Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

Dieses Thema "Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09 - Zivilrecht - Examensvorbereitung" im Forum "Zivilrecht - Examensvorbereitung" wurde erstellt von hans.hansel, 22. Juli 2008.

  1. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 22.07.2008, 16:40

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    Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Schreibt jemand von euch auch diese Hausarbeit? Hat irgendjemand bestimmte Ideen zum Sachverhalt?

    Vor allem die Jahre 1910 und 1911 irritieren mich!!
     
  2. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 22.07.2008, 16:57

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Der Bearbeitervermerk wurde erweitert:

    "Bei der Bearbeitung ist geltendes Recht zugrunde zu legen."

    Damit sind die Daten 1910 und 1911 KEIN Problem.
     
  3. marzil

    marzil Neues Mitglied 22.07.2008, 22:31

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    hi

    ich schreibe wohl auch mit.. bin dankbar dass der Vermerk erweitert wurd.
     
  4. heini555

    heini555 Senior Mitglied 23.07.2008, 14:35

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Das ist echt mal wieder eine tolle Hausarbeit...

    meine Ideen nach kurzem überfliegen zu Fallfrage 1 wäre:

    Anspruch G -> K auf Zahlung v. 90,- aus § 581 I s.2
    a) Verpächter -> Gregor (+)
    b) Pächter -> Karl (-)

    Karl könnte aber als Erbe neuer Pächter geworden sein.
    a) Karl neuer Erbe durch Testament? (-) (weil nichtig)
    b) Karl neuer Erbe durch Erschaftskaufvertrag?
    (-) Erbschaftskaufvertrag begründet zwar einen Anspruch auf den Nachlass und stellt den Käufer wie den Erben, aber Verkäufer bleibt Erbe.

    Karl wurde nicht Erbe. --> karl wurde nicht Pächter. --> Gregor hat keinen Anspruch gegen Karl.


    oder so !?!
     
  5. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 23.07.2008, 14:51

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Ich denke, dass der Schwerpunkt dieser Hausarbeit im Immobiliarssachenrecht liegt und das Schuldrecht auch einen wichtigen Teil darstellt. Oder was meint ihr???

    Vorab: Kennt ihr schon passende Aufsätze zu dieser Hausarbeit???


    Zu Frage I:

    Veit war nicht der rechtmäßige Erbe, hat aber (obwohl er dies wusste) dem Karl die Erbschaft verkauft.

    Sind nun die Rechte und Pflichten auf Karl wirksam übergegangen???? Er hat ja nicht gewusst, dass Veit der unberechtigte ist. Hat also Karl nach § 932 I BGB gutgläubig erworben?? Die Sache(n) sind dem Ernst ja nicht abhanden gekommen.

    Falls Karl die Erbschaft rechtmäßig erworben hat, hätte er damit die Verpflichtungen des Pächter Paul übernommen und Gregor hätte einen Anspruch aus § 581 I S. 2 BGB. Oder was meint ihr?

    Wo könnte hier ein Problemschwerpunkt liegen??


    Zu Fragen II und III:

    Habt ihr euch hierüber schon Gedanken gemacht??
     
  6. heini555

    heini555 Senior Mitglied 23.07.2008, 15:00

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    "Falls Karl die Erbschaft rechtmäßig erworben hat, hätte er damit die Verpflichtungen des Pächter Paul übernommen und Gregor hätte einen Anspruch aus § 581 I S. 2 BGB. Oder was meint ihr?"

    Genau das ist die Gretchenfrage zu I glaube ich.

    Ich denke aber, dass Erbe im Sinne der §§ 1922 ff. eben der gesetzliche oder willk. Erbe ist. Der Käufer beim Erbschaftskauf rückt nur an die Stelle des Erben.

    Dem entsprechend dürften dem Käufer beim Erbschaftskaufvertrag nicht die Rechte und Pflichten aus einem schuldrechtlichen Vertrag (wie Miete oder Pacht) auferlegt sein.

    Oder?
     
  7. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 23.07.2008, 15:21

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Wenn man aber die schuldrechtlichen Verpflichtungen wie Miete oder Pacht ausschließt, funktioniert das System nicht mehr, weil durch Kauf jeder vorherige schuldrechtliche Beziehung erlischt. Der Erbe bzw. Käufer einer Erbschaft könnte dann z.B. den Mieter "rausschmeißen".

