Kindesunterhalt Festbetrag

Dieses Thema "ᐅ Kindesunterhalt Festbetrag - Kostenrecht" im Forum "Kostenrecht" wurde erstellt von Air4sdirk, 2. Januar 2018.

  1. Air4sdirk

    Air4sdirk Forum-Interessierte(r) 02.01.2018, 18:35

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    Kindesunterhalt Festbetrag

    Guten Abend zusammen,

    also mal angenommen ein Vater zahlt eine Summe X als Kindesunterhalt in bar, er lässt sich jedesmal, von der Mutter unterschreiben, das der Unterhalt für den Monat z.b. : 10.2017 vollständig mit der Summe X erhalten wurde, ist es dann noch möglich nachträglich einen höheren Unterhalt nach zu fordern?
    Ich denke die Formulierung " vollständig erhalten" sollte doch ausreichen um Nachforderungen abzulehnen?

    Mfg: Dirk
     
  2. mayerei

    mayerei V.I.P. 02.01.2018, 18:41

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    AW: Kindesunterhalt Festbetrag

    Aufgrund welcher Rechtsgrundlage zahlt der Vater denn?
     
  3. Air4sdirk

    Air4sdirk Forum-Interessierte(r) 02.01.2018, 18:52

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    AW: Kindesunterhalt Festbetrag

    Weil er Vater ist und mit der Mutter auch verheiratet war, er bezahlt auch mehr als der Mindestsatz laut Düsseldorfer Tabelle. Betrag und Situation sollten nach meiner Meinung keine Rolle spielen, da er ja vollständig zahlt und dieses auch quittiert bekommt. Kann ja auch sein das mündlich ein Betrag vereinbart war, welchen der Vater jeden Monat zahlt ( auch wenn er unterhalb der Düsseldorfer Tabelle liegt) und diesen monatlich als vollständig erhalten schriftlich bestätigt bekommt und 2 Jahre später bekommt die Ex- Frau einfach aus Boshaftigkeit Lust Unterhalt nachzufordern.......

    Ich denke doch allgemein, daß "vollständig erhalten" als Klausel reichen sollte und jedwede Nachforderungen abwehren zu können?
     
  4. Air4sdirk

    Air4sdirk Forum-Interessierte(r) 02.01.2018, 20:08

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    AW: Kindesunterhalt Festbetrag

    Es sollte doch selbst egal sein, wenn es einen Titel auf den Unterhalt gibt, da der Titel ja keine Summe festlegt, oder?
     
  5. hambre

    hambre V.I.P. 02.01.2018, 22:28

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    AW: Kindesunterhalt Festbetrag

    Doch, ein Titel legt eine Summe fest.

    Die rückwirkende Forderung von Unterhalt ist aber sowieso nur unter engen Bedingungen möglich.

    Die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage der Vater zahlt ist noch nicht beantwortet.
     
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