Kinderlärm

Dieses Thema "ᐅ Kinderlärm - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von dimka, 28. April 2011.

  1. dimka

    dimka Neues Mitglied 28.04.2011, 13:08

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    Kinderlärm

    Hallo zusammen,

    mal angenommen, Familie A. mit zwei Kindern 2 und 4 Jahre zieht in ein Mehrfamilienhaus (1. OG) mit 4 Parteien ein. Die Wohnung und vor allem das Haus soll sehr Kinderfreundlich sein, so der Vermieter.

    Nun zum Problem: Famile B. wohnt im EG unter der Famile A. Seit dem ersten Tag beschwert sich Familie B laut stark über das Spielen der Kinder. Obwohl der große bis halb drei im Kindergarten ist und um halb acht schon schläft ist es der Familie B zu laut. Es geht schon so weit, dass der Herr B fast handgreiflich wird und Frau B sich jedesmal in den Flur stellt und rumbrüllt. Was die Kinder von Familie A sehr beängstigt.

    Jetzt war Herr B zwei Wochen in psychiatrischer Behandlung (ist Arbeitslos und Alkoholiker). Im Dorf wird schon überall erzählt, dass er nur wegen der Familie A dorthin musste.

    Wie kann man der Familie B beibringen, dass Kinderlärm kein Lärm ist, sondern zur Entwicklung der Kinder dazu gehört.
    Herr B. verbietet sogar den Besuch der Kinder, weil es ihm dann zu laut wird. Die Vormieter der Familie A, auch mit zwei Kindern, sind wegen dieser Gründe dort ausgezogen.
    Es ist nicht nur dieses aggressive Verhalten der Familie B sonder auch diese Lästerei im Dorf.

    Ich hoffe ihr könnt Familie A Helfen….
     
  2. zeiten

    zeiten V.I.P. 28.04.2011, 13:27

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    AW: Kinderlärm

    sofern der vermieter das nachweislich gewußt hat, wovon wohl auszugehen ist. wäre eine zugesicherte eigenschaft der wohnung nicht erfüllt. familie a könnte auf kosten des vermieters ausziehen... sowas sollte familie a allerdings unbedingt mit ner anwältin im vorfeld besprechen.

    das ist auch das einzig sinnvolle, was mir in so ner situation so einfällt.
     
  3. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 29.04.2011, 08:04

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    AW: Kinderlärm

    ... oder mit einem Fachanwalt!:lacht:
    Wenn dies eskaliert, dann könnte man auch den Vermieter mit einbeziehen. Erste Hilfe wäre eine Mietminderung.

    Beispielurteil:
    Nachbar bedroht den Mieter und verursacht Lärm.

    AG Köln, WM 1980, S. 17. - Mietminderung = 25% -
     
  4. 772

    772 V.I.P. 29.04.2011, 09:18

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    AW: Kinderlärm

    Zustimmung!

    Wenn "zufällig" mal ein Zeuge (aus dem Dorf?) anwesend wäre, könnte der fiktive Mieter nach einem solchen Vorfall auch die Polizei rufen: MMn wird hier strafbare Nötigung dargestellt.
     
  5. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 29.04.2011, 09:26

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    AW: Kinderlärm

    Hab noch was gefunden::work:

    Der BGH hat sich in seinem Urteil vom 22. Januar 2003, Az: VIII ZR 244/02 sehr eindeutig und ausführlich zur Frage der Lärmbelästigung durch Wohngeräusche (Kinder) im Mietrecht geäußert:
    Die normalen Wohngeräusche anderer Mieter sind in einem Mietshaus hinzunehmen; hierzu gehören auch Geräusche, die von Kindern der Mieter ausgingen.
     
    Pro gefällt das.
  6. dimka

    dimka Neues Mitglied 24.06.2011, 19:09

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    AW: Kinderlärm

    Hallo zusammen,

    Mal angenommen Familie B würde nicht nachlaßen und zum DMB gehen. und dieser fordert dann den Vermieter auf der Familie A eine fristlose Kündigung auszusprechen. DMB würde auch ein Lärmprotokol der Familie B vorweisen. Dieses würde dann so lautet:
    - Mitwoch: 14:25 der Junge kommt von der Kita, sofort wieder Geballer. Der Bengel läuft regelrecht Amok!.Sehr laut.
    14:55 Terror geht weiter aber wie
    15:45 es wird ruhiger nun stellt sich heraus, Familie A wieder den hyperaktiven Jungen vom Kindergarten mitgebracht hat. Der Frau A geht es am Ar.... vorbei!


    und so weiter und sofort, über mehrere Wochen. Familie B würde alles dokumentieren. Wann Herr A zur Arbeit geht, wann er wieder kommt, was er Abends macht. Wann Familie A in den Urlaub fährt.

