Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

Dieses Thema "ᐅ Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch? - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Sascha499, 16. April 2018.

  1. Sascha499

    Sascha499 Boardneuling 16.04.2018, 17:35

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    Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Person A arbeitet seit 2018 auf geringfügige Beschäftigung mit einem Einkommen von 450€/Monat.
    Eine Krankenversicherung (z.B AOK BW) verlangt einen monatlichen Beitragssatz von 180€.

    Person A beschwert sich, aufgrund der hohen Beiträge.
    Die Krankenversicherung antwortet gefolgt :
    "Der Mindestbeitrag berechnet sich aus einem Mindesteinkommen, das der Gesetzgeber jährlich neu festlegt. Dieses beträgt 2018 = 1.015,00 EUR.

    Daraus berechnet sich prozentual der Krankenversicherungsbeitrag von 152,25 EUR (15 %) und der Pflegeversicherungsbeitrag von 28,42 EUR (2,8% mit Zuschlag).

    Dies ergibt einen Gesamtbeitrag von 180,67 EUR."

    Ist Person A verpflichtet diesen Beitrag monatlich zu zahlen, oder muss man den Beitragssatz aufgrund des niedrigen Einkommens neu anpassen?
     
  2. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 16.04.2018, 17:47

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Wenn die Person freiwillig gesetzlich versichert ist, ist die Berechnung korrekt.
    Man muss ich dann allerdings fragen, warum die Person in dieser Konfiguration ist.

    Wäre die Person Empfänger von ALG, würde der Träger die regulären Krankenkassenbeiträge der Pflichtversicherung leisten.
    Oder z.b. als Ehepartner kostenlos in der Familienversicherung versichert sein.
     
  3. Sascha499

    Sascha499 Boardneuling 16.04.2018, 18:19

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Person A ist 24Jahre alt und freiwillig gesetlich versichert.
    Person A wurde automatisch von der Krankenkasse in diese Konfiguartion eingeteilt.

    Davor war Person A in eine Familienversicherung mitversichert und musste keine Beiträge zahlen
     
  4. WeisWas

    WeisWas Star Mitglied 16.04.2018, 19:54

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Warum lässt sich A nicht für € 460,00 beschäftigen?
     
  5. Casa

    Casa V.I.P. 16.04.2018, 20:23

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Und wovon lebt die Person sonst so? Miete + Lebensunterhalt lassen sich schwerlich mit 450 € im Monat bestreiten.
     
  6. Sascha499

    Sascha499 Boardneuling 16.04.2018, 21:04

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Mit welcher Absicht sollte Person A dies tun?

    Person A wohnt bei seinen Eltern doch nicht auf deren Kosten
     
  7. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 16.04.2018, 21:08

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    doch, natürlich tut er das. Für 450 € kann man seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten.
    Abzüglich der Krankenversicherung schon gar nicht.

    Die Konfiguration ist also nur möglich, wenn jemand weder arbeitssuchend ist, noch einer Ausbildung nachgeht noch hinreichend arbeitet.

    Beim Luxus den Mindestsatz nicht zu verdienen, wird dieser korrekter Weise dennoch von der Krankenkasse angenommen, und berechnet.

    Die Berechnung stimmt also.
     
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  8. WeisWas

    WeisWas Star Mitglied 16.04.2018, 23:02

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Vielleicht, um günstig krankenversichert zu sein?
    Wenn er schon meint, so viel verdienen zu müssen, dass ihn die Krankenkasse aus der Familienversicherung rauswirft.
     
  9. Frustati

    Frustati V.I.P. 17.04.2018, 08:37

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    AW: Kranken- & Versicherungsbeitrag zu hoch?

    Mit 24 Jahren sollte schon etwas mehr kommen als Minijob und bei Eltern kostenfrei wohnen und durchschleppen lassen.

    Tja, warum sollte man mehr als sozialversicherungsfrei Taschengeld verdienen?

    Nicht nur, dass man dann die Krankenversicherung zum geringeren Beitrag hat,man ist auch in der Arbeitslosenversicherung, in der DRV inklusive der ggf. Ansprüche bei Erwerbsminderung oder Reha Maßnahmen. Man erhält bei längerer Erkrankung sogar Krankentagegeld von der Krankenversicherung.

    Und der AG hat auch einen Vorteil- statt Pauschal nutzlos Geld abzuführen trägt er einkommensabhängig zur sozialen Sicherung seines Arbeitnehmers bei und das bei erheblichem Einsparpotenzial ( rund 40 Euro! ) wenn er nur einen Euro über der Grenze von 450 Euro bezahlt.

    Die Familienversicherung endet sowieso in der Regel mit dem 23. Geburtstag und verlängert sich nur bis zum 25. Geburtstag wenn man noch studiert, ein freiwilliges soziales Jahr absolviert... Ansonsten ggf. bei Behinderung
     
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