Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

Dieses Thema "ᐅ Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot - Betäubungsmittelrecht" im Forum "Betäubungsmittelrecht" wurde erstellt von toelpel21, 29. Januar 2016.

  1. toelpel21

    toelpel21 Junior Mitglied 29.01.2016, 00:00

    Registriert seit:
    19. August 2010
    Beiträge:
    68
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Moin Moin in die sachkundige Runde,

    nehmen wir mal an, es gäbe eine Person A, die 1959 geboren und sich nach langem Konsum ohne schreckliche Nebenwirkungen oder gar bei Pausen Entzugserscheinungen, jetzt nach dem Konsumieren von 3Sat heute Abend daran erinnert, wie schon 1979 ein Lübecker Richter argumentierte, dass das Cannabis-Verbot eine Form der Körperverletzung darstellt, weil es weniger mutige Menschen, die nicht auf dem Scharzmarkt kaufen möchten, dazu zwingt, auf die gesellschaftlich anerkannte Volksdroge Alkohol umzusteigen. Alkohol macht aber im Gegensatz zu Cannabis KÖRPERLICH abhängig.

    Jetzt hat man auch noch viele weitere medizinische Heilkräfte dieser Pflanze nachgewiesen und immer noch tut sich nichts in der Politik. Ein zweiter Richter hat versucht, sich für die Legalisierung einzusetzen und wurde wahrscheinlich deshalb in die östliche Provinz strafversetzt.

    Wie aussichtsreich wäre eine Sammelklage aller in Deutschland mutigen, also sich öffentlich bekennenden Kiffer/innen, am besten im seriösen Alter von über 30, die verantwortlichen Politiker/innen wegen Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung und Wucher (wenn tatsächlich die Monatsdosis von Schwerkranken aus der Apotheke 900 Euro kosten soll ....?????? Wo man dieselbe Mange auf dem Scharzmarkt für 100 Euro bekommt???

    Wenn nur 1000 gemeinsam klagen würden, wie teuer wäre das so pi mal Daumen?, zum Thema nix gefunden.

    Schönen Abend
    toelpel21

    Habe hier wohl nicht tief genug gewühlt
     
  2. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 29.01.2016, 00:10

    Registriert seit:
    17. März 2012
    Beiträge:
    1.335
    Zustimmungen:
    172
    Punkte für Erfolge:
    63
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    123
    91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Wenn sie sich nicht trauen, es zu kaufen, ist das zuerst mal kein Umstieg, nur so nebenbei.
    Es hakt aber schon daran, dass der Staat niemanden zwingt, Alkohol zu konsumieren. Wenn jemand es freiwillig tut, kann er dafür den Staat nicht verantwortlich machen.
    Ich bin zwar der Legalisierung nicht abgeneigt (was aber nicht heißt, dass ich sie befürworte), aber diese Vorgehen hier ist Quatsch.
     
  3. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 29.01.2016, 00:10

    Registriert seit:
    18. Januar 2016
    Beiträge:
    2.593
    Zustimmungen:
    684
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    698
    91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

     
  4. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 29.01.2016, 00:21

    Registriert seit:
    27. Oktober 2014
    Beiträge:
    10.660
    Zustimmungen:
    2.054
    Punkte für Erfolge:
    113
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    1.314
    98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Was ist das denn für eine dämliche Hippie-Ansicht?
    Wer wird denn zum Alkohol gezwungen?

    Vor allem hat man ihr viele schädliche Wirkungen nachgewiesen. Vor allem psychischer Natur.
    Es ist auch relativ albern, dass meist die Personen die medizinische Wirkung ins Feld führen, die nicht krank sind, sondern einfach High sein wollen.

    Ich halte Alkohol zwar auch für gefährlicher, aber der wurde auch nicht zum Zwecke der Benebelung erschaffen. Er soll reines Genussmittel sein. Allerdings ist der Missbrauch dafür um so schlimmer.

    Allein der Volkswirtschaftliche Schaden durch Cannabis, sollte aber gegen eine Legalisierung sprechen.


    Und: Sammelklagen gibt es in Deutschland nur im Film.
     
    Librarian gefällt das.
    Jetzt Rechtsfrage stellen
  5. toelpel21

    toelpel21 Junior Mitglied 29.01.2016, 19:57

    Registriert seit:
    19. August 2010
    Beiträge:
    68
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Danke für die klaren Antworten.Immerhin hatte es glaube ich 1979 ein Richter, hieß er Nescovic? versucht. Seine Argumentation war, wenn ich mich richtig erinnere, dass der Mensch nun mal das Bedürfnis nach Rausch hat, wie auch Affen und Elefanten, die gern obergäriges Obst verspeisen, und wenn man dem Mensch nur ein Rauschmittel erlaubt, das nachweislich körperlich abhängig macht, im Gegensatz zu Cannabis, das eine psychische Abhängigkeit nach sich ziehen kann, dann ist das Nötigung bzw. Körperverletzung.

