Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

Dieses Thema "Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von funkmasterflash, 12. März 2012.

  1. funkmasterflash

    funkmasterflash Neues Mitglied 12.03.2012, 20:07

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    Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Hallo liebe Forumsteilnehmer,

    folgender fiktive Fall beschäftigt mich:

    Mal angenommen, Person A steigt am 12.12.11 in die S-Bahn ein. Person A fährt normalerweise nie schwarz, hat jedoch am Monatswechsel und nach Ende des Studiums (Unterbrechung des gewohnten Alltagsablaufs) vergessen, ein Ticket zu lösen. Person A bemerkt bei Einfahrt der Bahn, dass sie kein Ticket gelöst hat. Untertage sind keine Ticketautomaten vorhanden. Da Person A nur 2 Stationen fahren will und sonst immer ein gültiges Ticket besitzt, steigt Person A ohne Ticket in die Bahn ein. Direkt nach der Abfahrt wird Person A kontrolliert und erhält eine Zahlungsaufforderung i. H. v. 40,- €.

    Person A kommt der Zahlungsaufforderung zunächst nicht nach. Am 11.1.12 erhält Person A eine Mahnung des S-Bahn-Betreibers inkl. 5,- € Mahngebühren und einer Frist zur Begleichung der Zahlungsaufforderung bis 20.1.12. Die Mahnung enthält am Ende den Satz "Bei einem Fristversäumnis wird der Vorgang ohne erneute Mahnung einem Inkassoinstitut zur Beitreibung der Forderung übergeben".

    Person A bezahlt an den S-Bahn-Betreiber am 5.2.12 45,- €. Die Onlinezahlung wird am 6.2.12. gebucht.

    Am 8.2.12 erhält Person A eine Forderung eines Inkassobüros i. H. v. 90,06 €, neben der Hauptforderung enthält die Forderung 5,- € "Bisherige Mahnauslagen", 35,- € "Inkassokosten" und 9,85 € "Kontoführungskosten".

    Person A nimmt über ein auf der Homepage des Inkassobüros befindliches Kontaktformular Kontakt zu selbigem auf und widerspricht der Forderung mit dem Hinweis auf die bereits vor Erhalt des Forderungsschreibens beglichene Hauptforderung.

    Am 9.2.12 erhält Person A ein Schreiben des Inkassobüros mit der Bestätigung über den Erhalt der Zahlung von 45,- € an den S-Bahn-Betreiber, die vom Inkassobüro als Bereitschaft zur Ratenzahlung der gesamten Forderung interpretiert wird. Das Inkassobüro bietet Person A an, den aus Sicht des Inkassobüros verbleibenden Betrag zunächst in einer weiteren Rate i. H. v. 45,- € bis 7.3.12 zu bezahlen.

    Person A schreibt dem Inkassobüro am 19.2.12 und gibt diesem zu verstehen, dass die ganze Angelegenheit durch die Zahlung der Hauptforderung vor Erhalt der Inkassoforderung aus Sicht von Person A abgeschlossen sei.

    Das Inkassobüro antwortet darauf am 1.3.12 und verweist auf eine am Tattag ausgehändigte Rechtsmittelbelehrung, die u. a. darauf hinweise, dass Person A zusätzlich entstehende Kosten zu trage habe. Demnach sei Person A "auch gemäß §§ 280, 286 BGB verpflichtet, neben dem erhöhten Beförderungsentgelt auch den weiter entstandenen Verzugsschaden zu ersetzen". Person A soll nun den aus Sicht des Inkassobüros noch ausstehenden Betrag i. H. v. 45,21 € bis 15.3.12 bezahlen, ansonsten werde das Verfahren gegen Person A fortgesetzt.

    Person A fragt sich nun, ob sie die Zahlung vornehmen, oder es "darauf ankommen lassen" und Rechtsbeistand in Anspruch nehmen soll.

    Wie ist die Rechtslage?

    Vielen Dank im Voraus an alle, die sich um eine Antwort bemühen!!
     
  2. 772

    772 V.I.P. 12.03.2012, 23:54

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    MMn sind in diesem Beispiel die 5 € Mahnkosten zu Beginn unrechtmäßig, weil damit erst der Verzug hergestellt wurde. Aufgrund der langen Zeit zwischen der Fälligkeit am 20.1. und der Zahlung am 6.2. erscheint das Eingreifen des Inkassos rechtmäßig - wenn sie sich als bevollmächtigt dargestellt haben. Der Aufpreis des Inkassos erscheint auch nicht übermäßig, sodass die Chancen des Kunden hier wohl mindestens als "nicht berauchschend" einzuschätzen wären.
     
