. nach Einzug spätestens ein paar Tage danach) zu beheben, dem er aber nicht nachkam. Nach der schriftlichen Aufforderung durch M mit Fristsetzung, sendete der VM ihm eine SMS, indem er die Behebung der Strommängel für Donnerstag zusagte. M nahm sich extra 2 Tage frei (Do. und Fr.), weil der VM hm noch vor der SMS Reparaturarbeiten für diese beiden Tage angekündigt hatte. Jedoch wurde M erneut vom VM versetzt. Am Do. wartete M den ganzen Tag, fragte dann um 17 Uhr beim VM via SMS nach, wann denn nun endlich die Reparaturarbeiten erfolgen sollten. Antwort des VM per SMS: „Ja, gleich!“ Es wurde 18.30 Uhr und der VM tauchte weder auf, noch meldete er sich erneut, da M nun etwas vor hatte, sendet er dem VM eine SMS, dass er heute nicht mehr kommen braucht – außerdem erscheint es wohl eher unwahrscheinlich, dass noch nach 18.30 Uhr ein regulärer Handwerker Instandsetzungen durchführen würde, dieser vielmehr am nächsten Tag (Freitag) kommen würde. Seither herrscht Funkstille von Seiten des VM, auch am Freitag erfolgte keine Reaktion!!!

    Fragen:

    1.
    Hat M hier ein Sonderkündigungsrecht (fristlose Kündigung), so dass er noch z.B. zum Wochenende in eine andere Wohnung umziehen könnte, ohne dass er zweimal Miete zahlen muss (für die jetzige und die neue Wohnung!) oder müsste M zumindest einen Anteil der Miete leisten? Wenn ja, wie hoch bzw. um wie viel dürfte er die Miete mindern und wie hoch ist die Kündigungsfrist, wenn eine fristlose Kündigung nicht zutreffen würde?


    Denn die Wohnung konnte er bisher wegen der besagten unhaltbaren Mängel nicht nutzen!!! Eigentlich hätte er auf Kosten des VM in ein Hotel ziehen können, so dass er dem VM hier noch Kosten erspart hat, denn sie ist eigentlich unbewohnbar bzw. nicht nutzbar (wie mit § 535 BGB vorgeschrieben).
    Zudem hatte M einige Mängel – in Form von verdrecktem Toiletten-/Duschraum – schon selbst beseitigt, damit M die Toilette und die Dusche/Waschbecken überhaupt benutzen konnte. Die Mängel wurden aber dokumentiert (Fotos) und können auch durch einen Zeugen belegt werden. Es war auch der Zeuge selbst, der den Toilettenraum gereinigt hatte, weil M dazu selbst nicht fähig war, ohne sich übergeben zu müssen!:kotz: (in der Keramik schwammen u.a. braune Hinterlassenschaften, die schon bei der Besichtigung vorhanden waren, weshalb sich die Verschmutzungen über Wochen festsetzen konnten):eek: - hier müsste M eigentlich "entschädigt" werden!!! :misstraui
    Zudem muss die Toilette mit Wassereimer gespült werden!

    2.
    Kann man hier schon von einer arglistigen Täuschung sprechen?

    Denn der VM machte mehrfach Zusagen die Mängel „bis zum Einzugsdatum“ beseitigen zu lassen, hielt dies aber nicht ein. Auch nach Einzug machte er mehrfach „leere Versprechungen“!

    Hätte der VM keine Zusagen/Versprechungen gemacht, die Mängel bis spätestens zum Einzugstag beseitigen zu lassen, dann hätte M den Mietvertrag auch nicht unterschrieben. Dies alles kann durch Zeugen belegt werden!

    3.
    Gibt es noch irgendetwas was M beachten oder wissen sollte?
    Was sagt die Gesetzeslage hierzu – Gesetzestexte und evtl. Urteile???


    :danke:
     
  2. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 02.08.2013, 17:25

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    Wenn die Wohnung bei Mietbeginn als Wohnung nicht nutzbar wäre, dann könnte der Mieter die Miete um 100% mindern und eine außerordentliche fristlose Kündigung nach § 543/569 BGB aussprechen.

    Vielleicht ist in solchem Fall der Vermieter auch einsichtig und stimmt einem Mietaufhebungsvertrag zu. Denn eine rechtmäßige fristlose Kündigung ist für den Vermieter mit Schadensersatzforderungen des Mieters verbunden.
     
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  3. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 02.08.2013, 17:49

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    danke für die super Idee!!!