    Also geht auch die Verpflichtung bei einem Erbe über und wenn der Käufer das Erbe erwirbt, übernimmt er auch die Verpflichtungen (z.B. Grundsatz "Kauf bricht nicht Miete").

    Zum gutgläubigen Erwerb: § 2366 BGB!! Demnach würde Karl also gutgläubig die Erbschaft erwerben.
     
  8. heini555

    heini555 Senior Mitglied 23.07.2008, 15:37

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Ja, absolut korrekt. Habe ich soeben nachgelesen. Beim Erbschaftskauf erwirbt der Käufer den "Nachlass" bzw. die "Erbschaft". Diese ist das Vermögen des Erblassers. Vermögen wiederum ist die Gesamtheit der Rechtsverhältnisse des Erblassers.

    Sprich beim Erbschaftskauf tritt der Käufer in die rechte und Pflichten des Erblassers ein.
     
  9. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 23.07.2008, 15:47

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Wo gibt es dann in Frage I Probleme??
     
  10. heini555

    heini555 Senior Mitglied 23.07.2008, 17:49

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Eben, deshalb glaube ich wohl, dass es ein Problem mit der Pächterstellung nach einem Erbschaftskauf gibt. Oder hast Du irgendwo gelesen, dass der Käufer unmittelbar mit allen Rechte und Pflichten eines Schuldverhältnis an Stelle des Erblasser tritt?
    :cool:
     
  11. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 24.07.2008, 11:20

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Ja, der Erwerb vom Nichterben ist ein Problem.

    Ich bin mal gespannt, ob dieses das einzige Problem in Frage I ist.

    Wir werden sehen.... Ich hoffe mal, dass die Diskussion hier etwas reger wird und sich mehr Leute daran beteiligen.
     
  12. heini555

    heini555 Senior Mitglied 24.07.2008, 15:21

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    So, ich habe also die Pächterstellung (logisch irgendwie) des K abgelehnt und einen Anspruch des G gegen K zumindest aus § 581 Abs.1 S.2 verneint.

    Ich gehe aber davon aus, dass der K für Nachlassverbindlichkeiten dem G gegenüber haften muss und G so zu seinen 90,- kommt.
     
  13. hans.hansel

    hans.hansel Forum-Interessierte(r) 24.07.2008, 18:53

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09


    Du lehnst die Pächterstellung des K ab, aber belastest ihn trotzdem mit den Nachlassverbindlichkeiten?? Das geht ja eigentlich nur dann, wenn man K die Pflichten (und Rechte) des Pächters überträgt und ihn dadurch doch zum Pächter macht?!?!
     
  14. Deluxe86

    Deluxe86 Forum-Interessierte(r) 24.07.2008, 23:07

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Hey bin auch dabei...

    Zu 1:
    2366 kann man auf den Erbscgaftskauf gar nicht anwenden...siehe Wortlaut und Kommentare....
    das führt zur unwirksamkeit des Vertrags außer Karl hat nach den allgemeinen Gutglaubenvorschriften erworben....
    blöde Sache
     
  15. XY-Ungelöst

    XY-Ungelöst Junior Mitglied 25.07.2008, 11:26

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    AW: Hausarbeit Zivilrecht für Fortgeschrittene Tübingen, WS 2008/09

    Hi,

    ich schreib auch die Übung mit. Ich hab erst grade angefangen, deswegen kann ich zur Arbeit noch wenig sagen. Aber die Erweiterung der Bearbeitungshinweisen, ist aber auch ziemlich zweideutig. Da steht, dass "geltendes Recht" anzuwenden ist. Jetzt ist die Frage: "heute" geltendes Recht oder "zur Zeit der Verhandlung" geltendes Recht. Ich bin aber schon vorher von der Anwendug heutigen Rechts ausgegangen, weil mir ein Gutachten mit einer Anwendung damaligen Rechts ziemlich sinnlos erscheint, da es im juristischen Studium und im zukünftigen Beruf eigentlich darum geht, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Sonst wäre das ein totaler Murks (wie es Prof. Dr. P ausdrücken würde). :rolleyes: :D
     
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