    Und was ist mit den Preisen in der Apotheke, für Kranke, die es auf Rezept erhalten, und es sich nicht leisten können, da die Kassen auch nicht zahlen. 900 Euro für etwas, das im Eigenanbau fast nix oder illegal erworben lediglich 100 kostet. Pharmaindustrie lässt grüßen. Aber §5 Wirtschaftsstrafgesetz ist wohl nicht auf illegale Produkte anwendbar. Doch wenn sie legal in einer Apotheke erworben werden können, schon. Oder?

    Ich kenne viele Menschen, die beruflich erfolgreich, sozial völlig unauffällig und trotzdem viele Jahre geraucht haben, oder es immer noch tun. Nur so am Rande, und die funktionieren besser als jemand der jahrelang täglich Alkohol konsumiert.

    Die Welt ist und bleibt verrückt.

    Grüße
    toelpel21
     
  6. Au-dee

    Au-dee Aktives Mitglied 29.01.2016, 20:00

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    238
    Zustimmungen:
    17
    Punkte für Erfolge:
    18
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    30
    78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Kurz angemerkt, bei Süchtigen Cannabis Konsumenten (wenn sie nicht mehr an diese Droge kommen), ist ein Umschwenken auf Alkohol nichts weiter als eine Suchtumlagerung. Beides sind Drogen, welche beide obwohl auf den ersten Blick verschieden, dennoch eine ähnliche Wirkung haben.
    Es ist nachweislich ergeben, das Menschen die aus irgendwelchen Gründen mit einer Droge "Aufgeben" müssen, sich an einer anderen ebenso Befriedigung finden, welches die Ursprungs-Droge auch getan hat.
    Grundsätzlich herrscht hier die Allgemeine Sucht vor. Ein High Gefühl zu bekommen, und alles andere zu verdrängen.
    Mit was man das seinen Körper Beibringt ist nicht relevant. Oh Alkohol, Cannabis, Koks oder sonstwas. Der Körper versucht den Zustand beizubehalten außenenflüsse zu vergessen und zu verdrängen. Nichts anderes machen Drogen. Daher egal was, es ist im Geist verankert sich in diesen Zustand versetzen zu wollen. Mit was spielt da keine rolle. Es aber zu verhamlosen, und andere Dinge zu finden die wohl viel schlimmer sind. Ist ein normales vorgehen von Suchtkranken, und eine Verharmlosung der eigenen Sucht.
     
  7. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 29.01.2016, 21:30

    Registriert seit:
    27. Oktober 2014
    Beiträge:
    10.660
    Zustimmungen:
    2.054
    Punkte für Erfolge:
    113
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    1.314
    98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)98% positive Bewertungen (10660 Beiträge, 1358 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    So wahr.

    Das ist schön, entspricht aber nicht dem typischen Konsumenten. Und auch nicht den bekannten Studien. Vor allem bei jungen Menschen sind die psychischen Auswirkungen gerade in der Lebensgestaltung erkennbar.

    Bei Älteren seltsamerweise nicht.
     
  8. bennelong

    bennelong V.I.P. 29.01.2016, 23:51

    Registriert seit:
    17. Januar 2013
    Beiträge:
    2.585
    Zustimmungen:
    541
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    281
    90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Ich fand den Titel der Scobel-Sendung etwas unglücklich und hätte es sinnvoller gefunden, statt dem etwas reißerischen "oder" ein "und" zu setzen, also "Cannabis - Droge und Heilmittel" und das Fragezeichen weg zu lassen, denn dass Cannabis beides ist, wird ja und wurde in der Sendung auch gar nicht bestritten.
    Gefahren wurden insbesondere bei Jugendlichen und Heranwachsenden nicht bestritten, da häufiger Cannabiskonsum ungünstige Auswirkungen auf die cerebrale Entwicklung hat.
    Das Plädoyer für eine Legalisierung im Sinne von kontrollierter Abgabe (!) halte ich für vernünftig, da die Mittel des Strafrechts bis heute hier nicht nur nichts bewirkt haben, sondern einen ganzen Rattenschwanz von Problemen noch zusätzlich generiert haben, Stichwort "Drogenkriminalität" und Kriminalisierung von Konsumenten.
    Meine lange Erfahrung mit dem Thema hat mich allerdings gelehrt, dass es in Deutschland besonders schwierig ist, über Cannabis eine halbwegs sachkundige und unaufgeregte Diskussion zu führen.
    Für einen Skandal erster Ordnung halte ich es, dass in diesem Land schwerst kranken Menschen ein linderndes Medikamnt wie THC bzw. das nicht haluzinogene Cannabidiol vorenthalten bzw. nur unter großen Schwierigkeiten zugänglich gemacht wird. 600 Menschen bei einer Gesamtbevölkerung von 82Mio haben es geschafft, im kleinen Israel sind es 22tausend !), die auf ärztliche Verschreibung staatlich kontrolliertes Cannabis konsumieren dürfen.
     
