Krankenkassenproblem

Dieses Thema "ᐅ Krankenkassenproblem - Versicherungsrecht" im Forum "Versicherungsrecht" wurde erstellt von CabrahamK, 20. Mai 2007.

  1. CabrahamK

    CabrahamK Boardneuling 20.05.2007, 13:07

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    Krankenkassenproblem

    Angenommen jemand ist älter als 18 und ist aus weiterbildubgstechnischen gründen nicht in der Lage voll arbeiten zu gehen. Daher liess sich die wirkürliche Person über die Familie Krankenversichern . Das ganze geht so angenommen 5-6 Monate lang . Bis ein anruf kommt und man mitgeteilt bekommt das man angenommen seit 4-5 montane nicht mehr Krankenversichert ist . Obwohl alle angeforderten lohnbescheinigungen immer eingeschickt wurden und wieder zurück gesendet wurden ohne je eine anmerkung das man nicht mehr in dienormen fällt. Selbst nach dem verlust des versicherungsschutzes wurde dies mal angenommen so weiter geführt bis zum Tag des anrufs. Plötzlich möchte die Krankenkasse eine nachzahlung für die nun nicht mehr versicherten Monate. Wobei dies ja eigentlich auf dären kappe geht da sie die person nicht informiert hat bzw zu spät informiert hat das das familien einkommen des haupversicheurngsnehmer ( angenommen der Stiefvater ) zu niedrig geworden ist . Jedoch das einkommen des in der weiterbildungs situation in der regel so bei 260 - 300 euro lag und unter die genanten normen von angenommen 320 euro lag .

    Ich glaube kaum das ein Mensch so ganz spontan so eine summe aufbringen kann und dann noch weitere beiträge zahlen kann wenn es vorher auch nicht ging. Nach diesem beispiel würde doch eigentlich die schuld , in welchem sine auch immer , bei der Krankenkasse liegen . Da sie trotz stetigens informations fluss nicht in der lage war den betroffenen rechtzeitig zu informieren. Was könnte die person jetzt machen um den betrag im idealfall zu umgehen . Oder wie sollte eine person in diesem fall am besten reagieren um nicht über den tisch gezogen zu werden. Da man ja davon ausgehen kann das die meisten Menschen ziemlich ratlos so einer situation gegenüber stehen würden.
     
  2. CabrahamK

    CabrahamK Boardneuling 21.05.2007, 13:52

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    AW: Krankenkassenproblem

    Bitte um verschiebung in bereich

    Juraforum > Spezielle Juraforen > Sozialrecht

    Da mir gerade aufgefallen ist das es nicht der Richtige bereich ist .
     
  3. Pro

    Pro V.I.P. 21.05.2007, 16:43

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    AW: Krankenkassenproblem

    Entweder man ist Fam.-Versichert nach § 10 SGB V oder pflichtversichert nach § 5 SGB V. Wird dies später festgestellt, dass keine Fam.-Vers. möglich ist, so sind die Beiträge entweder selbst zu entrichten ( Student = freiw. vers. ) oder die Beiträge sind gemäß der Pflichtversicherung vom AG abzuführen. Bei der Fam.-Vers. bleibt das Einkommen des Hauptversicherten unberührt. Welche Versicherung soll denn nach Angabe der KK denn vorliegen?

    Gruß

    Pro
     
  4. CabrahamK

    CabrahamK Boardneuling 21.05.2007, 17:07

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    AW: Krankenkassenproblem

    Davon ausgehend das man nicht mehr über die Familie versichert ist eine ganz normale Pflichtversicherung ohne zusätzliche masnahmen . Die frage ist doch aber das die Krankenkasse dann nicht nach 4-5 monaten erst bescheid geben kann das eine Person nicht mehr wie vereinbart versichert war und denoch weiter die informationen für die aufrechterhaltung der krankenversicherung über die Familie einholt . Vor allem wenn keinerlei leistungen in anspruch genommen wurden inerhalb der letzten 6 Monate. Hat die Krankenkasse dann nicht versäumt ihrem beitragszahler/ Kunde / schutzbefohlenden alle nötigen informationen zu zusenden ? Dürfte sie dann überhaupt noch geld verlangen für die Monate in der es zu zahlungsdiferenz aus verschulden der Krankenkasse kamm ?
     