  3. striker980292

    striker980292 Aktives Mitglied 20.03.2012, 10:20

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Warum sollte der TE Kontoführungsgebühren abdrücken wenn Diese nicht durchsetzungsfähig sind ?
    Aus Mitleid ?
    Kontoführungsgebühren nicht erstattungsfähig
    AG Fürth (Bayern) vom 09.10.2007 Aktenzeichen: 1 M 6672/07
    AG Dortmund vom 23.03.1995 Aktenzeichen: 125 C 1278/95
    AG Lahnstein: Urteil vom 02.06.2009 - 20 C 595/08"

    Warum sollte der TE zusätzlich (!) zu den bereits beglichenen 5 € Inkassogebühren eines ext IBs abdrücken ?
    Aus Mitleid ?
    Die Rechtsprechung bezüglich Inkassogebühren ist bekanntermasen nicht unbedingt freundlich
     
  4. 772

    772 V.I.P. 23.03.2012, 08:03

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Der Grund für A könnte sein, dass ein Teil der Inkassoforderung wohl rechtens ist. Vor Gericht könnte also ein geteiltes Urteil oder ein Vergleich herauskommen, dessen Gerichtskosten für A deutlich über den strittigen 15 € lägen.
     
  5. Brati

    Brati V.I.P. 23.03.2012, 08:27

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Woraus errechnen sich denn die Inkassokosten von 35€? Wäre das Inkassobüro so ein eingtragenes, was nach RVG abrechnen könnte, dann käme da mehr raus (nach meiner Rechnung).
     
  6. 772

    772 V.I.P. 23.03.2012, 10:44

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Unabhängig von der möglichen Aufteilung der Angaben wären die Inkassogebühren mit denen eines Rechtsanwalts vergleichbar und damit weitgehend gerechtfertigt.
    Wenn die Forderung grundsätzlich falsch wäre könnte man dagegen vorgehen, aber bei ca. 70 % o.k. und 30 % überzogen wären aus meiner Sicht die Prozesskosten einfach zu hoch.
     
  7. funkmasterflash

    funkmasterflash Neues Mitglied 17.04.2012, 21:05

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Hallo liebes Forum,

    auf Basis der erhaltenen Antworten aus dem Forum hat Person A abgewartet und die Forderung nicht bezahlt.

    Inzwischen kam am 04.04.2012 ein weiteres Schreiben - dieses Mal von der RA-Gesellschaft Rainer Haas & Kollegen mit folgendem Inhalt:

    - Aufforderung zur Zahlung eines neuen Gesamtbetrags von 63,68 (anstelle des bisherigen geforderten Restbetrags von 45,21) bis 14.04.2012

    - "Sollten wir bis zum genannten Termin keine Zahlung von Ihnen erhalten haben, werden wir ggf. einen Mahnbescheid gegen Sie beantragen. Mit der Beantragung des Mahnbescheids bei Gericht fallen folgende weitere Kosten an:
    RA-Gebühren 30
    Gerichtskosten 23"

    - "Sollte die Forderung rechtskräftig tituliert werden, kann ein Gerichtsvollzieher beauftragt werden und ggf. eine Lohn- und Gehaltspfändung bei Ihrem Arbeitgeber durchgeführt werden."

    Wie sind diese Formulierungen wie "ggf." und "sollte" und "kann" zu verstehen?

    Wie sind Persons A Chancen und was könnte/sollte Person A am besten tun?

    Vielen Dank erneut im Voraus für alle Gehirnanstrengungen und eure Hilfe!
     
  8. striker980292

    striker980292 Aktives Mitglied 17.04.2012, 23:06

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Ein im Masseninkasso tätiges Inkassobüro ist doch nicht mit einem Rechtsanwalt zu vergleichen
    Wäre dem so gäbe es nicht solche urteile :

     
    HeFi gefällt das.
  9. 772

    772 V.I.P. 18.04.2012, 08:01

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Das fiktive Schreiben beschreibt die Möglichkeiten, falls der Schuldner nicht zahlen sollte.

    Sofern nur ein Teil der Forderung rechtmäßig wäre, würde es nun richtig teuer für ihn. Die früheren Ideen wurden ignoriert - weitere Hinweise sähe ich als Verstoß gegen die Forenregeln an.
     
  10. striker980292

    striker980292 Aktives Mitglied 18.04.2012, 23:38

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Lt TE hat der fiktive schuldner die Forderung beglichen !
     
  11. 772

    772 V.I.P. 19.04.2012, 11:17

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Ja, aber nicht einen möglichen berechtigten Teil der Verzugskosten.

    Wenn ich mich recht erinnere waren wir mal bei 15 € Differenz - nach der im Beispiel beschriebenen Entwicklung würde es vermutlich deutlich teurer.
     
  12. striker980292

    striker980292 Aktives Mitglied 19.04.2012, 23:22

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    AW: Inkassogebühren nach Begleichung der Hauptforderung

    Ich bin Frankfurterin
    Auch hier geben die Verkehrsbetriebe den Forderungseinzug an ein gr IB - Ein gewisser Teil der "Beförderungserschleicher" bzw "Fahrkartenvergesser" zahlt die Inkassogebühren nicht
    Kein einziges mal wurde diesbezüglich geklagt
    Ich bin regelmäsig aus beruflichen Gründen dort zugegen

    Die Gebühren wären in dieser Höhe nicht mal ansatzweise durchsetzbar - und weniger einzufordern würde für das masseninkassounternehmen aus wirtschaftlichen Gründen nicht rechnen
    Ich wollte auf einen Artikel in der WELTonline.de hinweisen.


    lg
     
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