Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

Dieses Thema "ᐅ Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall) - Straßenverkehrsrecht" im Forum "Straßenverkehrsrecht" wurde erstellt von irenicus, 13. Dezember 2013.

  1. irenicus

    irenicus Boardneuling 13.12.2013, 20:25

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    Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Person A Möchte Person B anzeigen, da;


    Person A mit Lichthupe kurz Person B aufmerksam macht und Person B daraufhin stark gebremst hat, so dass Person A langsamer werden muss.

    Diese Handlung geschieht obwohl für Person B zum Zeitpunkt keiner trifftige Grund vorlag(Vor Person B war leer).

    Person A hat daraufhin nochmal mit Lichthupe Person B angemahnt.

    Person B tritt wieder direkt vor Person A stark auf Bremse und fährt in 80er Bereich (außerhalb geschlossener Ortschaften) nur 50,
    nur damit Person A nicht vorwärts kommt.

    An diese Stelle hat Person A während der Fahrt mit Handykamera Video aufgenommen. Worauf Person B Gesicht, Kennzeichen und Fahrverhalten zu sehen war.

    Frage: Person A überlegt eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten gegen Person B wegen Nötigung. Sicherlich kann die Addresee von Person B per Kennzeichen ermittelt werden.
    Kann die aufnahme als Beweis gegen Person B verwendet werden?



    vielen Grüßen
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2013
     
  2. Angelito

    Angelito V.I.P. 13.12.2013, 20:32

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Worauf wollte A B denn aufmerksam machen?

    Ich tendiere zu nein, allerdings ist das Video ein prima Beweis dafür, dass A während der Fahrt das Handy verwendet hat.
     
  3. zeiten

    zeiten V.I.P. 13.12.2013, 20:33

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    was ist denn auf der aufnahme zu sehen? dass person b 50km/h schnell gefahren ist obwohl 80 erlaubt sind?

    eine nötigung sehe ich da jedenfalls nicht.

    bremsverhalten - es kann ja sein, dass b irgendwas gesucht hat oder so, da bremst man schon mal.

    aber warum hat a denn lichthupe gemacht? könnte es sein, dass das verkehrswidrig war?
     
  4. irenicus

    irenicus Boardneuling 13.12.2013, 20:53

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    1. In Video ist zu sehen.

    Dass Person B vor Person A plötzlich abbremt und mehrmals. Und Person A hat bei der Aufnahme eigenen Tachowert als Referenz aufgenommen. Ja 50kmh in 80er Bereich. Dann Auto-Kennzeichen ebenfalls aufgenommen. Dann Person B überholt und das Gesicht aufgenommen.

    Aufgenommen wurde zwar mit Handy, aber es ist alles noch deutlich zu sehen. Dieses Video soll bei der Polizei vorgelegt werden und zusammen mit Person A's Aussage dürfte es doch reichen oder?


    2. Person B hat definitv nichts gesucht, es war eine Reaktion auf Person A's Lichthupe.


    Urspunglich war es so, dass Person A leicht auf zwei Spuren war(was sicherlich nicht mit Absicht war). Person B war dabei Person A zu überholen und hat deshalb Lichthupe benutzt, was nicht sein muss.
     
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  5. werists

    werists V.I.P. 13.12.2013, 21:05

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Person A gefährdet einen Überholenden, nutzt das Handy während der Fahrt und will B anzeigen?
    B hatte einen Grund die Lichthupe zu nutzen, A nicht.
     
  6. irenicus

    irenicus Boardneuling 13.12.2013, 21:11

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Ja aber dafür gibts kein Beweis gegen Person A. Person A hat jedoch Beweis, dass Person B mit Absicht Person A wiederholt stark ausbremst.
     
  7. werists

    werists V.I.P. 13.12.2013, 21:16

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Meine Meinung dazu ist nicht für die Öffentlichkeit geeignet!
     
  8. irenicus

    irenicus Boardneuling 13.12.2013, 21:23

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Bitte nicht aufregen. Der Fall ist wie bereits oben erwähnt fiktiv.

    Letztendlich würde ich gern wissen, ob Person A diese Aufnahme bei der Polizei als Beweis vorstellen kann.



    vielen Grüßen
     
  9. Angelito

    Angelito V.I.P. 13.12.2013, 21:48

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Du meinst ob Person A bei der Polizei den Beweis abliefern soll, dass er während der Fahrt, WÄHREND eines ÜBerholvorgangs, lieber einen anderen Fahrer verbotswidrig mit dem Handy gefilmt hat, statt auf den Verkehr zu achten? Klar kann er das vorlegen, es wird zwar nicht als Beweis gegen Person B verwendet werden, aber Person A sollte sich schon mal auf 40€ Bußgeld und einen Punkt in Flensburg einstellen.
     
  10. irenicus

    irenicus Boardneuling 13.12.2013, 21:57

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)



    Wieso wird da ein Bußgeld verhängt? Person A hat in dem Moment nur Beweismaterial sicher gestellt. Dabei handelt es sich um eine kurzfristige Handlung. Person A könnte ebenso behaupten, dass dessen Beifahrer das Video aufgenommen hat.