    Gilt es hierbei etwas zu beachten?
    Gibt es vielleicht so eine Art Vordruck???
    Wenn ja, wo???

    :danke:
     
  4. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 02.08.2013, 17:51

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    #In fiktiven Fällen gibt es keine Vordrucke. In realen Fällen helfen Rechtsanwälte und Mietervereine.
     
  5. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 02.08.2013, 18:13

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    Wieso soll es in "fiktiven" Fällen keine Vordrucke geben (eben fiktive Vordrucke!)? Zumal die 1. Frage dem zuvor kommt, wenn erklärt wird, "was es zu beachten gilt"!
    Dann drüfte es in fiktiven Fällen auch keine Urteile geben - auf die hier aber auch verwiesen wird!!! ;)

    Es geht doch lediglich um den "Hinweis" auf einen Vordruck (wo dieser bspw. zu finden ist), denn nicht jeder kann sich einen RA oder die Mitgliedschaft im Mieterbund/-Verein (oder wo auch immer) leisten (insbesondere weil das Mietrecht eine gesonderte Versicherung der RSV erfordert, ergo erhebliche Zusatzkosten) - somit greift auch keine reguläre RSV bzgl. einer kostenlosen Beratung beim RA! :misstraui

    Es gibt nun leider auch Menschen, denen die Kohle nicht büschelweise aus den Ohren wächst..... sehe aber bestimmt sehr lustig aus! :lacht:
     
  6. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 02.08.2013, 18:25

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    Es wird hier durchaus auf reale Urteile verwiesen, auch wenn nur fiktive Beispielfälle diskutiert werden. Beitrag #3 ist ziemlich grenzwertig, was dessen Fiktion angeht.

    Eine Mitgliedschaft in einem Mieterverein kostet jeden Monat weniger als eine Kinokarte - oder ein 'Imbiss' bei der Schnellimbiss-Kette der Wahl. Geringverdiener können sich für rund 10 Euro einen Beratugnsschein besorgen, und erhalten damit eine fachliceh Beratung. Vielerorts gibt es bei Gericht auch völlig kostenfreie Rechtsberatungsstellen.

    Und damit ist es für jedermann in der echten Welt möglich, sich rechtliche Hilfe zu holen, egal ob die Kohle nun büschelweise aus den Ohren wächst, der Geldspeicher vor lauter Talern zu platzen droht, oder ob man sich vor lauter Hartzen schon wie ein Baum fühlt.

    Zu beachten ist immer irgendetwas. Wer sich nicht sicher in der Materie fühlt, sollte sich die Hilfe von kompetenten Fach-Ansprechpartnern sicher, statt im Netz nach Passierschein A38 zu suchen. Den hat ein pfiffiger Gallier zwar sogar gefunden, aber eigentlich gibt es den genausowenig wie den gewünschten Vordruck.

    Man könnte dem fiktiven Mieter raten, dem Vermieter keinen einzigen Cent zu überweisen, und für ihn hoffen, bisher noich keinerlei ZUahlungen geleistet zu haben. Schrifliche Mitteilung, daß ob der unbewohnbaren Wohnung die Miete zu 100% gemindert wird, uind dessen unverzügliche Instandsetzung fordern. Falls das der Wunsch ist, Ersatzwohnraum suchen, und zum Auszugstag/Rückghabetag außerordentlich kündigen. Das alles schrliftlich in Papierform, keine eMail, Fax, SMS, und die Unterschrift nicht vergessen, und zuverlässig dem VM zustellen. Entweder per direkter Übergabe mit Zeugen, oder per Gerichtsvollziher. So eine GV-Zustellung kostet weniger, als ein Kinoabend mit der Freundin oder ein kleiner Restaurantbesuch.
     
  7. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 02.08.2013, 19:35

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    :danke: für die zahlreichen Tipps

    es gibt wohl doch noch Menschen, die auch Spaß verstehen!!! Passagierschein A 38 ist auch nicht schlecht - da erkennt man die gemeinsame Lektürenvorliebe/Videokenntnis!

    Aber zurück zum Thema:
    Bin jetzt leider nicht genau informiert, wo es auch "kostenlose" Beratungsstellen gibst bzw. geben sollte....

    es sei nur so viel bemerkt, es gibt leider auch Menschen, die zwar arbeiten gehen und einen Lohn erhalten, dieser bedauerlicherweise so niedrig ist, dass ein Hartz-IV-ler schon fast ein Großverdiener ist. Für solche Menschen sind 10 Euro sehr, sehr viel Geld - um nicht zu sagen "unerschwinglich" viel Geld! Ins Kino gehen diese Menschen schon seit Jahren nicht mehr, weil eben zu teuer!

