Liebesgeschichte mit Folgen

Dieses Thema "ᐅ Liebesgeschichte mit Folgen - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von Fantomas75, 14. September 2010.

  1. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 14.09.2010, 01:42

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    Liebesgeschichte mit Folgen

    Eine Frage zu Strafrecht. Vielleicht müssen sie dabei lachen, aber mich interessiert die rechtliche Seite dieses Vorfalls.

    Die Person A (Männlich) und Person B (Weiblich) sind Studienkollegen. Person A verliebte sich in Person B und schickte ihr einen Liebesbrief. Die Person B reagierte darauf etwas komisch und veröffentliche diesen Liebesbrief bei den anderen Studienkollegen in der Schule (Bitte schauen sie mal er liegt mir zu Füssen). Dadurch füllte sich beeinträchtig in der Schule und wurde aus von der Person B gemobbt. Nach paar Monaten drehen die Nerven bei der Person B durch und er äußert sich bei einem anderem Studienkollegen Person C, dass er Person B umbringen wolle oder vergewaltigen würde. Person B mit der Person C geht zu Polizei und erstattet eine Anzeige gegen Mordandrohung von der Person A. Von der Polizei wird Person B belehrt, dass sie wahrheitsgemäß aussagen muss, daher erzählt Person B alles auch von der Sache mit dem Liebesbrief. Person A wird von Polizei festgenommen und zu Wache gebracht. Dort erzählt Person A alles über seinen Verhalt, die Polizeibeamtin spricht auch über die Sache mit dem Liebesbrief und bezeichnet das als Kindergarten, also in die Akte kommt das nicht mit rein. Weiter möchte ich nicht erzählen, weil das für mich nicht wichtig ist. Das Verfahren wurde auf § StPO 153 abs. 1 eingestellt.
    Fragen:
    1) Die Person B hat den Liebesbrief der Peron A veröffentlicht. Wird das nicht als Verletzung der Persönlichkeitsrechte bezeichnet? Ist sowas strafbar? Wenn ja welche Paragrafen stehen dahinter?
    2) Das Rumerzählen, so dass Person A aus der Gruppe abgestoßen, wird das nicht als Mobbing bezeichnet. Mobbing gehört zu Strafrecht?
    3) Hat die Polizeibeamten das Recht selbst zu entscheiden was fürs Verfahren wichtig ist und was rausgenommen werden kann und als „Kindergarten“ bezeichnet werden kann.
     
  2. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 15.09.2010, 22:46

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Vielen Dank für die Antwort!

    Ja die Person A füllt sich natürlich das die Sache unrecht gelaufen ist. Aber wie kann Person A sich dagegen wehren?

    Die Person A kann fast gar nicht beweisen. Als Beweismittel hat er nur eine E-Mail, von ehemaligem Gruppenmitglied, der ihm so mitteilt, dass die Person B über ihm schlecht spricht (hat Interesse gezeigt, will sich umbringen). Mit der E-Mail geht Person A zu der Polizeibeamtin (die Ermittlerin) und möchte, dass dieser E-Mail bei dem Verfahren mit angesehen wird. Darauf bekommt er eine Antwort „das ist alles Kindergarten“.

    Zu Polizeibeamtin:
    Ich habe die Geschichte nicht komplett geschildert. Also Person A wurde von den Polizeibeamten festgenommen und zu Wache gebracht. Dort wird er von der Polizeibeamtin vernommen. Er wird erst natürlich gefragt, ob er aussagen möchte und ob er einen Anwalt sprechen möchte, aber ihm wird nicht gesagt, dass wegen Mordandrohung festgenommen wurde. Es kam erst im Gespräch nachhinein. Also so ein Polizisten Trick? Oder sind sie nicht verpflichtet das sofort zu sagen?

    Während der Aussage bekommt Person A einen stark trockenen Mund und bietet mehrmals um ein Glas Wasser, die Beamtin ignoriert seine Bitte. Quälerei! Verletzung der Menschenrechte?

    Wie ich schon oben geschrieben habe, Person A hat die Tat gestanden. Es wird ein Protokoll ausgefüllt und von der Person A unterschrieben. Anschließend findet eine Wohnungsdurchsuchung bei der Person A statt, eine Durchsuchungserlaubnis haben die Beamten nicht. Gilt hier Gefahr im Verzug?

    Na ja. Die Person A hat sich nicht gewährt, sondern sie reingelassen. Die Beamten haben zwei PC der Person A und alle gebrannten CDs mitgenommen. Nach paar Tagen wird der Person A klar, die Sache ist sehr ernst und nimmt sich einen Anwalt. Sein Anwalt schreibt paar Briefe an die Staatsanwaltschaft und das Verfahren wird eingestellt. Die beschlagnahmten PCs und Cds wurden rausgegeben. Wobei die CD wurden von irgendwelchen Ermittlungsnotizen versehen und anschließend nicht entfernt. Eine CD ist bei der Ermittlung verloren gegangen. Dies teilt Person A seinem Anwalt. Der Anwalt schreibt einen Brief an die Staatsanwaltschaft, dass die beschlagnahmten Sachen nicht komplett zurückgegeben worden sind. Darauf bekommt er einen Brief, dass die Person A sich an die Polizei wenden soll.
    Bei der Polizei wird die Person A von der Polizeibeamtin angeschrieben, er soll verschwinden sie haben nichts mehr. Naja, das teilt er seinem Anwalt mit, sein Anwalt ist der Meinung, wenn das so ist, kann man da gar nicht machen. Die Polizeibeamten halten zusammen und man konnte da nicht beweisen.

