Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

Dieses Thema "ᐅ Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Jennifer67, 29. Januar 2009.

  1. Jennifer67

    Jennifer67 Aktives Mitglied 29.01.2009, 15:20

    Registriert seit:
    19. September 2007
    Beiträge:
    172
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    20
    Keine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Ein ALGII-Empfänger ist krank, die ARGE sagt: glauben wir ja, aberwir wollen trotzdem eine Krankschreibung/Attest. - Muss die ARGE in diesem Fall die Praxisgebühr und die Kosten für das Attest übernehmen? Der ALGII-Empfänger wird nicht von einem Arzt behandelt, sondern behandelt die Krankheit selbst, weil er sie kennt und schon mal hatte. Deshalb konnte er sich die Praxisgebühr sparen.
     
  2. Pro

    Pro V.I.P. 29.01.2009, 15:37

    Registriert seit:
    17. Juli 2006
    Beiträge:
    10.115
    Zustimmungen:
    887
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    931
    95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)95% positive Bewertungen (10115 Beiträge, 962 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    1. Die Arge übernimmt diese Kosten natürlich nicht.
    2. Wenn die Arge eine AU-Bescheinigung haben möchte, so ist diese vorzulegen.

    zu 1.: Die Kosten für Zuzahlungen und Praxisgebühr kann man sich von der KK gemäß § 62 SGB V auszahlen lassen, wenn man die 2%-Regelung erreicht hat.

    zu 2.: Wenn jemand durch eine Krankheit nicht vermittelbar ist, dann muss eine AU-Bescheinigung vorgelegt werden. Ansonsten könnte ja jeder kommen und behaupten er sei krank und somit nicht arbeitsfähig. ;)

    Übrigens; Den Krankenschein bekommt man gratis. :D

    Gruß

    Pro
     
  3. darnokm

    darnokm V.I.P. 29.01.2009, 20:26

    Registriert seit:
    12. April 2008
    Beiträge:
    1.324
    Zustimmungen:
    161
    Punkte für Erfolge:
    63
    Ort:
    Bayern
    Renommee:
    127
    99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Die Bescheinigungspflicht ergibt sich aus § 56 SGBII. ;)
     
  4. Remby

    Remby V.I.P. 30.01.2009, 07:07

    Registriert seit:
    16. Juni 2005
    Beiträge:
    4.454
    Zustimmungen:
    303
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Rechtsanwalt
    Ort:
    Blieskastel
    Renommee:
    330
    97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Das macht auch Sinn. Wenn keine AU mehr vorgelegt werden muss, ist die Hemmschwelle der Krankmeldung viel zu niedrig. Dann kann die ARGE keine Kunden mehr einladen und die Bildungsträger können keine Maßnahmen mehr durchführen.
     
    Jetzt Rechtsfrage stellen
  5. darnokm

    darnokm V.I.P. 30.01.2009, 18:13

    Registriert seit:
    12. April 2008
    Beiträge:
    1.324
    Zustimmungen:
    161
    Punkte für Erfolge:
    63
    Ort:
    Bayern
    Renommee:
    127
    99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Es macht auch Sinn für den Leistungsempfänger, der kann im Zweifel seine Krankheit (sprich einen wichtigen Grund) nachweisen. So verhindert er das eintreten von Sanktionen.

    §31 Abs. 1 S. 2 SGBII
    Dies gilt nicht, wenn der erwerbsfähige Hilfebedürftige einen wichtigen Grund für sein Verhalten nachweist.
     
  6. daniel-erfurt

    daniel-erfurt V.I.P. 01.02.2009, 18:54

    Registriert seit:
    18. November 2006
    Beiträge:
    4.006
    Zustimmungen:
    363
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    389
    98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4006 Beiträge, 373 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Im Übrigen ist die Überschrift der Thematik mE irreführend. Keinesfalls fordert die ARGE auf, denn ob man zum Doc geht oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Nur wenn, fällt die Beweisführung leichter.
     
  7. Jennifer67

    Jennifer67 Aktives Mitglied 03.02.2009, 12:10

    Registriert seit:
    19. September 2007
    Beiträge:
    172
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    20
    Keine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Die sagen aber: Sie MÜSSEN eine Krankschreibung vorlegen, wenn Sie krank sind - also keine Wahlmöglichkeit, ob Doc oder nicht.
    Außerdem ist eine AU umsonst - aber ein Attest kann kosten. Und das muss doch wohl die ARGE zahlen, wenn ihr eine AU nicht ausreicht, oder?
     
  8. Humungus

    Humungus V.I.P. 03.02.2009, 12:23

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    22.891
    Zustimmungen:
    1.803
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    1.841
    99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)99% positive Bewertungen (22891 Beiträge, 1766 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Eine ARGE, der eine AUB nicht ausreicht? In einem solchen Fall müsste sie belegen, was der Entscheidungsgrund dafür wäre. Will sie das Attest "nur so", müsste sie es auch zahlen.
     
  9. Jennifer67

    Jennifer67 Aktives Mitglied 03.02.2009, 12:35

    Registriert seit:
    19. September 2007
    Beiträge:
    172
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    20
    Keine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Jennifer67 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Grund: der ALGII-Empfänger gibt an, er sei zwar krank, könne aber bestimmte Arbeiten verrichten, andere nicht.
     