    Was für viele Menschen unserer Gesellschaft als ein "Taschengeld" angesehen wird, ist für manch einen schon fast ein "Vermögen"!!! Es gibt Menschen, die brauchen sich um den Inhat ihrer Brieftasche keine Sorgen machen, für die sind 10 Euro lediglich einer von vielen Scheinen darin! Es gibt aber auch Menschen, denen fehlen am Montasende so viele 10-Euro-Scheine, dass sie gar nicht mehr wissen, wie sie das lange Ende des Monats ohne Geld noch überstehen sollen..... und das trotz Arbeit - nur der Stundenlohn ist sooooo niedrig - man könnte von "Ausbeute" sprechen! Hut ab, wenn diese Menschen dennoch zur Arbeit gehen, statt Hartz IV zu beziehen, wobei sie sozusagen für Nichtstun mehr kassieren würden als fürs Arbeiten gehen.... irgendwie abartig und unsozial!!! Hier sei ausdrücklich betont, dass Hartz-IV-ler in meinen Auge keine Menschen sind, die nichts tun, sondern ich sehe sehr wohl die Bedrängnis, in die ein solcher Mensch steckt, meist unverschuldet. Im Vergleich zu einem Menschen, der aber erwerbsfähig ist und seiner täglichen Arbeit nachgeht und hierfür einen Hungerlohn erhält, der niedriger ist als Hartz IV, ist schon ne Nummer für sich und im Vergleich hierzu ist eben ein Hartz-IV-ler ohne Arbeit, tut also nichts. So und nicht anders ist es gemeint!!! Nicht abwertig, verachtend oder diskrimierend!!!!

    Ist es dann in der realen Welt wirklich noch für jedermann erschwinglich sich Beratung einzuholen??? Vielleicht wahrlich nur, wenn es eine reale kostenlose Beratungsstelle gibt/geben würde....gibt es sie nicht, was dann??? So sozial wie unser Staat vorgibt, ist er leider nicht! Es gibt zwar zahlreiche Gesetze, jedoch liegen diese auch meist im Ermessen eines Richters - oder Papier ist leider soooooo geduldig!!! Oder Beratungsstellen, die eben nicht bzw. nur sehr selten kostenlos sind! Jeder will meist auch eine Gegenleistung, i.d.R. "bare Münze"! Auf der Strecke bleibt der, der es sich nicht leisten kann!!! Diese Menschen wissen oftmals gar nicht mehr wie Restaurant geschrieben wird, weil sie schon so ewig nicht mehr dessen Leistung in Anspruch genommen haben - nehmen konnten, denn es kosten nicht gerade wenig.....


    zu den Zuzahlungen (Kaution): Soweit mir bekannt, darf diese vom VM nicht zum Ausgleich für Mietminderungen verrechnet werden, schon gar nicht, wenn die Minderung berechtigt ist. Soweit mir bekannt, darf die Kaution nur für nachweislich durch den Mieter entstandene Schäden verwendet werden, z.B. mutwillige oder versehenntliche (beim Auszug) etc.. § des BGB fällt mir grad nicht ein.... aber ich meine, dass die Kaution sozusagen zwecksgebunden ist, ergo für Schäden und n icht für einbehaltene Miete, schon gar nicht berichtigter Natur!

    Leider hat M schon Kaution geleistet, weil dies der VM nach Leistung der Unterschrift sofort haben wollte, sonst hätte er den Schlüsse nicht übergeben und M hätte nicht umziehen können.... so wie es schint, geht es VM nur ums Geld! Miete einnehmen/Kaution - klar!!! Aber Leistungen eines VM erbringen - nein!!!
    Was könnte M denn machen, wenn der VM die geleistete Kaution nicht mehr auszahlen will???
    Schäden hat M keine verursacht, im Gegenteil, eher beseitigt!!! Die Mietminderung bzw. 100% Einbehaltung wegen Nichterfüllung ...und fristloser Kündigung... ist ja berechtigt!!!
    Zuletzt bearbeitet: 2. August 2013
     
  8. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 02.08.2013, 19:58

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    ???

