Ist man passiver Betrüger?

Dieses Thema "ᐅ Ist man passiver Betrüger? - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von nouvaleur, 25. November 2016.

  1. nouvaleur

    nouvaleur Aktives Mitglied 25.11.2016, 18:42

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    Ist man passiver Betrüger?

    guten Abend
    Angenommen jemand kauft etwas und zahlt mit 50 Euro. Der Kassierer unterliegt einem Irrtum und gibt auf 500 E heraus. Der Käufer erkennt den Irrtum - und "unterhält" ihn. Hat er sich strafbar gemacht, wegen Verletzung einer Mitteilungspflicht?
     
  2. Clown

    Clown V.I.P. 25.11.2016, 19:10

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Nein.
     
  3. mumpel

    mumpel V.I.P. 25.11.2016, 19:14

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Hallo!

    Seit wann gibt es einen passiven Betrug? M.E. ist Betrug eine aktive Handlung die man bewusst ausführt.

    Ob es Betrug ist wenn man zuviel herausgegebenes Geld behält sollen andere entscheiden.

    Gruß, René
     
  4. Nordisch

    Nordisch V.I.P. 25.11.2016, 19:18

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Ist es nicht, wie @Clown bereits richtig feststellte.
     
  5. nouvaleur

    nouvaleur Aktives Mitglied 25.11.2016, 19:53

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    hallo mumpel
    es gibt einen passiven Betrug. im Gesetz heisst es nicht umsonst: ...einen Irrtum erregt .. oder "unterhält".
    Beispiel: ein Bediensteter merkt, dass er zuviel Gehalt bekommt, weil weiter "oben" ein Irrtum passiert ist. Er meldet es nicht und verletzt dadurch seine vorhandene Mitteilungspflicht (Garantenstellung als Arbeitnehmer).
    Er tut also selbst nichts, aber er unterläßt, was er hätte tun müssen, nämlich melden. Ergebnis: Strafverfahren wegen passiven Betrugs, wie jüngst bei einer Lehrerin erfolgt. Der Betrugsparagraf hat so seine verborgenen Tücken, die man nicht gleich sieht.
    also, im Eingangsfall hat der Käufer gegenüber dem V keine Garantenstellung und ist daher nicht Mitteilungpflichtig, also kein passiver Betrug und daher nicht strafbar.
     
  6. JHS

    JHS V.I.P. 25.11.2016, 20:09

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    wegen Betrugs durch Unterlassen um genau zu sein.


    Es geht hier um die grds. Unterlassungsstrafbarkeit [§ 13 StGB]. Das ist keine Besonderheit des Betruges. Voraussetzung für eine Unterlassungsstrafbarkeit ist eine Garantenstellung. Nicht nur beim Betrug ... auch bei Körperverletzung, Strafvereitelung, ... etc.
     
  7. Phil79

    Phil79 V.I.P. 26.11.2016, 10:16

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Ist das sicher richtig?
    Unterhalten eines Irrtums ist mE grds. mehr als "nur" Unterlassen der Richtigstellung; sprich, Unterhalten (wie i.Ü. auch Unterdrücken) erfordert mWn regelmäßig aktives Tun und ist somit kein (echtes) Unterlassen.
     
  8. nouvaleur

    nouvaleur Aktives Mitglied 26.11.2016, 11:36

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    aber was ist im Fall des Bediensteten mit Gehaltsüberzahlung durch Irrtum des Dienstherrn? Der tut doch gar nichts, sondern erduldet nur das Mehr an Geld? Hält es sozusagen bereit, um es dermaleinst zurückzuzahlen, wenn der Umstand bekannt wird. und schups landet er vor dem Strafrichter mit Bezug auf den Betrugsparagrafen, eben wegen passiven Betrugs. So wurde es jedenfalls im Bericht über die Lehrerin dargestellt.
     
  9. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 26.11.2016, 12:03

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Quatsch. Das ist dann eine ungerechtfertigte Bereicherung, die ggf. wieder herauszugeben ist, aber kein Betrug, auch kein "passiver". Den Begriff gibt es einfach nicht.
     
  10. MM_Lucky

    MM_Lucky Star Mitglied 26.11.2016, 12:36

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Ich hab bei eurer Diskussion ein bisschen den Überblick verloren: Macht sich der Kunde jetzt strafbar wenn er das zu viel herausgegebene Geld behält (und nicht drauf hinweist)?
    Am besten einfach nur ja oder nein :D
     
  11. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 26.11.2016, 12:50

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    nein
     
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  12. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 26.11.2016, 13:41

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    A.A. OLG Celle NStZ-RR 2010, 207.
     
  13. Phil79

    Phil79 V.I.P. 26.11.2016, 14:26

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Von meiner Seite aus gibt es auch ein "Nein"! :LOL:
     
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  14. Phil79

    Phil79 V.I.P. 26.11.2016, 14:28

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    Was überhaupt für ein Bericht?
     
  15. nouvaleur

    nouvaleur Aktives Mitglied 26.11.2016, 19:07

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    AW: Ist man passiver Betrüger?

    also: die ungerechtfertigte Bereicherung ist klar, doch das ist hier nicht der Punkt. Die Lehrerin wurde strafrechtlich belangt wegen pflichtwidrigem Verschweigens einer erheblichen Tatsache im Verhältnis zu ihrem Dienstherrn, aufgrund ihrer Garantenstellung. §13 drückt das aus. Nur, dieser § ist ja kein Strafparagraf. Um sie einer Bestrafung zuführen zu können, brauchte es den Betrugstatbestand in der (2.) Form des passiven Betrugs. Man sagte ihr vor Gericht: Sie haben zwar nicht aktiv gehandelt, sich aber dennoch strafbar gemacht.
     
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