Lohntransparenz

Dieses Thema "ᐅ Lohntransparenz - Recht, Politik und Gesellschaft" im Forum "Recht, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von BackInBlack, 12. April 2018.

  1. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 12.04.2018, 17:20

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    Lohntransparenz

    Eher eine politische, denn eine juristische Frage: Würde völlige Lohn-/Gehaltstransparenz nicht viele Probleme lösen? Warum wird überhaupt so viel Geheimniskrämerei um das Einkommen (aus nichtselbstständiger Tätigkeit) gemacht? Oder anders gefragt: Würde man eine Lohn-/Gehaltstransparenz durchsetzen, welche Nachteile könnte das möglicherweise haben?
     
  2. Clown

    Clown V.I.P. 12.04.2018, 18:16

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    AW: Lohntransparenz

    Datenschutz. Der Nachteil wäre, dass man gezwungen wäre, persönliche Daten zu offenbaren. Das wollen viele verständlicherweise nicht.
     
  3. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 12.04.2018, 19:00

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    AW: Lohntransparenz

    Wäre es denn so schlimm, wenn auch der Arbeiter weiß, was der Abteilungsleiter verdient? Oder wenn man weiß, was der Nachbar verdient? Man geht doch eigentlich davon aus, dass man das Gehalt, welches man erhält, auch verdient. Insofern müsste man sich doch leicht rechtfertigen können.

    Es wäre natürlich auch eine mögliche und ausreichende Variante, dass man die Gehälter nicht mit Namen verknüpft. Dann würde man nur wissen, welche unbekannte Person in welcher Position und welchen Geschlechts wie viel verdient.

    "Gleiches Geld für gleiche Arbeit" bekommt doch erst dann Sinn, wenn man schon bei der Gehaltsverhandlung weiß, was andere in der Position verdienen. Und sinnvollerweise würden nicht nur Frauen in Betrieben mit mind. 200 Mitarbeitern diese Auskunft auf den Betrieb beschränkt kriegen, sondern jeder. Datenschutz ist ein Argument, meist aber um den Status Quo zu verteidigen. Man kann ja nicht mal seinen neuen Wohnort vor der oder dem Ex geheim halten, weil die Einwohnermeldeämter bereitwillig jedem Auskunft geben - gegen Gebühr, versteht sich.
     
  4. Clown

    Clown V.I.P. 12.04.2018, 19:08

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    AW: Lohntransparenz

    Ja, es wäre schlimm, weil es im Grundsatz niemanden etwas angeht, was andere verdienen. Wenn du das in Abrede stellst, dann liegt das darin, dass du Datenschutz insgesamt für unsinnig hältst. Das kannst du tun, aber dann fehlt die Diskussionsgrundlage.


    Das ist auch notwendig, weil man den Wohnort benötigt, um z.B. Klage zu erheben. Wäre der geheim, wäre die Rechtsdurchsetzung erheblich erschwert. Und der status quo ist verteidigenswert, wenn das Neue eine massive Grundrechtsverletzung wäre.
     
  5. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 12.04.2018, 19:21

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    AW: Lohntransparenz

    Das ist schlicht nicht wahr.

    Warum soll das niemanden etwas angehen, was jemand anders in ähnlicher oder auch anderer Position verdient? Angst vor dem Rechtfertigungsdruck, sollte man ungerechtfertigt viel verdienen? Wie schon gesagt, man müsse das Einkommen ja nicht zwingend mit Namen verknüpfen.
     
  6. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 12.04.2018, 22:35

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    AW: Lohntransparenz

    Aber wenn es eben nur einen Abteilungsleiter gibt?
    Oder nur eine Frau im Team?
     
  7. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 12.04.2018, 23:22

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    AW: Lohntransparenz

    Das hat keinen Sinn und den Grundsatz gibt es so auch gar nicht.

    Gleiche Arbeit(sleistung) und gleicher Job oder Position ist schon mal ein gewaltiger Unterschied.
    Arbeitnehmer in gleicher Position leisten praktisch niemals das Gleiche.

    Würde man sie also nach einem Leistungsindex bezahlen und das offenlegen, gäbe es ungewollt Stigmatisierung und Hierarchien.

    Ungleiche Bezahlung bei offiziell gleicher Position hat sine Ursache meist darin, das einer ganz einfach schlechter ist, als ein Anderer. Und das soll er für jeden Sichtbar offenbaren?
     
  8. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.04.2018, 00:46

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    AW: Lohntransparenz

    Es geht außer dem Finanzamt niemanden etwas an, wieviel ich verdiene. (Wenn ich ein Gehalt aus angestellter Tätigkeit beziehe, weiß es logischerweise mein Arbeitgeber - bei dem aber auch nur die Leute, die es wirklich etwas angeht. Und wenn ich im öffentlichen Dienst beschäftigt bin, dann kann sich anhand der Einstufung, die ja üblicherweise nachvollziehbar ist, jeder mit ein bißchen Hintergrundwissen relativ genau ausrechnen, was ich brutto bekomme.)
    Das ist aber spätestens dann nicht mehr möglich, wenn nur einer auf so einer Position sitzt, oder nur ein Mann und eine Frau - dann weiß man auch bei anonymisierten Infos, wieviel Geld der Betreffende bekommt.
    "Gleiches Geld für gleiche Arbeit" hat mit einer Marktwirtschaft genausowenig zu tun wie "gleiche Preise für gleiche Produkte". Wer besser verhandeln kann oder nötiger gebraucht wird, bekommt mehr Geld...