    Amtsgerichte, Arbeitnehmerkammern, Handelskammern etc wären geeignete Anlaufstellen, um mal nachzufragen. Internet-Suchmaschinen stellen ihren Dienst auch nicht ein, wenn man die Suchworte "Beratungsstelle" und "Wohnort" zugleich eingibt. Ein Gehaltsnachweis reicht um die entsprechende Bedürftigkeit nachzuweisen.

    Ich kenne das Dilemma, "zuviel" für (ergänzendes) ALG II, aber dennoch irgendwie zu wenig zum Leben zu haben, nur zu gut, glaube mir. Trotzdem kann man sich auch in dieser Zwickmühle ab und an mal ein Eis leisten - oder einen 10er, der an anderer Stelle mehrere hundert Euro sparen kann.

    VM war lediglich berechtigt 1/3 der Kaution zu Mietbeginn zu fordern, zusammen mit der ersten Moantsmiete. Das gilt für ALLE Mietverhältnisse, ohne Ausnahme. Die anderem beiden Drittel sind erst mit der zweiten bzw dritten Mietzahlung fällig.

    M kann nun auch erst Mal in der - zugegeben ziemlich desaströsen aber dafür immerhin völlig kostenfreien - Wohnung wohnen, und sich die Miete sparen, ein Teil des eingespraten Geld könnte dann sinnvoll investiert werden, zB in einen Beratungsschein.
     
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  9. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 02.08.2013, 20:59

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    DANKE SEHR HILFREICH!!!!

    angenommen M wurde Do. Abend noch vom VM per SMS kontaktiert, dass er gegen 15 Uhr am Freitag kommen wolle. Da nun M am Do. den ganzen Tag mit dem handwerker gerechnet hatte, hatte er den Freitag wieder als Arbeitstag eingetragen, ergo M wäre am Fr. nicht zu Hause gewesen. Deshalb schrieb M dem VM zurück, dass er keine Zeit hätte, dies deshalb nicht gehen würde, er stattdessen am Di. anbieten würde, weil er eben nicht zu Hause sei. Da der VM, laut seinen eigenen Angaben vor Zeugen, keine Schlüssel habe, außer die, die er M ausgehändigt hatte, würde er ohne M auch nicht in die Wohnung kommen. Nun bekam M aber keine Antwort mehr, setzte voraus, dass der VM dann wohl am Di. kommen werde und ging deshalb am Freitag zur Arbeit!
    Als M und ein Bekannter von M zusammen die Wohnung betraten, stellten sie fest, dass in der Küche die Möbel verrückt wurden, einige Steckdosen und ein Starkstromanschluss vorhanden waren, die zuvor eben fehlten!!!

    M hatte dem VM weder eine Zustimmung für das Betreten der Wohnung erteilt, noch wusste M, dass der VM überhaupt noch weitere Schlüssel zur Wohnung hatte. Nun war der VM aber ohne M's Wissen und Zustimmung mit einem Handwerker in der Wohnung!!!
    Dies kann M zur Anzeige bringen wegen Hausfriedensbruch, oder?

    Wie ist das mit den unberechtigt einbehaltenen Zweitschlüssl der Wohnung, die er vor Zeugen gar nicht besessen haben will, weshalb er auch die Mängel nicht beheben konnte - ist auch dies anzeigefähig bzw. für M irgendwie rechtsverwertbar???


    Nun hat der VM zumindest einige Mängel fristgerecht behoben, wenn auch unter Hausfriedensbruch, inwiefern wirkt sich dies nun auf die angekündigte Mietminderung aus???
     
  10. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 02.08.2013, 21:36

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    Richtig, das unbefugte Betreten war Hausfriedensbruch, und kann zur Anzeige gebracht werden. Ebenso darf der Vermieter keine Hausschlüssel zurück halten, wenn dies nicht ausdrücklich so vereinbart gewesen wäre. So lange zB die Wasserversorgung unzumutbar ist (Eimer-Spülung der Toilette!) ist aus meiner Sicht nach wie vor eine Minderung von 100% statthaft. Von da her machen 5% Minderung wegen des Schlüsselbesitzes den Kohl nicht mehr fett - mehr als 100% geht nicht.

    Das Recht auf Mietminderung begint ab dem Zeitpunkt, da dem Vermieter die Mängel bekannt sind - in so einem Beispeilfall also vom ersten Tage an. Wenn die Wohnung nun pö a pö bewohnbarer wird, dann wirds natürlich kompliziert mit der Mindnerei - diese wird nämlich immer tagewiese berechnet. Ab dem Tage, an dem die Mängel so weit reduziert wurden, daß der Minderungsbetrag nur noch zB 95% ausmachte, müsste man also 5% der Mieter zahlen - je Tag , und das dann für so lange, wie dieser Zustand anhält.

