Krankenhauszuzahlung für Elternteile

Dieses Thema "ᐅ Krankenhauszuzahlung für Elternteile - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Mirco, 23. Juni 2008.

  1. Mirco

    Mirco Junior Mitglied 23.06.2008, 11:40

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    Krankenhauszuzahlung für Elternteile

    Hallo,

    ich hoffe, ich bin hier richtig - konnte mich nicht so recht auf eine Rubrik einigen :rolleyes:

    Mal angenommen, ein 2,5 Jahre altes Kind bekommt Fieberkrämpfe und muss in´s Krankenhaus. Dort soll es einige Tage bleiben. Aufgrund des Alters bleibt z.B. die Mutter mit im Krankenhaus.

    Frage: muss die Mutter/Vater 10,- Krankenhaustagegeld als Zuzahlung leisten? Wenn ja, wo ist das geregelt (konnte leider nichts dazu finden)?

    Habe mal von einem Fall gehört, wo die Mutter sogar Aufgaben des KH mit übernommen hat (wie Fieber messen, Tabletten geben, eincremen usw.).
    Die Krankenhäuser sind doch eh immer voll belegt und in Sachen Personal eher überfordert. Und gerade bei einem Kind in dem Alter sind die doch eher froh, wenn ein Elternteil die Aufsicht übernehmen kann. Das müsste ansonsten ja eine Schwester übernehmen. Das übersteigt dann ja wohl die Kapazitäten.

    Ist der Krankenkasse damit nicht eher sogar geholfen, da das Kind eine Vertrauensperson hat und die Genesung dadurch deutlich schneller voranschreiten kann?

    Danke
     
  2. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 29.06.2008, 15:12

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    AW: Krankenhauszuzahlung für Elternteile

    Ich kenne einen Fall, bei dem die Mutter mit einem einjährigen Kind im Krankenhaus war und für die gesamte Zeit NICHTS bezahlen musste.
     
  3. Humungus

    Humungus V.I.P. 29.06.2008, 16:48

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  4. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 29.06.2008, 17:47

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    AW: Krankenhauszuzahlung für Elternteile

    Diese Quelle http://www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?val=1214754130&news=214823434 sagt dazu:

    News vom 06.06.2008

    Kasse zahlt für Begleitperson eines Kindes im Krankenhaus

    Begleiten Eltern ihr Kind zur Unterstützung der Therapie ins Krankenhaus, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

    Wird die Krankenhausbehandlung eines Kindes durch die Mitaufnahme einer Begleitperson unterstützt, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse auch für die Begleitperson die Unterkunfts- und Verpflegungskosten. Darauf hat die AOK Plus in Dresden hingeweisen. "Voraussetzung ist, dass nach der Beurteilung des behandelnden Krankenhausarztes eine medizinische Notwendigkeit besteht", so AOK-Sprecherin Hannelore Strobel.

    Begleitperson auch bei schwer kranken Jugendlichen

    In der Regel betreffe dies Kinder im Vorschulalter. Doch auch bei älteren Kindern und Jugendlichen, die schwer krank sind, könne eine Begleitperson sinnvoll sein. Ob die Mitaufnahme der Mutter, des Vaters oder einer anderen Bezugsperson medizinisch notwendig sei, entscheide jeweils der Krankenhausarzt. Die Eltern würden dann nach Möglichkeit im gleichen Zimmer wie das Kind untergebracht. Eine Zuzahlung müssten die Eltern nicht leisten - ein Antrag sei nicht notwendig, so die AOK.
     
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