    Ein simples Beispiel: ein Elektrohandwerksbetrieb sucht einen Elektrikergesellen.
    Es gibt ein Überangebot an Elektrikergesellen. Der Arbeitgeber kann sich unter 50 Bewerbern den aussuchen, der ihm am besten gefällt, und zahlt ihm das Tarifgehalt.
    Zwei Jahre später: Es gibt gerade einen ekligen Mangel an Elektrikergesellen. Der Arbeitgeber sucht seit Monaten verzweifelt einen solchen. Er musste schon Aufträge ablehnen, weil ihm die Personalressourcen fehlten.
    Schließlich meldet sich ein Bewerber. In Zahlen: 1 Bewerber.
    Der Mann scheint brauchbar zu sein. "Wir bezahlen nach Tarif", sagt ihm der Arbeitgeber beim Bewerbungsgespräch.
    "Mich ganz bestimmt nicht", sagt der Elektrikergeselle, der genau um seinen Wert weiß. "Wenn ich hier anfangen soll, will ich 1000€ im Monat über Tarif, und außerdem will ich den Firmenwagen auch privat nutzen können, und das Werkzeug auch - ich sag's ganz ehrlich, meine Schwester und mein Schwager bauen gerade ein Haus, und denen mache ich an den Wochenenden die Elektrik."
    "Ist okay", sagt der Elektrikermeister. Denn er hat schon im Kopf überschlagen, daß sich der zusätzliche Geselle auch mit 1000€ im Monat über Tarif für ihn lohnt, weil er nur so den gerade auf dem Tisch liegenden Auftrag für das große Gewerbebauprojekt annehmen kann...

    Daß der Elektrikermeister nun aber nicht allen Gesellen 1000€ im Monat mehr bezahlen will und kann, dürfte nachvollziehbar sein.

    Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben manchmal genauso wie den, der zu spät kommt.

    Und daß ich bei EDEKA diese Woche die Tafel Milka für 0,69€ bekomme, während mein Cousin 100km entfernt bei EDEKA für die Tafel Milka 1,09€ bezahlen muss - auch das nennt sich Marktwirtschaft.

    Nächste Woche ist es dann höchstwahrscheinlich umgekehrt...
     
  9. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.04.2018, 00:53

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    AW: Lohntransparenz

    Nicht selten hat es schlicht auch die Ursache, daß einer zu einer bestimmten Zeit eine besonders gesuchte Qualifikation hatte, und ein anderer mit derselben Qualifikation ankam, als man mit Leuten mit dieser Qualifikation die Straße pflastern konnte.

    Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als Netzwerkadministratoren, MSCEs und ähnliche Leute so gefragt waren, daß sie nur müde gegähnt haben, wenn ihnen im öffentlichen Dienst eine Einstufung nach BAT IV angeboten wurde - weil sie in der freien Wirtschaft das Doppelte und teilweise noch mehr verdienen konnten, und die freie Auswahl unter Dutzenden schicker Stellen hatten.
     
  10. mumpel

    mumpel V.I.P. 13.04.2018, 09:25

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    AW: Lohntransparenz

    Hallo!

    Dann dürften einige Politiker garnichts bekommen.... ;)

    Lohntransparenz gibt es noch nicht einmal per Tarifvertrag.

    Gruß, René
     
  11. mumpel

    mumpel V.I.P. 13.04.2018, 09:30

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    AW: Lohntransparenz

    Nicht zwingend. Vielleicht bekommst Du ja noch Leistungszulagen, Erschwerniszulage oder sonst irgendeine Zulage. Oder vielleicht kommst Du ja von einer höher eingestuften Stelle, dann hast Du mehr (Bestandsschutz) und die anderen wissen es nicht.
     
  12. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 13.04.2018, 09:57

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    AW: Lohntransparenz

    Okay, dann ist das also eher keine gute Idee.

    Warum reiten die Feministen dann so auf den angeblichen Gender Pay Gap herum? Das hat doch wahrscheinlich dann auch seine Gründe.
     
  13. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 13.04.2018, 09:58

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    AW: Lohntransparenz

    Die Gründe mag es ja durchaus Geben.
    Ihr Ansatz ist nur leider nicht der richtige.
     
  14. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 13.04.2018, 09:59

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    AW: Lohntransparenz

    Mit Gründen meinte ich solche, wie ihr sie genannt habt. Nicht die gängigen Verschwörungstheorien.
     
  15. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 13.04.2018, 10:05

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    AW: Lohntransparenz

    Ich weißt nicht, was genau Sie jetzt meinen.
     

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