Inkassokosten tragen selbst wenn kein Vertragsverhältnis bestand?

Dieses Thema "ᐅ Inkassokosten tragen selbst wenn kein Vertragsverhältnis bestand? - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von gnomegemini, 16. Mai 2018.

  1. gnomegemini

    gnomegemini Boardneuling 16.05.2018, 18:25

    Registriert seit:
    6. November 2014
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, gnomegemini hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Inkassokosten tragen selbst wenn kein Vertragsverhältnis bestand?

    Hallo,

    ich habe mal eine Frage. Wenn man kein Vertragsverhältnis zu einem Anbieter hat, dieser einem jedoch erst eine Rechnung und anschließend eine Erinnerung sowie ein Inkassounternehmen in Anspruch nimmt um die Forderung zu betreiben, kann man dann als ehemaliger Kunde für die Inkassokosten belangt werden? Nehmen wir an dem Kunden gelingt der Nachweis gegenüber dem Inkassounternehmen durch Vorlage der Kündigungsbestätigung sowie abfrage im Auskunftregister dass es tatsächlich ein Fehler des Anbieters war dieser jedoch argumentiert, man hätte den Nachweis ja bereits vorher erbringen können dann hätte man kein Inkassounternehmen in Anspruch genommen. Nehmen wir weiter an, und es ist auch nachweisbar dass die in Rechnung gestellte Leistung gar nicht erbracht wurde, weil nicht Erbringbar da bereits ein anderer Anbieter für die Sache zuständig ist. Wie ist da hier die Rechtslage? Ich ging ja davon aus, wenn nichts erbracht wurde, kann auch keine Rechnung gestellt werden insbesondere wenn kein Vertragsverhältnis besteht. Wenn aber der Anbieter nun argumentiert man hätte den nötigen Nachweis vorher erbringen können und habe durch diese Nichtreaktion ein Inkassounternehmen beauftragt, wie schaut es da aus?
    Da könnte ja theoretisch jeder an eine Spam-Mail-Adresse Rechnungen schreiben und dann ein Inkassounternehmen beauftragen?
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
(Selbst-) Morde im Gefängnis Recht, Politik und Gesellschaft 20. August 2016
Affenpension, Vertragstypen ? Zivilrecht - Hausarbeiten 7. August 2012
Keine gesetzlichen Richter in der BRD !? Staats- und Verfassungsrecht 12. März 2011
Cannabis als Medizin und Menschenrecht, Menschenwürde, menschlich rechtliche Probleme Betäubungsmittelrecht 19. Dezember 2008
Zucht psychoaktiver Pilze Betäubungsmittelrecht 22. Juni 2006