Haftung bei Falschaussage einer Bank

Dieses Thema "ᐅ Haftung bei Falschaussage einer Bank - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Ikarus_Delpaso, 12. Juni 2018.

  1. Ikarus_Delpaso

    Ikarus_Delpaso Neues Mitglied 12.06.2018, 16:09

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    Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Sehr geehrte Juristen,

    mal eine fiktive Geschichte aus dem Bankenrecht, zur Überprüfung inwieweit Bankkaufmänner für ihre Aussagen haftbar zu amchen sind :)

    angenommen Frau X stirbt und hat kürzlich einen Kredit bei Bank A abgeschlossen, der noch nicht abbezahlt ist. Dann fällt die Restsumme des Kredites in die Erbmasse von Frau X und ihre Erben, in diesem Fall Herr Y, müsste diesen bezahlen.
    Nun hat sich Herr Y überlegt das Erbe auszuschlagen und ist daher auf dem Weg zu Bank A um der Bank dies mitzuteilen und alle relevanten Dokumente abzugeben.
    Die/der Filialleiter erklärt Herrn Y dann jedoch im Beisein seines Sohnes Herrn Y (junior), dass Frau X so schlau war und den Kredit gegen Todesfall abgesichert hat, und Herr Y könne sich die Tatsache das Erbe auszuschlagen nun nochmal überlegen. (Weist Herrn Y aber daraufhin, dass er dies eigentlich nicht sagen dürfe, da dies interne Informationen seien).

    Ohne eine weitere Überprüfung nimmt Herr Y das Erbe nun an, und erfährt dann von Bank A, dass der Kredit entgegen der Ausage des/des Filialleiters niemals versichert war und erbt eine erhebliche Summe Schulden, die für Herrn Y den finanziellen Ruin bedeuten.

    Herr Y ruft darauf den/die Filialeiter an und dieser bestätigt zwar erneut, dass der Kredit damals im System als 'versichert' markiert war, wundert sich jetzt aber, dass die Information der Kreditversicherung offenbar aus seinem System gelöscht wurde.
    Da er ncihts mehr machen könne, gibt er Herrn Y noch den Hinweise sich an die Zentrale zu wenden bei weiteren Fragen.

    Frage:
    Hat Herr Y nun Möglichekiten das Erbe doch noch auszuschlagen?
    Hat Herr Y Möglichkeiten den Filialleiter der Bank in Regress zu nehmen?


    Liebe Grüße

    Ikarus_D
     
  2. Paulysega

    Paulysega Senior Mitglied 12.06.2018, 16:26

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Das Erbe ist angenommen worden, dann kann man es nun nicht mehr ausschlagen
     
  3. mayerei

    mayerei V.I.P. 12.06.2018, 16:45

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    da Herr Y sich an seine Schulzeit und an Herrn Goethe erinnert hat ("Was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen"), kann Herr Y die Bank selbstverständlich in Regress nehmen, da er es ja sich hat schriftlich bestätigen lassen.
     
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  4. MM_Lucky

    MM_Lucky Star Mitglied 12.06.2018, 20:31

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Vll. einfacher zu merken als mayereis Spruch: Wer schreibt, der bleibt :)
     
    mayerei gefällt das.
  5. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 12.06.2018, 20:42

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Wenn die Frist bereits verstrichen ist, nein.

    https://dejure.org/gesetze/BGB/1944.html

    Auch nach Annahme der Erbschaft gibt es noch Möglichkeiten, die Schulden auf den Nachlass zu begrenzen (Nachlassinsolvenz). Hierzu sollte sich Herr Y umgehend informieren.
    Nein.
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juni 2018
     
  6. Kataster

    Kataster V.I.P. 12.06.2018, 21:19

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  7. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 12.06.2018, 22:29

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Das stimmt nur dann, wenn man sich rechtzeitig informiert und tätig wird, ansonsten ist man "ruiniert".
     
  8. Ikarus_Delpaso

    Ikarus_Delpaso Neues Mitglied 13.06.2018, 09:38

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    spannende Antworten...Vielen Dank für eure Meinung.

    Mal angenommen Herr Y möchte das Erbe im Nachhinein anfechten:

    Ab wann gilt denn die Frist, die Herr Y einhalten müsste?
    Ab dem Zeitpunkt wo er schriftlich vorliegen hat, seitens der Bank, dass der Kredit, entgegen der Annahme, nicht versicher ist nehme ich an?
    Die Informationen, die Herr Y derzeit hat, basieren alle auf mündlichen Aussagen. Nach Rückfrage von Herrn Y, hat die Bank ihn lediglich darüber informiert den genauen Sachverhalt von ihrer Rechtsabteilung prüfen zu lassen...
     
  9. mayerei

    mayerei V.I.P. 13.06.2018, 11:44

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Ausschlagen des Erbes geht in den ersten sechs Wochen nach Kenntnisnahme des Erbfalles. Die Nachlassinsolvenz entzieht sich meiner Kenntnis.
    Nein. Das hat damit nichts zutun.
     
  10. Ikarus_Delpaso

    Ikarus_Delpaso Neues Mitglied 13.06.2018, 13:19

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Ab wann wuerde denn diese Frist des anfechtens gelten? Es koennte ja rein theoretisch sein dass die Bank sich dich geirrt hat und der Kredit doch versichert ist. Bis dies also geklärt ist, gib es doch keinen belastbaren Grund der Anfechtung.
     
  11. mayerei

    mayerei V.I.P. 13.06.2018, 13:44

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    Ich kann nirgendwo einen Satz lesen "Die Ausschlagungsfrist beginnt nachdem die Bank versichert hat, dass der Kredit nicht versichert war."

    Es ist auch irrelevant - irgendwann müssen die Erben sich halt entscheiden. Und wenn einem die Urlaubsbilder mit Mutti mehr wert sind als das schnöde Geld, dann nimmt man halt das Erbe an und beantragt eine Nachlassinsolvenz.
     
  12. CruNCC

    CruNCC V.I.P. 13.06.2018, 20:49

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    AW: Haftung bei Falschaussage einer Bank

    @mayerei:
    Es geht um die Anfechtung der Annahme der Erbschaft und nicht um die Ausschlagungsfrist.
    So sehe ich das auch.

    https://dejure.org/gesetze/BGB/1954.html
     
  13. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 13.06.2018, 23:25

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  14. hera

    hera V.I.P. 15.06.2018, 08:36

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    .. nur in diesem Fall kannte Herr Y die Schulden.
    Eine Police für die Absicherung im Todesfall scheint ja nirgends zu existieren.. hiernach hätte wohl erstmal nach den Aussagen des Bankmitarbeiters gesucht werden müssen.

    Einen Irrtum würde ich sehen, wenn in den Unterlagen der Frau X eine Police zu finden war und sich dann ggf. herausstellt, dass diese später gekündigt wurde.
     
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