    Anka D und Entwickler gefällt das.
  9. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 30.01.2016, 20:13

    Registriert seit:
    17. März 2012
    Beiträge:
    1.335
    Zustimmungen:
    172
    Punkte für Erfolge:
    63
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    123
    91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Ich denke auch, dass eine geregelte Abgabe am sinnvollsten ist. Zum Beispiel 50 Konsumeinheiten im Jahr, aber nicht mehr als fünf im Monat, oder sowas. Die, die es sich jetzt kaufen, können beliebige Mengen kaufen, mit den bekannten Folgen. Eine kontrollierte Abgabe würde eventuell den Schwarzmarkt austrocknen und die Möglichkeit des Rausches wäre bei begrenzten Gefahren gegeben.
    Ich habe auch manchmal das Bedürfnis bestimmten Leuten so richtig eine reinzuhauen. Allerdings sehe ich es nicht als Körperverletzung, dass mir das nicht erlaubt ist.
     
  10. Anka D

    Anka D Star Mitglied 31.01.2016, 09:03

    Registriert seit:
    23. März 2015
    Beiträge:
    655
    Zustimmungen:
    118
    Punkte für Erfolge:
    43
    Renommee:
    144
    80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)80% positive Bewertungen (655 Beiträge, 226 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Am Freitag hatte ich einen recht langen Beitrag zum Thema geschrieben.
    Warum auch immer entschwand er im Orkus.

    Stimme bennelongs' Beitrag zu, wobei ich für eine Freigabe von Cannabis bin, ohne jedoch die Nichtfreigabe durch den Staat als zu ahndende Körperverletzungsabsicht zu sehen.

    Zu berücksichtigen ist, das unser Körperinneres ein einziges Chemielabor ist, d. h., dass unser Hirnareal sich über weite Strecken selbst mit Botenstoffen versorgt, diese umwandelt, um beispielsweise Dopamin zu erzeugen: ein Riegel Schokolade kann hierfür ausreichen.

    Oder eine Zigarette, eine Tasse Kaffee/Tee.
    Alles Drogen.
    Die 'freigegebenen' Medikamente zwingend mit eingeschlossen.
    Sogar das tägliche Einloggen in soziale Netzwerke kann zur Sucht gerieren; hier wäre das www. die Droge, die Symptome können Vereinsamung, Mitteilungsbedürfnis, übersteigertes Sendungsbewusstsein, oder einfach nur der Wunsch nach interaktiven Vernetzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, etc. pp. sein.

    Betreffend Cannabis ist festzuhalten, dass kein z. B. einziger Krebs-Patient durch die Einnahme von Cannabis geheilt wurde; die Begleiterscheinungen = Übelkeit, Ebrechen, die während einer Chemotherapie bei den meisten Patienten auftreten, aber werden eingedämmt, das Lebensgefühl insgesamt positiv gesteigert.
    Von den bisher etwa 140 verifizierten Cannabinoiden scheinen einige in der Lage, Krebszellen nachhaltig zu isolieren, um sie letzthin zu sprengen.

    Studien in Schweden und Israel, denen zum Teil jahrzehntelange Feldversuche vorangingen, zeigen herrvorragende Ergebnisse auch bei ADHS-/und Tourette-Patienten auf.
    Da gerade Kinder unter der (Mode)Diagnose ADHS leiden und die Symptome mittels Verschreibung und Einnahme von Ritalin unterdrückt werden sollen, während die Vergabe von Cannabis innerhalb diesen Patientenkreises eine insgesamt beruhigende Wirkung und teilweise gar höhere Konzentrationsfähigkeit nachwies, ist die Schulmedizin aufgefordert, hier umzudenken - was meines Wissens aktuell sogar innerhalb der CDU/CSU aktuell geschieht.

    Bei Tourette-Patienten docken die Cannabiniode direkt an die Synapsen des Sprachzentrums an.
    Vorteil: die affekthaften, zum großen Teil regelrecht eruptiven Äußerungen (und Beschimpfungen) lassen merklich nach, so dass Tourette-Patienten der Umgang mit anderen wesentlich leichter fällt - umgekehrt natürlich auch.