    Der Polizist könnte doch erstmal dieses Video anschauen. Oder ist es ratsam erstmal mit diesem Video zu einem Anwalt gehen?
     
  11. Angelito

    Angelito V.I.P. 13.12.2013, 22:06

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Person A ist kein Polizist, er ist nicht dafür da Beweise zu sichern oder andere Leute im Straßenverkehr zu erziehen. Abgesehen davon kann man sehen von wo im Auto ein Video aufgenommen wurde, meinst Du Polizisten sind blöd? So lange A von B keine Erlaubnis zum filmen hatte, wird das Video nicht verwendet werden und außer dem Ärger für A (40€ plus ein Punk) passiert gar nix! Evtl. kommt für A noch mehr Ärger drauf, wenn B bezüglich der vorhergehenden Nötigung aussagt. A hat durch das filmen während des Überholvorgangs ja schon gezeigt das er ein rücksichtsloser Fahrer ist.
    Hier gibt es keinen Grund der A berechtigen sollte B zu filmen, ne Verkehrsordungswidrigkeit hebelt ganz sicher nicht das Persönlichkeitsrecht von A aus.

    B sollte mal lieber in sich gehen und über sein eigenes Fahrverhalten und seinen charakterliche Eignung zum Führen eines KFZ nachdenken.
     
  12. irenicus

    irenicus Boardneuling 13.12.2013, 22:20

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Hallo, vielen Dank für die Antwort.
    1. bitte berücksichtigen, dass Person B die Person A genötigt hat, durch starke und wiederholte bremen. (Nur weil Person A ihn mit Lichthupe gemahnt hat?) Das ist doch eine Nötigung.

    2. Aus Sicht von Person A hat Person B definitiv keine Eignung zum Führen eines KFZ. Aus diesem Grund möchte ja Person A den B anzeigen.

    Gibt es eine Möglichkeit dieses Video als Beweismaterial zu verwenden ohne 40Euro + Punkt zahlen zu müssen? vielleicht erstmal damit zum Anwalt gehen?
     
  13. werists

    werists V.I.P. 13.12.2013, 22:27

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Aus der Schilderung trifft dies auf Person A wesentlich mehr zu.
     
  14. Angelito

    Angelito V.I.P. 13.12.2013, 23:54

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Ich glaub Du verstehst es nicht! A hatte kein Recht dieses Video aufzunehmen. Sein Verlangen dem anderen eines reinzuwürgen stehen nicht über dessen Persönlichkeitsrechten. Also ist das Video wertlos! Es durfte nicht aufgenommen werden und wird A mehr Ärger bringen als Nutzen!
    Der Anwalt kann da auch nix machen, außer das er A nen Haufen Geld abknöpfen wird.
    A sollte mal tief durchatmen, das Video löschen und einsehen das sich beide nicht korrekt verhalten haben und es dann gut sein lassen.
    Wenn er es unbeding anzeigen möchte, dann kann er das gerne machen. Wie gesagt, das Video aufnehmen verstößt gegen die Persönlichkeitsrechte von B, das Handy während der Fahrt benutzen ist verboten und dann kommt ja noch die Aussage des B dazu, der nichts anderes sagen wird, als das A ihn genötigt hat. Mehr als Probleme für den A sehe ich bei der Sache nicht. Aber wenn man meint man hat das nötig, dann nur zu, jeder muss ja selbst wissen ob er jemand anderem so unbedingt eines rein würden will, dass man sich selbst damit abschießt.
     
  15. jurfo

    jurfo V.I.P. 14.12.2013, 11:44

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    AW: Handyaufnahme als Beweis? (fiktiver Fall)

    Dafür spielt es überhaupt keine Rolle ob man Polizist ist oder nicht.
    Das ist dem Sachverhalt nicht zu entnehmen

    A benötigt von B keine Erlaubnis, um ihn zu filmen.

    Wo soll A hier eine Nötigung begangen haben ???

    Das Filmen ist kein Grund, A als rücksichtslosen Fahrer anzusehen.

    Falsch, hier gibt es keinen Grund der A es verbietet B zu filmen.

    Das Persönlichkeitsrecht von B (nicht A) wird im beschriebenen Sachverhalt überhaupt nicht berührt.

    Der einzige Vorwurf der A (nicht B) zu machen ist, ist daß er B nicht mit einer Digitalkamera sondern mit seiner Handykamera gefilmt hat. Gegen das Fahrverhalten an sich ist nichts einzuwenden.

    Grundsätzlich aber sollte A die Sache auf sich beruhen lassen. Zum einen, um das Kindergartentheater von A und B nicht weiter fortzuführen und zum anderen, ist es ohnehin sehr zweifelhaft, ob hier überhaupt eine Nötigung durch B vorliegt. Die möglichen Konsequenzen für A durch seine begangene Owi wurden hier ebenfalls schon genannt.
     
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