Heimarbeit eines Goldschmied

Dieses Thema "ᐅ Heimarbeit eines Goldschmied - Mietrecht" im Forum "Mietrecht" wurde erstellt von smej, 16. April 2018.

  1. smej

    smej Neues Mitglied 16.04.2018, 08:22

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    Heimarbeit eines Goldschmied

    Hallo zusammen,

    in folgendem Fall hat Mieter A ein Problem mit Mieter B. Mieter B geht Nebenberuflich der Tätigkeit als Goldschmied nach. Diese Nebentätigkeit wird in der Mietwohnung eines drei Parteien Hauses ausgeübt. Es handelt sich bei dem Objekt um ein reines Wohngebäude. Auch ist der Standort des Gebäudes in einem reinem Wohngebiet ohne jegliches Gewerbe. Das Problem von Mieter A ist, dass Mieter B schon zwischen 06:30 und 07:30 mit der Nebentätigkeit beginnt. Im diesem Fall sind es dann Schleif- und Hämmerarbeiten des Materials. Da sich die Wohnung von Mieter B im obersten Stockwerk befindet und die Wohnung von Mieter A direkt darunter ist, ist jeder Arbeitsschritt mehr als deutlich wahrnehmbar und stört somit erheblich.

    Folgendes wurde von Mieter A bereits gemacht:
    Mieter A hat bereits zwei mal mit Mieter B gesprochen und darauf hingewiesen, dass die Arbeiten doch bitte nicht in den Morgenstunden durchgeführt werden sollten, da die dabei entstehenden Geräusch sehr deutlich in der eigenen Wohnung wahrnehmbar sind. Da die direkte Ansprache des Problems nicht zum Erfolg geführt hat, hat sich Mieter A bei der Wohnungsgesellschaft gemeldet die das Objekt verwaltet. Das Problem wurde gegenüber der Wohnungsgesellschaft vorgetragen mit der bitte Mieter B noch einmal auf das Problem hinzuweisen. Auch dies führte nicht zum gewünschten Erfolg.

    Welche Möglichkeiten hat Mieter A jetzt noch? Ein Auszug aus der Wohnung ist leider nicht einfach so möglich. Mieter A hat im Prinzip auch kein Problem damit wenn Mieter B seiner Tätigkeit nachgeht, jedoch nicht in den frühen Morgenstunden. Ein weiteres Problem ist, dass Mieter B mit dem Vermieter verwandt ist.
     
  2. 772

    772 V.I.P. 16.04.2018, 11:50

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    AW: Heimarbeit eines Goldschmied

    Erst mal klären: Wäre 6:30 h in der Gemeinde zu früh für Lärm?
    Falls ja, sehe ich in diesem Beispielfall ein Lärmprotokoll und Mietminderung als erste Schritte!

    Dann ggf. Abmahnung des VM auf Abstellen der Lärmquelle, anschließend fristlose Kündigung (mit Schadensersatzforderung gegenüber VM).

    Oder, Mitteilung an die Gemeinde, dass im Wohngebiet ein Gewerbe ausgeübt werde.
     
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