    Müßte sich die Familie A diese STASI methoden gefallen lassen???
     
  7. schielu

    schielu V.I.P. 25.06.2011, 12:06

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    AW: Kinderlärm

    Ist denn ein sachliches Gespräch mit dem Vermieter nicht möglich?
     
  8. 772

    772 V.I.P. 25.06.2011, 12:49

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    AW: Kinderlärm

    ...mit einem fiktiven Vermieter, der doch wohl gewußt haben muss, was da abgeht und das Haus trotzdem als "kinderfreundlich" darstellt?

    Wenn diese Vorgeschichte (z.B. durch Aussagen der fiktiven Vormieter) nachgewiesen werden könnte, dann hielte ich arglistige Täuschung nicht für ausgeschlossen.
     
  9. Naphtha

    Naphtha Neues Mitglied 25.06.2011, 15:12

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    AW: Kinderlärm

    Das Problem dürfte Familie B sein, also warum arbeiten nicht Familie A und der Vermieter zusammen, um Familie B vor die Tür zu setzen?

    Ansonsten kann Familie A einfach mit drei Monaten Frist raus aus dem Wahnsinn. Der Vermieter muss höchstwahrscheinlich bis zu seinem Tod :erschlage oder dem Tod der Familie B warten. Oder er verkauft den "Rotz". Nur wer zahlt einem schon etwas für ein Haus mit solchen Mietern? :lacht:
     
  10. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 25.06.2011, 16:10

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    AW: Kinderlärm

    Warum werden die Beiträge #3 und #5 überlesen.

    M.E. ist es die Möglichkeit nach #3, die den Vermieter sehr schnell zum Handeln bewegen könnte.
     
  11. Ron-Wide

    Ron-Wide V.I.P. 25.06.2011, 16:37

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    AW: Kinderlärm

    Zu dieser Thematik sollte auf jeden Fall der Vermieter gehört werden, zumal er rechtlich besondere Verpflichtungen gegenüber seinen Mietern hat.

    Verpflichtung des Vermieters zur Kündigung eines Mieters wegen Beleidigung und Bedrohung von Mitmietern

    Ein Vermieter ist zur Kündigung des Mietverhältnisses verpflichtet, wenn ein Mieter einen anderen Mieter bzw. seine Angehörigen mehrfach in erheblicher Weise beschimpft und bedroht und andere Maßnahmen erfolglos bleiben.
    AG Berlin Pankow-Weißensee, Urteil vom 19.11.2008 – AZ 7 C 308/08 –
     
  12. dimka

    dimka Neues Mitglied 28.06.2011, 08:07

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    AW: Kinderlärm

    Der fiktive Vermieter ist überfordert und weiß nicht was er machen könnte.
    Was wäre wenn Familie B sich auch über die Familie C (auch zwei Kinder), die im selben Haus über der Familie A wohnen würde, beim DMB über das "laute Spielen der Kinder" beschweren würde??

    Gäbe es möglichkeiten die fiktiven Familie B in die Schranken zuweisen?

    Wie ist das mit der Mittagsruhe????

    muss eine Familie mit zwei kleinen Kindern (2+5) die Mittagsruhe einhalten, auch wenn im Mietvertrag nur von einer Nachtruhe von 7-22 Uhr gesprochen wird???
     
  13. *Jule*

    *Jule* Aktives Mitglied 28.06.2011, 08:13

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    AW: Kinderlärm

    Quelle: http://www.urbia.de/magazin/recht-und-finanzen/wie-viel-kinderlaerm-ist-erlaubt

    Davon abgesehen sollte man, denke ich, schon versuchen während der Mittagszeit auch bei Kleinkindern den Lärmpegel möglichst gering zu halten, bzw. auf einen Spielplatz zu verlegen.
     
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