    Person A schreibt selbst eine Dienstaufsichtsbeschwerde an das Polizeipräsidium. Nach paar Wochen möchte ihm der Vorgesetzte von der Polizeibeamtin sprechen. Person A teilt ihm alles mit, so wie die Polizeibeamtin mit ihm umgegangen ist und über verschwundene CD. Der Vorgesetzte findet das nicht in Ordnung, aber fragt „Wie wollen sie das beweisen?“. War doch keiner dabei? Die verschwundene CD verspricht er zu suchen und nach par tagen teil er schriftlich mit, die Polizeibeamtin hat sich bei der Herausgabe verzählt. Also ist alles OK. Tja was kann man da machen? Da bleibt man sprachlos.

    Die Stadt wo das angelaufen ist, hat eine Frauenberatungsstelle. Dort ist die Polizeibeamtin auch tätig. Auf deren Homepage steht sogar drauf. „Fr. XXXXXXX handelt im Interesse der Frauen.“ Also Egal was die Frau eingerichtet hat?

    Vielen Dank nochmal für die Antwort! Ich glaube dagegen kann man nicht viel machen. Aber wenn schon kostet das ganze Menge nerven! Vergessen und nach vorne schauen!
     
  3. Clown

    Clown V.I.P. 17.09.2010, 14:34

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Lectorneons Ausführungen sind völliger Blödsinn. Weder hat sich B in diesem Sachverhalt irgendeine Straftat zu schulden lassen kommen, noch die Polizeibeamten, die mit Recht die Vorgeschichte für weitgehend irrelevant gehalten haben. Dazu im Einzelnen:

    Beleidigung ist die Kundgabe der Nicht-, Gering- oder Missachtung einer anderen Person. Allein das Mitteilen, dass jemand einen Liebesbrief geschickt hat, ist keinesfalls die "Kundgabe der Missachtung". Ein beharrliches Nachstellen ist ebenfalls nicht dargetan. Nicht jede soziale Unannehmlichkeit ist gleich strafbares Nachstellen.

    Zu den Urkundsdelikten, die L. bei den Polizeibeamten verwirklicht sieht, spare ich mir nähere Ausführungen. Es sei nur darauf hingewiesen, dass § 267 StGB nur die Echtheit, nicht aber die Wahrheit einer Urkunde schützt und dass das Protokoll einer Zeugenaussage keine öffentliche Urkunde ist.

    Ich finde es auch unverantwortlich, hier das große Wort zu schwingen, wenn man nicht für zehn Pfennig Ahnung hat, wovon man spricht.
     
  4. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 18.09.2010, 07:03

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    zu Person B:
    Ich finde das sehr traurig, wenn jemand kann dich dermaßen demütigen kann und man kann nicht dagegen tun. Wegstecken klappt nicht immer, vor allem wenn es über längere Zeitraum geht.

    zu Polizeibeamten
    Eine der beschlagnahmten CD fehlt. Ob das Diebstahl ist weiß ich nicht. Auf dem Durchsuchungsbericht steht, dass 43 CDs wurden mitgenommen, bei der Herausgabe sind 42 CDs zurückgegeben. So steht es auf dem „ Herausgabebericht“. Auf dem Durchsuchungsbericht wurde als "neutrale Zeuge" ein Polizeibeamter vermerkt. Ein bekannter Anwalt, der mit seinen Vorträgen zum Thema Strafrecht sehr bekannt gemacht, behauptet, dass die Polizeibeamten bei einer Wohnungsdurchsuchung laut Strafprozessordnung nicht als Zeugen zugelassen werden dürfen. „ So hat es Landgericht entschieden, weil sonst die Polizeibeamten irgendwas noch dem Beschuldigten unterschieben können“. Ob das noch bei allen Bundesländern gleichgültig ist, das weiß ich nicht. Aber als Zeugen müssen dann Gemeindebedienstete gerufen werden.
    Worauf will ich hinaus. Wenn man jetzt der Polizeibeamtin Diebstahl vorwirft, kann man nicht viel beweisen, da keine neutrale Personen dabei waren. Die drei Polizeibeamten, die bei der Durchsuchung da waren, behaupten dass sie sich verzählt haben, bei dieser CDs Menge. Ich sehe da keine Chance und dieser Vorfall ist bestimmt schon verjährt. Die Sache ist Ende 2008 abgelaufen.
     
  5. Clown

    Clown V.I.P. 18.09.2010, 16:35

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Dass Gefühle unerwidert bleiben oder man sich die falschen dafür aussucht, ist allgemeines Lebensrisiko. Dafür ist das Strafrecht nicht zuständig. Dass man Probleme bekommt, wenn man ankündigt, jemanden vergewaltigen und ermorden zu wollen, sollte wenig überraschen.