  10. Dopamin

    Dopamin V.I.P. 03.02.2009, 12:35

    Registriert seit:
    27. September 2007
    Beiträge:
    4.405
    Zustimmungen:
    312
    Punkte für Erfolge:
    83
    Beruf:
    Seelsorge aller Art
    Ort:
    Minden
    Renommee:
    386
    99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    WENN einer ARGE die AU nicht ausreicht, sondern diese ein ATTEST fordert (wo sinn mer denn hier? :kratz: ) hat diese auch die entstehenden Kosten zu übernehmen (Vorher beantragen). Die Begründung für die Vorlage des Attestes würde mich aber wirklich interessieren...

    Es ist bestimmt nicht von Nachteil die Regionaldirektion und das Kundereaktionsmanagement in Nürnberg hinzuzuziehen, wenn das Amt eine lasche Begründung für die Vorlage eines Attestes liefert... Sorry Remby, dein Post läuft für mich hier unter "lasche Begründung".

    Der Leistungsträger nach dem SGB II ist gesetzlich dazu verpflichtet
    Das m.E. wichtige habe ich hervorgehoben.

    Wie soll das gehen, wenn die Leistungsträger ÜBERALL Betrug vermuten und die Antragsteller VOR allem was sie auf Eigeninitiative tun, darauf achten sollen, dass sie hinterher nicht dumm dastehen (dieses hier auszuführen wäre sicher zu umfangreich). Es ist halt einfacher alles zu tun, was der Leistungsträger von einem verlangt, aber ob das DIESEM § gerecht wird? Genau das wage ich zu bezweifeln. Und m.E. kann es nicht sein, dass wegen vielleicht 5 % (genaue Anzahl unbekannt) derer die nicht wollen, die anderen 95 % in Gruppenhaft genommen werden! Von diesen sind einige die lediglich aufstockende Leistungen bekommen und somit verpflichtet sind zwei Herren zu dienen und beides in Vollzeit...

    Dopamin
     
    Humungus gefällt das.
  11. Remby

    Remby V.I.P. 04.02.2009, 14:38

    Registriert seit:
    16. Juni 2005
    Beiträge:
    4.454
    Zustimmungen:
    303
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Beruf:
    Rechtsanwalt
    Ort:
    Blieskastel
    Renommee:
    330
    97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)97% positive Bewertungen (4454 Beiträge, 318 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Dabei ging es um die Notwendigkeit der Vorlage einer AU bei einer Erkrankung.

    Mittlerweile stellt sich aber ein anderer Sachverhalt dar. Was in diesem Zusammenhang § 1 SBG II soll, verstehe ich allerdings nicht.

    Sei mir nicht böse, aber Dein Beitrag klingt mir etwas nach Sozialromantik.
     
  12. Dopamin

    Dopamin V.I.P. 04.02.2009, 15:16

    Registriert seit:
    27. September 2007
    Beiträge:
    4.405
    Zustimmungen:
    312
    Punkte für Erfolge:
    83
    Beruf:
    Seelsorge aller Art
    Ort:
    Minden
    Renommee:
    386
    99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)99% positive Bewertungen (4405 Beiträge, 333 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Remby,

    hat mit Sozialromantik recht wenig zu tun, das ist derzeit geltendes Recht. DAS ist Sinn der Leistungen nach dem SGB II und ich wollte die praktische Sinnhaftigkeit hinter manch ARGE-Entscheidung/Praxis hinterfragen, inwiefern EIGENE Entscheidungen des Leistungsempfängers überhaupt gefällt werden KÖNNEN, wenn alle naslang von Seiten des Amtes mit dem § 31 SGB II gewunken wird (Und ist man nicht willig, so wird sanktioniert - am Ende entscheidet im besten Fall das Sozialgericht)...

    Arbeitsrechtlich ist m.W. erst ab dem 3. Tag der Erkrankung eine Bescheinigung vonnöten. Ich kann hier aus eigener Erfahrung schreiben, dass ich AG hatte, die soviel Vertrauen (trotz ZAF) in mich hatten, dass ich mir erlauben konnte im Büro anzurufen (total vergrippt) ich sei krank (war unüberhörbar) und seh zu das in zwei Tagen loszuwerden, wenn meine Methode es nicht bringen sollte (hats eigentlich immer: Decke bis an die Nase und VIEL Tee) bin ich am 3. Tag beim Doc und reiche die Bescheinigung entsprechend ein.

    Versuche DAS mal bei einer ARGE!

    Warum sollte ich Dir böse sein? :kratz:

    Dopamin
     
  13. darnokm

    darnokm V.I.P. 04.02.2009, 21:29

    Registriert seit:
    12. April 2008
    Beiträge:
    1.324
    Zustimmungen:
    161
    Punkte für Erfolge:
    63
    Ort:
    Bayern
    Renommee:
    127
    99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)99% positive Bewertungen (1324 Beiträge, 109 Bewertungen)

    AW: Krankschreibung auf Aufforderung der ARGE

    Auch der AG kann die AU-Bescheinigung ab dem ersten Tag verlangen. Die Vorschrift ist sogar fast wortgleich...
     

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum