Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

Dieses Thema "ᐅ Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche? - Tipps für Erstsemester" im Forum "Tipps für Erstsemester" wurde erstellt von darealGizmo, 23. Juli 2007.

  1. darealGizmo

    darealGizmo Aktives Mitglied 23.07.2007, 15:15

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    Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Hi leute, ich hab mal wieder einige fragen, diesmal allerdings fürs kommende semester. bin grade in den semester ferien, allerdings ab ich mal geschaut was ich denn so im nächsten semester so bekomme.

    und ich hab aus dem ersten semester gelernt; diesmal werden lehrbücher als erstes und nicht in der mitte des semesters angeschafft......

    im wintersemester steht an:

    grundlehren des bürgerlichen rechts (bgb at)

    kriminologie I

    Staatsrecht I; grundrechte

    Fallbearbeitung 8oder so änlich)


    meine frage bezieht sich auf bgb at. welches lehrbuch/ skript empfiehlt ihr mir? ich hab in der uni buchhandlung gesehen das es lehrbücher für 30€ aber auch 80€ gibt... welche autoren sind die besseren?wer schreibt es griffiger wer umständlich?

    wichtig für mich wäre das es kompakt ist,schon ins detail geht, aber nicht zu ausführlich, wie zb der degenhart den ich für strafrecht at benutzt hab....

    dann hab ich gesehen das es zu bgb at auch fallbücher gibt mit lösungen. ist sowas auch sinnvoll anzuschaffen?

    wäre net wenn ihr mir da nen paar tipps gibt, danke

    gizmo
     
  2. JessicaBarbara

    JessicaBarbara Neues Mitglied 23.07.2007, 18:57

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Hallo,

    als Lehrbuch zu BGB AT kann ich dir "BGB - Allgemeiner Teil" von Haimo Schack empfehlen. Es ist nicht zu dick, behandelt aber alles wichtige und zur Veranschaulichung werden auch Fälle angeführt.

    Sich Fallbücher anzuschaffen ist natürlich immer zu empfehlen, denn ohne Fälle zu lösen kann man sich schlecht auf eine Klausur vorbereiten.
    Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit den Fallbüchern vom "Fall Fallag" von Egbert Rumpf - Rometsch gemacht.

    Am besten du schaust mal in der Bibliothek in verschiedene Bücher rein bevor du dich entscheidest eins zu kaufen.
    :)
     
  3. Donnie_Brasco

    Donnie_Brasco Boardneuling 23.07.2007, 20:21

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Für Kriminilogie empfehle ich den Schwind. Sehr guter Prof mit interessantem Buch.

    Staatsrecht I habe ich über den Ipsen gelernt, fand ihn aber sehr trocken muss ich sagen. Blätter am besten mal in der Bibo rum

    BGB AT hab ich über den Brox gelernt und bin sehr zu frieden, die abgespeckte Version ist der Medicus - Grundwissen zum BGB. Ist aber mehr nur ne Einführung ins Grobe. Aber zum Einlesen sehr gut geeignet.
     
  4. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 23.07.2007, 22:10

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Staatsrecht - da gibts eigentlich nur den Pieroth/Schlink! Zugegeben: Wie beim Ipsen ein hohes Abstraktionsniveau, dafür aber für einen angemessenen Preis alles drin und definitiv keine Überraschungen mit Mindermeinungen! Die arbeiten sehr sorgfältig die Systeme heraus, ohne (wie einige Konkurrenten) sich in der Vielzahl der Urteile zu verlaufen. Meines Wissens auch das einzige Lehrbuch, aus dem das Bundesverfassungsgericht in Urteilen zitiert... :)
    Den Brox hatte ich fürs BGB auch, fand ihn aber eher chaotisch. Heute würde ich wahrscheinlich Musielak - Grundkurs BGB nehmen, der erwähnte Medicus ist aber zum Einlesen ebenfalls durchaus empfehlenswert!
    Generell gilt aber immer: Schau dir die Bücher in der Bib vorher an! Fallbücher würde ich auch nie kaufen, sondern immer nur in der Bib entleihen oder bearbeiten. Skripten sind meistens auch in Ordnung, haben nur das Problem, dass sie gerade am Anfang sehr schnell teuer werden, ich würde sie daher eher für die Nieschenbereiche empfehlen.
    Kriminologie... ist das bei euch Pflicht? Wenn nein, willst du das wirklich machen? Ich habs nie gebraucht, ist in Bayern aber auch nur ein möglicher Schwerpunktbereich (das ist der neue Begriff für Wahlfach).
    Gruß
    Marcus
     
  5. GoldenerPhoenix

    GoldenerPhoenix Aktives Mitglied 24.07.2007, 11:40

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    @ über mir:

    Also bei uns heißt Wahlfach Wahlfach und Schwerpunktbereich Schwerpunktbereich *irritiert bin*. Wenn sie jetzt bei euch die Wahlfächer Schwerpunktbereich nennen, wie heißen denn dann die Schwerpunktbereiche?

    @ oben:

    BGB hab ich damals auch mit dem Brox gelernt, hab mich allerdings erst ein knappes Jahr später wirklich mit ihm anfreunden können. Während der AT-Vorlesung hat er mir jedenfalls eher nicht so viel gebracht...
    Für die späteren BGB-Bereiche hab ich mich sehr mit dem Alpmann-Schmidt-Skripten angefreundet - die sind so strukturiert, wie man es braucht und haben Fälle mit drin. Außerdem gibt es nach jedem Kapital eine tolle Übersicht, die zwar nicht abschließend das komplette Thema darstellt, aber zumindest einen Überblick gibt, was man aus dem jeweiligen Kapitel mitgenommen haben sollte.
    Das AS-Skript zum BGB AT kann ich nicht beurteilen, das hab ich nicht, aber zumindest die späteren BGB-Skripte gefallen mir sehr gut.

