Invasive Erste-Hilfe-Maßnahmen ohne fachliche Ausbildung

Dieses Thema "ᐅ Invasive Erste-Hilfe-Maßnahmen ohne fachliche Ausbildung | Seite 2 - Medizinrecht" im Forum "Medizinrecht" wurde erstellt von shapeshifter, 3. September 2017.

  1. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 26.11.2017, 11:13

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    Man sollte sich mal fragen, warum viel Geld und Zeit in die Ausbildung von Medizinern gesteckt werden sollte, wenn man das Wissen auch durch lesen und fernsehen erhalten könnte. Da sollte einem schon klarwerden, dass das ganze nicht so einfach ist.
    Wie sieht das in der Gerichtsverhandlung aus?
    "Der Patient ist durch das von ihnen verabreichte Medikament gestorben. Was sagen sie dazu?"
    "Aber in Scrubs, Folge 5 der dritten Staffel haben die das doch auch so gemacht."
    Och, wenn jemand Unterzuckerung hat, könnten die schon helfen…
     
  2. Kataster

    Kataster V.I.P. 06.12.2017, 19:47

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    Die Frage stellt sich mir tatsächlich, wenn man manche ärztliche Fehlleistung betrachtet ...

    Aber das will ich hier gar nicht auswalzen. Jede Berufsgruppe macht Fehler.

    Die Schattenseite: Bei den Milliardenumsätzen im Gesundheitswesen könnte man Opfer schlicht entschädigen, statt sie durch jahrelange Prozesse zu zerren. Und einen Patient, dem es nach einer Behandlung schlechter als vorher geht, könnte man schlicht als Unfall betrachten. Davon, dass er über die Risiken aufgeklärt wurde und die Behandlung nach Stand der Wissenschaft und ärztlichen Kunst war, hat er als Urteil wenig. Man stelle sich Analoges im Kfz-Wesen vor - absurd.

    Eben WEIL der Mensch komplizierter funktioniert, würde ich eine bessere Risiko-Absicherung für wünschenswert halten.
     
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