Hobbymannschaften und Finanzen

Dieses Thema "ᐅ Hobbymannschaften und Finanzen - Vereinsrecht" im Forum "Vereinsrecht" wurde erstellt von Forenjunkie, 22. Juni 2018.

  1. Forenjunkie

    Forenjunkie Forum-Interessierte(r) 22.06.2018, 11:56

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    Hobbymannschaften und Finanzen

    Hallo hochverehrtes Forum,


    anbei eine Fragestellung, von der ich nicht sicher bin, ob sie hier absolut richtig Platziert ist. Im Zweifel bitte Hinweis oder Verschiebung.

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    Angenommen "Team X" ist eine Truppe, die gemeinschaftlich einen Sport oder eSport ausübt, jedoch weder als Unternehmen, noch als Verein registriert/angemeldet ist, aber in geringerem Umfang (siehe unten) finanzielle Mittel bewegt, wie wäre die rechtliche Situation in etwa einzuschätzen?

    Beispiele:

    1.
    Angenommen ein Team X nimmt mit einigen Teilnehmern an einem Turnier teil und wird für das erreichen einer bestimmten Platzierung mit einem vierstelligen Preisgeld prämiert, (wie) wäre dieses Preisgeld zu versteuern, bzw. müsste es in den Steuererklärungen der Empfänger ausgewiesen werden?

    2.
    Angenommen für gewisse (teamdienliche) Anschaffungen würden kleinere Beiträge und/oder Spenden der Teammitglieder gesammelt, beispielsweise auf einem Doppel-P-Onlinekonto, welches auf eines der Teammitglieder registriert ist, wie wären die gesammelten Beiträge rechtlich und finanzrechtlich zu werten?

    3.
    Angenommen ein Team akquiriert einen potentiellen Hauptsponsoren, der das Team finanziell oder mit Ausrüstung unterstützen würde, müsste dazu im Vorfeld eine Anmeldung als (e.)Verein oder Unternehmen getätigt werden um Verträge abschließen zu können?


    Vielen Dank für eure Zeit!
     
  2. ugoetze

    ugoetze V.I.P. 22.06.2018, 21:25

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    AW: Hobbymannschaften und Finanzen

    Zu 1 und 2:
    Es ist nach den internen Strukturen abzuklären, ob eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) oder ein nicht eingetragener Verein vorliegt.
    Steuerlich wird der Verein nach dem Körperschaftsteuergesetz besteuert, es wird ein Freibetrag von 5.000 € gewährt.
    Bei einer GbR dürfte keine Einkunftserzielung, sondern Liebhaberei vorliegen, die mangels Gewinnerzielungsabsicht nicht besteuert wird.
    Zu 3:
    Es sollte die Vereinseigenschaft angestrebt werden.
    Haftungsfragen und Geldwäschegesetz sollten geprüft werden.
     
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