    Du bist hier ziemlich wehleidig angesichts deines Verhaltens.
     
  6. shuttle222

    shuttle222 Junior Mitglied 18.09.2010, 22:30

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    @Clown,
    Naja das Gefühle unerwiedert bleiben können ist ja kein Thema, dann kann die Person ja nicht auf den Brief reagieren, aber den Verfasser des briefes lächerlich zu machen, das muss echt nicht sein ^^

    @ts:
    Gefahr im Verzug kann doch hier soweit ich das Verstehe nicht gelten, weil Person A ja auf der Wache sitzt...

    Ich finds ja schade das wir in deutschland noch kein Beweisverwertungsrecht haben so wie in den USA (oder wie das recht heißt :D)
     
  7. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 16.10.2010, 22:49

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Der Grund für diese Äußerung ist die tiefste Verletzung der Gefühle, die Person A über längere Zeit, also mehr als ein Jahr ertragen müsste. Und ich bin damit nicht einverstanden, dass die Polizeiermittler das einfach für nicht wichtig halten können.
    Merkwürdig, dass Sie sich gar nicht über das Polizeiverhalten gegenüber der Person B geäußert haben.
    Eine Frage noch. Person B (Opfer) hat gegen die Person A eine einstweilige Verfügung beim Amtsgericht erwirkt. Das ist nach Zivilprozessordnung (Falscher Forum Bereich). Diese Entscheidung hat das Amtsgericht nach Aussage der Person B getroffen. Das Verhalten der Person B gegenüber Person A wurde verschwiegen. Beim Amtsgericht hat Person B eine Eideserklärung abgegeben, dass die Aussage vollständig und richtig sei. Wenn Person A Person B anklagen würde, dass die Aussage nicht vollständig sei, wird er damit durchkommen?
     
  8. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 16.10.2010, 22:59

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Person A wurde auf der Wache vernommen und die Person A hat die Tat bestanden. Dann wird die Person A von 3 Polizeibeamten hach hause kutschiert, wo anschließend die Wohnung der Person A durchsucht wird. Durchsuchungserlaubnis habe die Beamten und Zeugen werden dazu nicht gerufen. Bei der Durchsuchung werden PCs und CDs beschlagnahmt. Haben die Beamten alles richtig gemacht?
     
  9. Clown

    Clown V.I.P. 17.10.2010, 09:12

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Polizeibeamten sind u. a. für die Verfolgung von Straftaten zuständig. Die Gefühle eines anderen zu verletzen ist keine Straftat; jemandem - auch über einen Dritten - anzukündigen, ihn vergewaltigen und zu ermorden, ist jedoch eine Straftat. Deshalb haben sich die Polizisten zurecht auf das Wesentliche hier konzentriert.

    Ich muss mich nicht zu jedem Mist äußern.

    Ein Verfahren wegen falscher Versicherung an Eides Statt könnte allein die Staatsanwaltschaft anstrengen. A könnte nur Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen, aber das ist mE verlorene Liebesmüh. Er soll sich von A fernhalten und aufhören, so ein Freak zu sein.

    Ich habe aber auch Zweifel, ob die Aussage unvollständig und damit falsch ist. Wenn mich jemand mit dem Tode und einer Sexualstraftat bedroht, spricht das für sich. Da könnte die Darstellung von As gekränkter Gefühlswelt entbehrlich sein.
     
  10. Fantomas75

    Fantomas75 Boardneuling 17.10.2010, 11:27

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Sehr traurig, dass sowas keine Staftat ist. Wenn jemand zu mir Z.B. Ar.....ch auf der Staße sagt , dann ist das eine Beleidigund, obwphl es weniger verletzender ist, als sowas.

    Alles klar.
    Also als Mist wird bei Ihnen: Diebstahl, Verletzung der Strafprozessordnung bezeichnet.
    Sehr gut, dass mache solche Vorträge halten
    http://www.youtube.com/watch?v=HR0T2bpdItw

    Ca. vor einem Jahr wurde über verschärfte Strafen bei Polizei Widerstand diskutiert. Ich bin der Meinung man muss erst bei der Polizei auch anfangen. Für den geringsten Fehler brutale Folgen bei den Bematen.

    Keine verhält sich wie ein Freak. Hier wird nur über die Rechtslage dieses Vorfalls diskutiert.

    Jedes Verfahren soll gerecht für beide Parteien enden!!!
     
  11. Clown

    Clown V.I.P. 18.10.2010, 09:16

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    AW: Liebesgeschichte mit Folgen

    Für die eigenen Gefühle ist man erstmal selbst zuständig.

    Ich bin der Meinung, dass Bedrohung zu mild bestraft wird. Und jetzt?


    Doch. A ist eine der traurigsten Figuren, die wir hier strafrechtlich begutachtet haben.

    Jedes Verfahren soll gerecht für beide Parteien enden!!![/QUOTE]
     
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