    Meines Wissens werden seit einigen Jahren auch Versuche mit Patienten des Alzheimer-Komplexes (Demenz, u. a.) in Israel durchgeführt und auch hier kann bereits als gesichert gelten, dass die in der Regel eintretende Aphasie eingedämmt, bzw. verzögert werden kann.

    Ein Teil der Weltbevölkerung, die rein ökonomischen Verhaltensregeln unterworfen ist, mag den Blick in erster Linie auf volkswirtschaftliche Schäden richten.
    Hier sei ein anderer Blick nach Colorado/USA gerichtet: hier sind durch die Legalisierung Märkte entstanden, welche in der Form nicht vorstellbar waren.

    Ende - wie bei allen ökonomischen Prozessen - offen.
     
    bennelong gefällt das.
  11. toelpel21

    toelpel21 Junior Mitglied 31.01.2016, 23:24

    Registriert seit:
    19. August 2010
    Beiträge:
    68
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    6
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, toelpel21 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Oh wie schön, dass es außer shitstorm zum Thema auch noch sachliche Beiträge hier gibt. Und wenn ich mir mal so überlege, dass 1984 mein damals 60 jähriger Chef gesagt hat, dass er kein Problem damit hat, wenn ich lieber M rauch statt seine Flasche Rotwein und die Gans (ich war damals auch noch Vegetarierin) anzunehmen als Weihnachtsgeschenk, dann wundere ich mich schon über die hier sehr emotional geführte Debatte. Ich hatte im letzen Post doch nur gefragt, ob es nicht den Straftatbestand des Wuchers betrifft, wenn ich 900 Euro in der Apotheke als echt Kranke/r zahlen muss, wenn ich diesen Stoff auf dem Balkon für fast nix (in Spanien zahlt man für gute Samen ganz legal 9,- Euro das Stück, wasn Glück) anbauen kann, das ist illegal, aber legal schröpft man mich. Können wir hier mal ganz normal und emotionslos diskutieren? Ich bin jetzt 56, kenne die Wirkungen von Alkohol und Cannabis, und hätte ich die legale Wahl: Immer Cannabis, weil es höchstens psychisch abhängig macht, physische Wirkung beim Absetzen: höchstens 10 Minuten länger bis zum Einschlafen. Schade nur, dass die, die die Gesetze beschließen, im Leben sicher nur gesoffen haben. Alles ziemlich traurig.

    toelpel21
     
  12. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 01.02.2016, 00:12

    Registriert seit:
    18. Januar 2016
    Beiträge:
    2.593
    Zustimmungen:
    684
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    698
    91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)91% positive Bewertungen (2593 Beiträge, 846 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Wohl kaum, da die Angebotene Leistung in keinem auffälligen Mißverhältnis (zum Kaufpreis) steht. Welche Zwangslage soll bestehen, der Suchtdruck etwa?
    Im ersten Beitrag ging es noch um das vermeintliche Recht auf einen Rausch, im letzten Beitrag um die selbstverordnete Medikation mit Rauschgift.
    Wie ElJogi schrieb, scheint das medizinische Argument vorgeschoben zu sein, denn inzwischen besteht die Möglichkeit der Verwendung für medizinische Zwecke.
     
  13. bennelong

    bennelong V.I.P. 01.02.2016, 11:11

    Registriert seit:
    17. Januar 2013
    Beiträge:
    2.585
    Zustimmungen:
    541
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    281
    90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)90% positive Bewertungen (2585 Beiträge, 323 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Siehst du, nun bist du selbst in die Emotionsfalle getappt, so schnell geht das.
    Die Diskussionsschiene "Alkohol versus Cannabis" führt regelmäßig am Thema vorbei und direkt in die Konfrontation. Das wäre schon mal die erste Regel, die man im Kopf haben sollte, wenn man eine sachliche Diskussion anstrebt.
     
  14. Au-dee

    Au-dee Aktives Mitglied 01.02.2016, 17:57

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    238
    Zustimmungen:
    17
    Punkte für Erfolge:
    18
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    30
    78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)78% positive Bewertungen (238 Beiträge, 36 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Die Diskussion über Freigabe von Cannabis und so weiter in allen ehren.
    Das mag ja alles so erst mal richtig sein.
    Den Vergleich mit Alkohol, sollte man aber anders betrachten. Denn unter Legalisierung von Cannabis darf man nur eins machen, Kauf, Besitz und Handel sollten Straffrei sein. Das war es aber dann auch.