    Hierbei wäre eine fachliche Beratung dringesnt (!!) anzuraten, solche Geschichte neigen dazu extrem kompliziert zu werden - was damit den Rahmen eines Forum sprengen würde.
     
  11. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 02.08.2013, 21:53

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    OK! Danke für die noch so späte Antwort!!!! :rolleyes:

    Wie ist das mit der Kaution? VM hat eineinhalb Monatsmieten Kaution verlangt und von M noch vor Einzug erhalten (bei Vertragsabschluss, nicht bei Übergabe -was nun nicht wichtig ist!). Ergo hat der VM eine halbe Monatsmiete Kaution zuviel verlangt und erhalten, da er diese hätte erst zum 2. Monatsanfang verlangen/erhalten dürfen!!!
    Kann M diese zu viel bezahlte Kaution in Höhe einer halben Monatsmiete JETZT/SOFORT vom VM wieder zurückverlangen???:cool:
     
  12. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 02.08.2013, 22:24

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    Die Kaution ist in drei gleichen Raten zu leisten, gemeinsam mit den ersten drei Mietzahlungen. Wenn VM also 1,5 Kaltmieten als Kaution verlangt, dann müsste M also in den ersten drei Monaten jeweils 1 Kaltmiete plus 0,5 Mieten Kaution sowie die Nebenkosten leisten. Theoretisch könnte man das zuviel bezahlte Geld wohl zurück verlangen, praktisch sollte man es eher gegen die folgenden Mietzahlungen aufrechnen - es sei denn, der Plan wäre nach wie vor, kurzfristig auszuziehen. Hierzu müsste die außerordentliche Kündigung aber recht bald erfolgen, und nicht erst nachdem die Wohnung instand gesetzt wurde. Eine außerordentliche Kündigung ist an keine Frist gebunden, d.H. sie könnte auf den direkt folgenden Tag, oder auch das übernächste Wochenende terminiert werden. Dann erübrigt sich natürlich das Verrechnen. , und man könnte direkt alles gezahlte Geld zurück fordern. Nur wird der VM dann wohl auch die letzte Bemühung, die Wohnung auch nur halbwegs bewohnbar zu machen, einstellen.
    Und ob VM so bereitwillig ist mit der Rückzahlung, ist auch ein anderes Thema. Gegen das "Abwohnen" bzw. Verrechnen mit fälligen Mietzahlungen kann Vm dagegen weniger ausrichten.
     
  13. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 03.08.2013, 11:57

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    verstehe!

    das sog. "Abwohnen" ist eigentlich nicht erlaubt, d.h. wenn der VM nun versucht die geleistete Kaution mit der "berechtigten Mietminderung" zu "verrechnen", dann wäre dies laut BGB nicht statthaft. (umgekehrt genauso, also wenn der Mieter dies so handhaben würde), aber machen könnte der VM gegen M in einem solchen Fall wenig!!!!

    M will da auf jeden Fall raus! :mad:

    Das unberechtigte Betreten der Wohnung und das Zurückbehalten der Schlüssel durch den VM stellt auch einen Grund zur fristlosen Kündigung dar und zwar ohne vorherige Abmahnung. Richtig? Immerhin wurde die Privatsphäre von M massiv verletzt!
    M hat nun Angst alleine in der Wohnung zu bleiben....dies berechtigt M jedoch nicht, auf Kosten des VM eine andere Bleibe zu behausen, oder?

    Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ich kam seit gestern nicht mehr rein, d.h. im Forum war ich schon angemeldet, aber ich konnte nichts öffnen, geschweigedenn antworten!!! Erst vor wenigen Minuten war es auf einmal wieder möglich.... :ne: PN war auch nicht möglich zu senden! :sorry:
     
  14. schielu

    schielu V.I.P. 03.08.2013, 12:21

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    AW: Massive Mängel wurden vom Vermieter nicht beseitigt, trotz mehrfacher Zusicherung des Vermieters - fristlose Kündigu

    Alleine der "Hausfriedensbruxh" berechtigt zur fristlosen Kündigung!
     
    Ross_i gefällt das.
  15. Ross_i

    Ross_i Star Mitglied 03.08.2013, 12:26

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    :danke: :D
     
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