Massive Beitragserhöhung für privatversicherten Student

Dieses Thema "ᐅ Massive Beitragserhöhung für privatversicherten Student - Versicherungsrecht" im Forum "Versicherungsrecht" wurde erstellt von wasupman, 26. November 2017.

  1. wasupman

    wasupman Aktives Mitglied 26.11.2017, 18:36

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    Massive Beitragserhöhung für privatversicherten Student

    Mal angenommen ein Student ist/war bereits sein lebenlang über die Eltern privat Krankenversichert mit Beihilfe. Zu seinem 27. Lebensjahr fällt der Beihilfestatus weg und er ist über dasselbe Versicherungsunternehmen bis zu seinem maximal 34. Lebensjahr nun 100 % privatversichert (ohne Beihilfe) in einem günstigem Tarif für Studenten. Der Student wäre nun 30 Jahre alt und die letzten Jahre hätte es pro Versicherungsjahr Beitragserhöhungen in Höhe von 1-2% gegeben. Nun würde derselbe Tarif aber zum 01.01.2018 um satte 40,7%!!! steigen - was für den Studenten finanziell kaum zu stemmen wäre. (Der Student wäre von der gesetzlichen versicherungspflicht befreit)

    Der bisherige Versicherungstarif wäre bisher von den Leistungen immer optimal gewesen und der Student würde nur sehr ungern in einen anderen Tarif mit deutlich weniger Leistung wechseln.

    Nun folgende Frage:

    1. Darf das Versicherungsunternehmen für Bestandskunden derart erhöhen, oder kann man sich dagegen wehren und somit am Ende nur eine kleinere Erhöhung zahlen und trotzdem im selben Tarif bleiben?
     
  2. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 26.11.2017, 19:50

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    Kann bei der Privaten eigentlich nicht sein.

    Bei der Gesetzlichen wäre ein Sprung normal.
     
  3. Azalee

    Azalee V.I.P. 26.11.2017, 20:26

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    Nein, bei der GKV ist ein Anstieg von über 40% nicht normal! (Wie kommst du darauf??)
    Dort finden vielleicht Anpassungen von wenigen Nachkommastellen des Beitragssatzes statt, was in schlechten Jahren niedrige einstellige Prozentzahlen ausmachen kann und vielleicht 1 - 2 Prozentpunkte bezogen auf den jeweiligen Zusatzbeitrag

    Bezogen auf den Anstieg in der PKV:
    Sicher dass es sich um einen normalen Anstieg handelt? Denn das halte ich auch für außergewöhnlich und für mich kaum nachvollziehbar, kenne mich da aber nicht aus. Spielt möglicherweise irgendeine Kombi (30 Jahre / Dauer Studium / Regelstudienzeit) eine Rolle, so dass sich die Konditionen für diesen Tarif ändern, oder der Student irgendwelche Nachweise vergessen hat?
     
    pflasterstein gefällt das.
  4. wasupman

    wasupman Aktives Mitglied 26.11.2017, 21:01

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    Regelstudienzeit spielt keine Rolle, da man sich ein Maximalalter wählen konnte, was nicht mehr nach oben änderbar sei. (dieses beträgt 34 Jahre). Immatrikulationnsnachweis liegt der Krankenkasse vor und wurde auch bestätigt. Es ist auch weiterhin genau derselbe Tarife. Die Tarifbedingungen sind dieselben nur eben über 40% teurer. Die Beiträge für Pflegeversicherung und Zahnversicherung wären hingegen konstant. Am besten zum Berater oder irgendwelche Tipps?
     
  5. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 26.11.2017, 21:10

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    Ach wat.
    Man fliegt aus den studentischen Tarif über dreißig.
    Das ist ein ganz erheblich Sprung von fast 100%
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2017
     
  6. Azalee

    Azalee V.I.P. 26.11.2017, 21:11

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    Wie gesagt, ich kenne mich nur in der GKV gut aus, mit der PKW bestenfalls was den Wechsel zurück angeht.

    Aber in meinen Augen klingt es merkwürdig, dass man sich eine Laufzeit aussuchen konnte. War dadurch der monatliche Beitragssatz von Anfang an höher?

    Scheint dringend angesagt zu sein....
     
  7. Azalee

    Azalee V.I.P. 26.11.2017, 21:24

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    Eben. Der TE sagt aber dass es bei seinem Tarif alters und tarifunabhängig sei, sondern "nur" eine Erhöhung innerhalb der Tarifes. Und darauf bezog sich meine Aussage bezüglich der GKV.
    Der Studententarif geht nur bis 30 (sofern sich der Zeitraum nicht aus diversen Gründen verlängert) Da hast du allerdings Recht. :)
     
  8. BigMikeOWL

    BigMikeOWL V.I.P. 04.12.2017, 08:41

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    Einfach mal die Bedingungen lesen!

    Ich gehe auch davon aus, dass es mit dem Alter zusammenhängt.

    Zur Frage:

    Ja, für Erhöhungen gibt es keine Obergrenze.
     
  9. BigMikeOWL

    BigMikeOWL V.I.P. 04.12.2017, 13:49

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