    Nur ist es nunmal so das es Dinge gibt, mit denen sich das nicht so einfach vereinbaren lässt.
    Was ist denn bitte mit Verlust der Fahreignung?
    Hier gibt es bei THC Vorgaben genau so wie bei Alkohol. Und das ist auch gut so.
    Wenn man immer wieder Leute liest, die meinen das Cannabis legalisiert werden sollte. Trifft man oft auf die Meinung, das dies ein Freifahrtsschein sein soll. Man darf es halt, und damit ist der Rest erledigt.
    In meinen Augen dürfen die Leute gerne Konsumieren, Besitzen, Handeln etc., von mir aus gerne auch Straffrei. Aber den Führerschein dann bitte sofort einziehen. Jemand der regelmäßig Konsumiert hat genügend Abbauprudukte von THC im Körper, das es bis zu 3 Monate dauern kann diese Abzubauen. Diese Leute haben dann auch bitte nichts mehr im Straßenverkehr zu suchen. Bei regelmäßigen Konsum, ist es auch gegeben das der Aktive Wert von THC im Blut sich nicht runterfährt, sondern ansammelt und ansteigt.
    Das ist nicht o.k. In Anbetracht eines Führerscheins.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das die Werte die man im Internet liest nicht zutreffen. Aktives THC kann man bis zu 14 Tage im Blut behalten.

    Das andere wozu ich etwas noch loswerden will ist die Sache mit dem Heilmittel. Klar wird Cannabis immer wieder dazu genannt, aber die Schwelle zwischen Heilmittel und Gift. Ist ebenso gering wie bei anderen Dingen... z.b. Alkohol, Medikamente etc.
    In geringen Maßen kann das alles gut für den Körper, Geist und Seele sein. Das bestreitet niemand. Aber ein Konsum der darüber hinausgeht schädigt all das. Und die Schwelle ist halt sehr niedrig, das vergessen Cannabis Befürworter immer wieder.
    So schnell kommt der Punkt, ebend auch bei Cannabis. Das man sich nicht mehr konzentrieren kann, und unfähig wird am normalen Leben teilzunehmen etc.. Das Ignorieren die Cannabis Konsumenten zu 99%, weil es ja für einen Süchtigen nicht gesehen wird, das es so ist. Das ist der Punkt der immer wieder vernachlässigt wird. Aber der beim Konsumenten schon eingetreten ist, der will es nur nicht wahrhaben... und genau das ist was eine Droge ausmacht.

    Ich erzähle das alles auch nicht einfach so. Mir kann hier keiner was erzählen! Oder was schönreden. Ich war selber 20 Jahre lang THC abhängig. Und habe glücklicher weise die Kurve bekommen, und kann nur sagen das dies alles Dumm und Blöd war. Das wird keiner der diesen Konsum befürwortet nachvollziehen können. Weil er es selbst nie erlebt hat. Man sieht erst ohne Drogen, was man wirklich leisten kann.
    Abschließend möchte ich noch sagen, jedem Konsumenten bemitleide ich. Weil er etwas ganz entscheidendes im leben verpasst.
     
  15. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 01.02.2016, 21:48

    Registriert seit:
    17. März 2012
    Beiträge:
    1.335
    Zustimmungen:
    172
    Punkte für Erfolge:
    63
    Geschlecht:
    männlich
    Renommee:
    123
    91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)91% positive Bewertungen (1335 Beiträge, 125 Bewertungen)
    AW: Klage wegen Körperverletzung oder unterlassener Hilfeleistung wegen Cannabis-Verbot

    Ich wüsste nicht, dass die Abbauprodukte psychoaktiv sind. Man ist ja nicht tagelang danach noch 'drauf'.
    Mit aktivem THC nicht. Das wäre dann genauso wie beim Alkohol, dass man nach dem Konsum eine Zeit lang warten muss. Der Zeitraum wäre halt länger, aber wenn jemand weiß, dass er in den nächsten Tagen kein Auto fahren muss, sehe ich da kein Problem.
    Was denn?
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Anstiftung zur Unterlassenen Hilfeleistung Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 18. März 2016
Hausarbeit Strafrecht - Körperverletzung/Mittäterschaft/Teilnahme/Totschlag Strafrecht / Strafprozeßrecht 6. August 2012
Festnahmerecht und Körperverletzung Strafrecht / Strafprozeßrecht 11. November 2009
Cannabis als Medizin und Menschenrecht, Menschenwürde, menschlich rechtliche Probleme Betäubungsmittelrecht 19. Dezember 2008
Körperverletzung, Ehestreit , Hilfe!! Strafrecht / Strafprozeßrecht 6. Oktober 2007

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum