Kreditgefährdung

Dieses Thema "ᐅ Kreditgefährdung - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Der_O, 13. April 2013.

  1. Der_O

    Der_O Forum-Interessierte(r) 13.04.2013, 16:59

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    Kreditgefährdung

    Hallo Forum,
    ich hab eine Frage zur BGB "§ 824 Kreditgefährdung":

    Wie ist die Formulierung zu Verstehen: "wenn er die Unwahrheit zwar nicht kennt, aber kennen muss."?

    Was könnte ein in Absatz 2 genanntes "berechtigtes Interesse" sein?

    Mich Interessiert das insbesondere vor dem Hintergrund öffentlicher Bewertungen, wie bei Ebay, Amazon, aber auch Qype und ähnliches: Wenn ein (Kunde K) sich dort negativ über einen Vertragspartner (sagen wir V) äußert, dann ist ja im Regelfall davon auszugehen, dass die Äußerung geeignet ist, um Nachteile für Erwerb und Fortkommen von V herbeizuführen. Unter welchen Voraussetzungen wird K schadensersatzpflichtig, wenn sich Tatsachenbehauptungen in abgegebene Bewertungen als unwahr herausstellen sollten? In einem Urteil des Landgerichtes Düsseldorf (12 0 6/04) ist von Behauptungen die Rede "offensichtlich unwahr" sein müssen, damit sich Ansprüche aus §824 BGB ableiten lassen. Kennt jemand weitere Urteile zu dem Thema?
     
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