Hängt das Verbot des Führens von Einhandmessern von deren Klingenlänge ab?

Dieses Thema "Hängt das Verbot des Führens von Einhandmessern von deren Klingenlänge ab? - Waffenrecht" im Forum "Waffenrecht" wurde erstellt von johannes1994, 7. November 2017.

  1. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 07.11.2017, 21:20

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    Hängt das Verbot des Führens von Einhandmessern von deren Klingenlänge ab?

    Ich liiiiieeeeeeebe, wie deutsche Gesetze geschrieben sind. Immer von Personen mit genauer Sachkenntnis und in sprachlicher Eindeutigkeit. Darüber hinaus gut begründet und mit eingebautem Review-Prozess, so dass entschieden werden kann, ob ein Gesetz sinnvoll war, und sich nicht abertausende Gesetze über die Jahre hinweg anhäufen.

    Unter anderem bin ich gerade über diese Stelle im sehr guten deutschen Waffengesetz gestolpert:

    Ist das mit der Klammerung (das fehlende Komma habe ich mal eingefügt, damit es besser lesbar ist)

    oder mit der Klammerung

    gemeint?

    Nebenfrage: Ist die Klingenlänge inzwischen offiziell definiert, oder sollte man sich immer noch nach diesem Zeitungsartikel der bayrischen Polizei von vor einigen Jahren richten?
     
  2. Volker4

    Volker4 Star Mitglied 07.11.2017, 21:33

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    Die 12 cm Klingenlänge beziehen sich nur auf die Messer mit feststehender Klinge. Bei Einhandmessern spielt die Klingenlänge keine Rolle.

    Als Klinge zählt, soweit ich weiß, alles, was aus dem Griff herausschaut.
     
  3. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 07.11.2017, 21:55

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    Was ist, wenn es an sich keinen Griff gibt? Also wenn das Messer einfach nur ein Stück Metall ist, das halt irgendwo scharf ist, und irgendwo nicht mehr, so dass man es da anfassen kann?

    Zählen Teppichmesser (ich meine die Dinger, bei denen man Teile der Klinge abbricht, sobald die Schneide daran stumpf geworden ist) als Einhandmesser? Man kann sie ja mit einer Hand öffnen. Darf man also keine Teppichmesser führen?
     
  4. Volker4

    Volker4 Star Mitglied 08.11.2017, 01:53

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    Ich würde mal sagen, eine Klinge ohne Griff ist halt nur eine Klinge und kein Messer. Folglich fällt eine Klinge auch nicht unter § 42 a WaffG.

    Teppichmesser, bei denen man die Klinge mit einer Hand raus- und reinschieben kann, wären von dem Verbot erfasst, wenn die Klinge auch feststellbar ist.

    Bei Teppichmessern, wo man die Klinge im Griff festschrauben kann, ist diese üblicherweise keine 12 cm lang.
     
  5. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 08.11.2017, 02:25

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    Naja, man kann ja durchaus ein Messer aus einem einzigen Stück Metall fertigen. Irgendwo fängt die Schneide an. Hat man einen Guard, dann kann man sagen, dass an diesem die Klinge aufhört, auch, wenn die Schneide schon einen Zentimeter vorher aufgehört hat. Hat mein aber keinen Guard, wird die Sache schwieriger. Hat man nur dazu keine Einkerbungen für die Finger, sondern man hat dann einfach nur einen Metallstab in der Hand (also mit kontinuierlichem Übergang der Klingenform in einen Stab), dann wird die Sache ganz schwierig.

    Danke. Macht wohl Sinn, bei so vielen Leuten, die mit Teppichmessern erstochen werden ...

    Ich habe ehrlich gesagt noch nie ein Teppichmesser gesehen, bei dem man etwas schrauben muss. Das mit dem Festschrauben hast du gesagt, weil man zum Festschrauben üblicherweise eine zweite Hand braucht, oder?
     
  6. nofirstlevel

    nofirstlevel V.I.P. 08.11.2017, 08:19

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    Im Zweifel stellt ein Gericht fest, ob der Gegenstand seinem Wesen nach eine Waffe ist.

    Man kann mit einem Teppichmesser auch schneiden. Sogar sehr gut. Deshalb ist es ein Teppichmesser geworden und der Hersteller hat es dafür entwickelt und so beschriftet und es wird dafür auch benutzt. Deshalb ist es seinem Wesen nach ein Werkzeug und keine Waffe und darf geführt werden.

