Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

Dieses Thema "ᐅ Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von ronkie, 14. März 2017.

  1. ronkie

    ronkie Neues Mitglied 14.03.2017, 18:58

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    Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Hallo,
    Folgender fiktiver Fall:
    zum 28.12.2016 wurde eine ordentliche Kündigung von Seiten des Arbeitgebers zugesand.
    Am 2.1.2017 wurde das Arbeitsamt kontaktiert um mitzuteilen das zum 1.3.2017 Arbeitslosigkeit beginnt. Telfonische Mitteilung reicht ja.
    Am 1.3.2017 beim Amt mit allen Unterlagen, diese wurden kopiert und zur Bearbeitung da behalten.
    Jetzt kam ein Schreiben das eine Sperre von 3 Monaten erteilt wird, da Meldung zu spät beim Amt eingegamgen ist.
    Kündigungschreibens war auf 28.12.2015 datiert.
    Ist diese Kündigung überhaubt rechtens, bzw. muss der ehemalige Arbeitgeber die 3 Monate zahlen, da es sein verschulden war mit dem Datum?

    Danke schonmal im vorraus für euere Meinung!
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. März 2017
     
  2. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 14.03.2017, 19:44

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Ich würde die Angelegenheit gegenüber der Arbeitsagentur so darstellen, wie sie war. Wenn man keinen Beweis dafür hat, kann man ja diesbezüglich noch einmal mit dem ehemaligen Arbeitgeber in Kontakt treten - vorausgesetzt, man ist nicht im Streit auseinander gegangen.
     
  3. ronkie

    ronkie Neues Mitglied 14.03.2017, 20:19

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

     
  4. Kataster

    Kataster V.I.P. 14.03.2017, 22:13

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Ich verstehe das nicht, eine verspätete Meldung bedingt eine Sperrzeit von 1 Woche!

    https://www3.arbeitsagentur.de/web/...il/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI504491

    Fristentscheidend ist auch der ZUGANG des Schreibens. Gibt es einen Poststempel oder anderen datierten Zugangsnachweis?

    Ob da nun 28.12.2016 oder 28.12.2015 steht, ist m.E. rechtlich in keiner Weise relevant, sondern ein offensichtlicher Irrtum.

    Wichtig ist das Zugangsdatum des Schreibens und die ordungsgemäße fristgerechte Kündigung.

    War der 31.12.2016 nun ein Arbeitstag, ist die Sperre von 1 Woche m.E. gerechtfertigt.

    Der AN sollte das per Email oder telefonisch versuchen, zu klären und alternativ um einen Eiltermin bitten. Plan B ist ein Termin beim SOVD. Ein Sachbearbeiter frei von Ahnung ist doppelt schlimm, wenn auch der AN keine Ahnung hat.
     
  5. ronkie

    ronkie Neues Mitglied 14.03.2017, 22:23

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Das Schreiben wurde, per Bote der Firma, in Briefkasten geworfen, da Arbeitnehmer Urlaub hatte und nicht zu Hause war.
    Also Poststempel nicht vorhanden.
    Der 31.12.16 war ein Samstag.
    Die gehen halt nach dem Datum des Schreibens und da steht im Kopf 2015 anstatt 2016.
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2017
     
  6. jurfo

    jurfo V.I.P. 14.03.2017, 22:33

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    :fr:
     
  7. Casa

    Casa V.I.P. 15.03.2017, 21:34

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Sehe ich auch so.

    ABER:

    Durch Gehaltsabrechnung wird klar werden, dass er noch im Dezember 2016 arbeitet. Die Meldung muss binnen 3 Tagen erfolgen. Mit Postlaufzeit / Bote, wird die Zustellung zum 30. wahrscheinlich. 31.12. und 01.01. arbeitet bei der AfA niemand. Daher ist die Meldung zum 02.01. rechtzeitig.

    Eine Sperrzeit darf es nicht geben.




    Ich vermute ja, in der Kündigung steht etwas drin, das auf eine verhaltensbedingte Kündigung schließen lässt-
     
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  8. ronkie

    ronkie Neues Mitglied 15.03.2017, 21:45

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Nein, Amt bezieht sich auf das Datum des Briefkopfes, danach hätte man sich 1 Jahr zu spät gemeldet.
     
  9. Casa

    Casa V.I.P. 15.03.2017, 22:11

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    AW: Kündigungsschreiben falsches Datum in Briefkopf

    Dann reicht man die Gehaltsabrechnung aus Dezember 2016 ein bzw. der AG ist verpflichtet die Zeiten mitzuteilen. Spätestens dann wird klar, dass Dezember 2016 gemeint war, da niemand 1 Jahr im voraus kündigt.

    Widerspruch und später nach Ablehnung Klage gegen die Sperrzeit erheben.
     
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