Leistungen an Veräußerer; Pflichtteilsverzicht

Dieses Thema "ᐅ Leistungen an Veräußerer; Pflichtteilsverzicht - Erbrecht" im Forum "Erbrecht" wurde erstellt von Schwarze Luci, 14. März 2018.

  1. Schwarze Luci

    Schwarze Luci Boardneuling 14.03.2018, 08:00

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    Leistungen an Veräußerer; Pflichtteilsverzicht

    Hallo!

    Ich habe mich hier im Forum schon ein wenig eingelesen, aber leider zu meinem Sachverhalt keine passenden Infos gefunden. Ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen. :kratz:

    Also, folgender Fall:

    Eine Frau (G) hat 5 Kinder (K1, K2, K3, K4, K5) und überschreibt nach Tod ihres Mannes K5 das Haus.
    K3 und K4 (bzw. dessen Abkömmlinge, da bereits verstorben) erhielten ihre gesetzlichen Pflichtteile von K5. Im Überlassungsvertrag stehen jeweils die Fristen, wann diese zur Zahlung fällig sind/waren.
    K1 und K2 verzichteten mündlich(!) gegenüber K5 auf deren Pflichtteile (Frist zur Zahlung waren je auf 5 Jahre festgelegt - die bereits um ist).

    In der Zwischenzeit verstarb K5 ebenfalls und dessen einzigstes Kind (E) erbte das Haus.

    Nun zu meiner Frage: Könnte K1 und K2 im Nachhinein noch zu E gehen und sagen, sie wollen den gesetzlichen Pflichtteil, wenn der Verzicht darauf nur mündlich mit K5 ausgesprochen wurde?

    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten und Mühe.:danke:
     
  2. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 14.03.2018, 13:09

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    AW: Leistungen an Veräußerer; Pflichtteilsverzicht

    Nein. Der Pflichtteilsanspruch verjährt nach 3 Jahren.
     
  3. hambre

    hambre V.I.P. 14.03.2018, 22:14

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    AW: Leistungen an Veräußerer; Pflichtteilsverzicht

    Nach dem Tod von G können K1 und K2 ggf. einen Pflichtteilergänzungsanspruch geltend machen, wenn seit der Schenkung weniger als 10 Jahre vergangen sind oder G ein Nießbrauch- oder Wohnrecht für das gesamte Haus hatte.

    Bezüglich des Todes des Mannes sind Pflichtteilsansprüche dagegen verjährt.
     
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