  5. Pro

    Pro V.I.P. 21.05.2007, 17:12

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    AW: Krankenkassenproblem

    Die Frage ist doch schlussendlich; Hat der versicherte auch seine Obliegenheitspflicht nicht verletzt. Was bedeuetet; man muss jegliche Änderung der KK mitteilen. Sollte sich allerdings zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen dass Beiträge hätten verlangt werden können, so ist dies auch Rückwirkend möglich. Denn man beachte immernoch die Verjährungsfristen. ;) Dabei ist es völlig irrelevant ob Leistungen in Anspruch genommen wurden oder nicht, die Beiträge sind gemäß des SGB V zu leisten.

    Gruß

    Pro
     
  6. CabrahamK

    CabrahamK Boardneuling 23.05.2007, 00:00

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    AW: Krankenkassenproblem

    Ok aber kann eine Krankenkasse das Geld dann einfach so auf einen schlag verlangen ? Oder gibt es da auch kulanzregeln oder so ? Weil es kann doch nicht sein das eine Krankenkasse kommt und sagt " So uns ist grad aufgefallen das du seit 6 Monaten beiträge hättes zahlen müsstes. Jetzt schieb mal 700 Euro rüber "

    Nehmen wir jetzt einfach mal das abstrackte beispiel . Gibt es da keine regelung ? Auch wenn es eine auferlegte Pflichtversicherung ist , kann es doch rechtlich nicht sein so eine Spontane forderung zu bringen auf versäumnis der Krankenkasse die ja schuld ist an dieser ansamlung von versäumnis zahlungen .
     
  7. Pro

    Pro V.I.P. 24.05.2007, 08:43

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    AW: Krankenkassenproblem

    Was für eine Regelung? Man kann natürlich versuchen eine Ratenzahlung zu vereinbaren, aber man brauch keinen Gedanken daran zu verschwenden, dass der Betrag nicht gezahlt werden muss. Was wäre denn, wenn Leistungen in dieser Zeit in Höhe von 15000,00 EUR angefallen wären? KH-Aufenthalt, Kur, Op´s usw. Würde man dann doch lieber die 700,00 EUR tragen? ;)

    Also von der rechtl. Seite kann ich Ihnen nichts anderes schreiben, auch wenn es Ihnen nicht gefällt.

    Gruß

    Pro
     
  8. CabrahamK

    CabrahamK Boardneuling 25.05.2007, 19:24

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    AW: Krankenkassenproblem

    Klar kein Problem aber doch ihrgentwie ärgerlich das die Krankenkassen sich so viel zeit lassen dürfen um jemanden zu benachrichtigen das eine doch auf so viel zeit hochgerechnet schwerwiegende veränderung passiert und das ohne konsequenzen für die Kasse.
     
  9. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 25.05.2007, 19:56

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    AW: Krankenkassenproblem

    Die Krankenkassen sind lediglich ein jeweils großer Apparat, aber wiederum auch mit Menschen darin!
    Allein 8 % arbeiten ausschließlich für derlei Fälle, welche gerne sich die Beiträge hätten sparen wollen.
    So auch hier, wie im TE zu lesen.
    Interessant ist wird es immer erst bei geforderter Leistungspflicht (mal eben eine Herztransplantation wünschend,...) oder wie in diesem Fall eine Rechnungsstellung, mit Rechtshinweis und Rechtsbelehrung.

    Jede andere Versicherungsgesellschaft würde einen Hinweis, bzw. nach StGB ankündigen!

    Sorry, aber derlei treibt letztlich die Beiträge der SV-Pflichtigen.

    Lg. aus München
     
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  10. Athene

    Athene Aktives Mitglied 13.06.2007, 16:32

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    AW: Krankenkassenproblem

    keine Ahnung, warum Menschen immer wieder annehmen, sie können sich durch das soziale Netz schleichen............................. das vorgetragene Problem ist ein solcher Fall, da passt gar nix............ Vordergründig sollten die Kassen prüfen, wen sie versichern und wie lange, Sanktionen schützen die ehrlichen Beitragszahler, denn die können ganz ganz sicher beweisen, das sie zu recht versichert sind bzw. ihre Angehörigen.......................... schön, wenn Schmarotzertum auffliegt
     
  11. Monaco501

    Monaco501 V.I.P. 13.06.2007, 17:34

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    AW: Krankenkassenproblem

    wie bereits angedeutet, also beipflichtend :D
     

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