Körperverletzung wegen falsch Informationen an Dritte?

Dieses Thema "ᐅ Körperverletzung wegen falsch Informationen an Dritte? - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von candybomberz, 15. November 2017.

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Hat B Körperverletzung begangen?

  1. Ja

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  2. Nein

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  1. candybomberz

    candybomberz Boardneuling 15.11.2017, 07:28

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    Körperverletzung wegen falsch Informationen an Dritte?

    Person A ist Azubi/junior Mitarbeiter und wohnt bei/mit seinen Eltern E.
    Er arbeitet für B.

    B will diesen loswerden, die Probezeit ist vorbei, es gibt keinen Kündigungsgrund.
    B weiß das dies Arbeitsrechtlich schwer wird und will sich die Anwaltskosten sparen.
    B weiß das E kolleriker sind und auch mal gerne zuschlagen.

    B ruft bei E an und sagt das A unehrbare Dinge getan hat,
    welche nicht den Tatsachen entsprechen und E schwer missfallen.

    Aufgrund dessen ist A nun 8-10 Stunden Geschrei und ab und zu Gewalt ausgesetzt, als Dauerzustand. Nach einpaar Tagen wird A wegen psychischer Probleme im Zusammenhang mit E arbeitsunfähig.

    Hat B Körperverletzung begangen?

    Oder ist dies lediglich ein schwerer Fall von übler Nachrede/Rufmord/Verleumdung?

    Würde die Körperverletzung überhaupt bei B ins Urteil mit einfließen oder wäre dies vollkommen unabhängig von der Körperverletzung zu bewerten?

    Alternativ kann man E auch durch andere Personen (Kollegen/Mafia/Bande/LebensgefährteIn/Freunde) ersetzen,
    und diesen ähliche Eigenschaften geben.
     
  2. JHS

    JHS V.I.P. 15.11.2017, 09:29

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    Nein, die durch E begangene KV wird man B hier nicht zurechnen können.

    Ob es üble Nachrede oder Verleumdung ist (Rufmord gibt es nicht), oder überhaupt was strafbares, kommt drauf an, was genau gesagt wurde.

    Die würde ggf. ins Urteil gegen E einfliessen, wenn A Anzeige gegen E erstatten würde.
     
  3. Phil79

    Phil79 V.I.P. 15.11.2017, 10:14

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    Wobei man sicherlich bereits erhebliche Kausalitätsprobleme bekommen würde, die psychischen Probleme des A dem Geschrei der Eltern über den Verlauf weniger Tage zuzurechnen.

    Dies gilt natürlich nicht für die somatischen KV-Erfolge durch Gewaltanwendung.
     
  4. candybomberz

    candybomberz Boardneuling 15.11.2017, 13:21

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    Naja, man kann den Zeitraum ja beliebig ausweiten, auch wenn dann A, reichlich Zeit hätte diese Auswirkungen durch Umzug etc. zu vermeiden, wobei das bei alternativen E's wie der Freundin/dem Freund schon schwerer wird.

    Gilt das Zerstören der Beziehung und der Herzschmerz als Schadensersatzpflichtig? :wegrenn:

    Im Umkehrschluß hieße dass sonst man kann jedermanns Freundschaft/Beziehung ruinieren und kommt dann relativ glimpflig davon...

    Ich frage mich inwiefern das ins Strafmaß mit einfließt, wenn man dann Üble Nachrede/Verleumdung nachweisen kann.
     
  5. Phil79

    Phil79 V.I.P. 15.11.2017, 14:20

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    Das Problem ist einfach, dass man bei den eigenen Eltern den Zeitraum ja grds. bis zur Zeugung ausweiten kann; und dann hat man die möglichen Einflüsse geteilter Erbanlagen noch gar nicht mitberücksichtigt.

    Eine auftretende psychische Störung auf ein isoliertes Ereignis zurückzuführen ist grds. bereits schwer, jedoch bei Eltern und ihren Kindern fast unmöglich. Und von den Fragen um die innere Tatseite (und deren Nachweis) vonseiten der Eltern fange ich gar nicht erst an.
     
  6. Librarian

    Librarian Star Mitglied 15.11.2017, 22:24

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    Welcher finanziell bezifferbare Schaden sollte denn entstanden sein?
     
  7. candybomberz

    candybomberz Boardneuling 18.11.2017, 11:42

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