Hypotetisch Medizin (Hanf) verscheiben nach altem "Vorbild" Las Vegas

Dieses Thema "ᐅ Hypotetisch Medizin (Hanf) verscheiben nach altem "Vorbild" Las Vegas - Medizinrecht" im Forum "Medizinrecht" wurde erstellt von Aronius, 9. Juli 2018.

  1. Aronius

    Aronius Boardneuling 09.07.2018, 11:51

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    Hypotetisch Medizin (Hanf) verscheiben nach altem "Vorbild" Las Vegas

    Hallo,
    in Las Vegas meines wissens war es vor der Legaliesierung von Cannabis üblich das ein Arzt mit weißem Kittel und Stetoskop um den Hals, in gutfreqentierter Lage. Leute ansprach: "kann ich Ihnen weiterhelfen Haben Sie villeicht Kopfschmerzen..." und dadurch eine Cannabisrezeptausstellung möglich war (medizinischer grund).

    Könnte soetwas auch in Deutschland möglich und erlaubt sein?
     
  2. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 09.07.2018, 20:13

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    Dieses aktive Um-/Anwerben von Patienten dürfte nach dem Berufsrecht unzulässig sein.

    Völlig unabhängig davon, ob es um BtM geht oder um z.B. Adipositasberatung.
     
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 10.07.2018, 00:43

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    Nein, es wäre berufsrechtlich unzulässig, nicht nur wegen "Werbung" in dieser Art, sondern auch weil es gegen die Grundsätze der ärztlichen Tätigkeit verstieße.

    Davon abgesehen dürfen Ärzte in Deutschland nicht im "Umherziehen" tätig werden und dürfen außer in Notfällen oder beim Patientenbesuch nur in Praxisräumen, Krankenhäusern u.ä. untersuchen und behandeln.

    Die Verschreibung von BtM ohne medizinische Indikation ist davon abgesehen eine Straftat. Und "Ach, Sie haben Kopfschmerzen?" ist keine Indikation für eine BtM-Verschreibung.
     
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