    Doch. Ich habe hier eins zu Hause. Es sind die Hochpreisigen. Die kann man mit einer Schraube feststellen.
     
  7. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 09.11.2017, 13:43

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    Wieso spielt es eine Rolle, ob ein Teppichmesser ein Werkzeug ist? Beim Verbot steht doch keine Ausnahme für Werkzeuge dabei.
     
  8. nofirstlevel

    nofirstlevel V.I.P. 09.11.2017, 14:13

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    Doch das spielt eine Rolle. Ein Teppichmesser ist natürlich ein Messer, dass man grundsätzlich nicht führen darf, aber wenn es als Werkzeug benutzt wird, darf man es führen. Das gleiche gilt für Kochmesser. Das ist nicht alles so schwarz-weiß. Wenn der Klempner auf der Arbeit ein Teppichmesser mit sich führt ist es ok, wenn er dann auf dem Weg nach Hause damit eine Bank ausraubt nicht mehr. Selber Mensch, selbes Messer. Einmal erlaubt und einmal nicht.
     
  9. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 09.11.2017, 14:22

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    Danke. Das macht schon mehr Sinn. Davor hatte ich es so interpretiert als würdest du sagen, dass man ein Teppichmesser immer führen darf, weil es ein Werkzeug ist. Dass man es führen darf, wenn man vorhat, es bald als Werkzeug zu verwenden, wirkt einleuchtend, da es ja dieses Ding mit dem berechtigten Interesse gibt.
     
  10. Waffenmensch

    Waffenmensch Senior Mitglied 15.11.2017, 12:19

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    Das zu flüchtige lesen des § 42a WaffG birgt die Gefahr, dass man auch die dort aufgeführten Messer stets mit einer Waffe gleichsetzt. Das ist hier aber falsch, da auch Werkzeuge mit den genannten Eigenschaften dem Führensverbot unterliegen.

    Zu prüfen ist bei den Messern in puncto Führen lediglich, ob im Einzelfall ein berechtigtes Interesse vorliegt. Wenn nicht, sind diese in einem verschlossenen Behältnis zu transportieren.

    Zur Definition eines Messers: Dieser waffentechnisch terminologische Oberbegriff erfasst den aus einem Griff (Heft) und mindestens einer aus Metall gefertigten Klinge bestehenden Gegenstand, der hauptsächlich zum Schneiden, aber auch zum Stechen oder Hauen (z. B. Machete) bestimmt und geeignet ist unter Einbeziehung der Dolche und Bajonette. Gegenstände mit längeren Klingen werden als Schwerter bezeichnet (vgl. „Großer Brockhaus“, Band 18, S. 309 und dazu ergangene Bekanntmachung des Bundeskriminalamts).
     
  11. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 15.11.2017, 12:53

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    Also hängt der Unterschied zwischen Messer und Schwert nicht mehr davon ab, ob das Metall der Klinge durch den Griff hindurch führt?
     
  12. BackInBlack

    BackInBlack Forum-Interessierte(r) 16.11.2017, 11:16

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    Ein einhändig feststellbares Teppichmesser darf - wie andere Einhandmesser -nur in sehr engen Grenzen geführt werden und unterliegt ansonsten dem Führungsverbot. Die Hersteller haben ihre Messer bereits angepasst. So gibt es Cutter, deren Klinge nur dann festgestellt ist, wenn mit dem Daumen Druck ausgeübt wird. Andere Teppichmesser - nämlich solche mit Trapezklingen - fallen nicht unter das Führungsverbot, außer sie sind einhändig feststellbar. Und das sind in aller Regel nur die Messer mit Trapezklingen, deren Klinge ein- und ausfahrbar ist.

    Verstehe ich nicht, wie man darauf kommt. Messer, die über die gesamte Länge aus einem Stück Stahl geschmiedet wurden und nur noch mit Griffschalen versehen wurden, nennt man Integralmesser. Es gibt auch viele Messer, die komplett aus Metall sind, da ist der Griff aber meist hohl, z. B. mein Kochmesser. Gute Messer sind darüber hinaus ausgewogen. Aber was hat das alles damit zu tun, ob Messer oder Schwert?
     
  13. johannes1994

    johannes1994 Aktives Mitglied 16.11.2017, 14:20

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  14. BackInBlack

    BackInBlack Forum-Interessierte(r) 16.11.2017, 14:25

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    Naja, die Rechtslage hat sich inzwischen geändert. Das kann nach ein paar hundert Jahren schon mal passieren. ;)
     
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