    Zu Kriminologie kann ich nix sagen, sowas gibts bei mir nicht.

    Staatsrecht hatte ich den Maurer (absoluter Klassiker), den ich allerdings nur begrenzt weiterempfehlen würde. Die wirkliche Erleuchtung brachte mir ein Buch, das sich eigentlich an BWLer richtete und die Staatsorga auf 20 Seiten zusammenfasste - hatte aber leider nur das Buch ausgeliehen und kann dir keinen Autor sagen.
    Für die Grundrechte hatte ich wie einige Andere auch Pieroth/Schlink, den fand ich auch ganz okay.

    Bin dann allerdings danach auf die AS-Skripte umgestiegen und würde deshalb rückblickend auch die AS-Skripte zur Staatsorga und zu den Grundrechten empfehlen.

    Bei Online-Buchversandhäusern (du weißt schon, die, die mit A anfangen und mit n aufhören... *keine Werbung machen will*) kann man sich auch immer gut die Bewertungen der Lehrbücher angucken. Nur weil andere Leute ein Buch gut finden, muss das nicht heißen, dass man selbst damit auch gut klarkommt, aber es ist zumindest immer schon mal ein guter Anhaltspunkt, ob ein Buch generell empfehlenswert ist oder nicht.


    Edit: Ach ja, schau dir aber, wenn du auf Skripte umsteigen willst, am besten an, ob dir Alpmann-Schmidt oder Hemmer besser liegt. Die meisten Leute mögen nur eine der beiden Arten.
     
  6. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 24.07.2007, 14:26

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Vorher hießen die Dinger eben Wahlfach (zB "Völker- und Europarecht", "Strafvollzug und Kriminologie", "Besonderes Verwaltungsrecht" oder auch "Rechtsgeschichte"), jetzt heißen sie Schwerpunktbereiche. Die Inhalte wurden leicht überarbeitet und einige Gebiete auch neu zugeordnet, aber wir hatten in Bayern/Regensburg immer nur eines von beiden. Als Student ist und war man verpflichtet, für das erste StEx sich genau einen dieser Bereiche auszusuchen und dann da Zusatzleistungen zu erbringen. Die anderen konnte man (im Rahmen der Prüfugnsordnung) ignorieren. Wo ist denn bei euch der Unterschied zwischen den beiden Sachen, und um welches Land gehts?
    Gruß
    Marcus
     
  7. darealGizmo

    darealGizmo Aktives Mitglied 25.07.2007, 08:19

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    danke leute für die zahlreichen antworten :)

    dann kann das wintersemester kommen hehe und ich packe mich mit ordentlich lehrbüchern ein

    ach ja...ein bestandenes fach hab ich schon, der große gundlagenschein, der eigtl für 2 oder drittsemester gedacht war....

    find ich voll geil das ich den im ersten semester schon in der tasche hab :D
     
  8. JessicaBarbara

    JessicaBarbara Neues Mitglied 25.07.2007, 09:39

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Braucht man bei euch denn nur einen Grundlagenschein?
    Ich komme jetzt ins 6. Semester & hab erst einen, fürs Examen brauch ich aber noch einen. Ist wirklich toll, wenn man das schon gleich am Anfang abhaken konnte. Aber ich hab bissl getrödelt und mich erst auf die Zwischenprüfung konzentriert...^^
     
  9. darealGizmo

    darealGizmo Aktives Mitglied 26.07.2007, 08:53

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    nene das wäre natürlich zu geil wenn man nur einen bräuchte.

    ich hab den großen grundlagenschein in rechtsphilosophie gemacht, und es stellte sich heraus das es gar nicht so philosophisch ist. eigentlich ist philosophie im allgemeinen überhaupt nicht mein ding, aber es war interessant sich einfach mal auseinanderzusetzen mit der frage: was ist recht überhaupt? oder was ist ein gesetz? müssen gesetze moralischen ansprüchen genügen? eigentlich fragen, wo ich zumindest denke; stimmt, ein gedankengang ists wert :) ( egal nur so am rande :) )

    den kleinen grundlagenschein mach in nächstes semester in kriminologie...soll wohl auch ganz interessant sein wie ich gehört hab....

    deutsche rechtsgeschichte hab ich als geschichtliches fach auch (hoffentlich) weg...denke es ist aber bestanden, bei dem fach gilt eh 4 gewinnt, von daher :p ;)

    du bist im 6 semester und nur einen grundlagenschein? hm versteh ich net so ganz, "theoretisch" ist man doch nach 4 oder 5 semestern mit dem grundstudium fertig und kommt ins hauptstudium mit schwerpunktbereich!?

    erklär mal bitte :D
     
  10. mandy*

    mandy* Neues Mitglied 25.12.2007, 17:51

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    AW: Lernen mit Skripten oder Lehrbüchern, aber welche?

    Ich bin zwar erst im ersten Semester, aber ich hab mir schon sehr viele bücher angeschaut, und ich kann für BGB AT und Schuldrecht den Medicus empfehlen, der ist einfach total klar und deutlich geschrieben meiner meinung nach, und wenn das einem mal zu ausführlich ist kann man ja überspringen...
    und für Staatsrecht ist der Maurer auch super, bzw. auch der Degenhardt (also ist ja SR I)
    glg
    also bei den skripten gilt entweder oder oder wie??
     
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