Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

Dieses Thema "ᐅ Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von OfficeInterim, 1. Juni 2018.

  1. OfficeInterim

    OfficeInterim Neues Mitglied 01.06.2018, 08:40

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    Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Gegenstand ist eine Küchenmaschine eines namhaften Herstellers welche über einen Internethändler gekauft wurde (am 28.2.2018) und direkt bezahlt wurde.

    Bereits am 6.4. war das Gerät defekt und nicht mehr funktionsfähig weshalb es zum Hersteller zur Reparatur eingesendet wurde.

    Nun ist das Gerät bereits erneut defekt und nicht mehr funktionsfähig und zwar seit dem 23. Mai 2018.

    Darauf hin wurde sich wieder an den Hersteller gewendet der auf den Händler verwies.

    Der Händler wiederum verlangte den Reparaturbericht des Herstellers welcher auch direkt dem Händler zugesendet wurde.

    Nun teilte der Händler mit:

    Lediglich wenn der Hersteller befindet dass das Gerät nicht mehr zu reparieren ist, ist eine Rückabwicklung des Kaufes möglich.

    FRAGE
    Welche Rechte bestehen hier tatsächlich? Angestrebt ist die Rückgabe des Gerätes und die Rückabwicklung des Kaufes bzw. die Geldrückforderung.

    Gilt hier z.B. (BGB)
    § 437 Rechte des Käufers bei Mängeln
    Ist die Sache mangelhaft, kann der Käufer nach §§ 440, 323 und 326 Abs. 5 von dem Vertrag zurücktreten

    Oder gibt es andere / weitere Rechte?

    Recht herzlichen Dank allen für jedweden Ratschlag.
     
  2. cherokee

    cherokee V.I.P. 01.06.2018, 13:13

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Der Händler ist der Ansprechpartner und nicht der Hersteller. Man hätte sich von Anfang an nur an den Händler wenden sollen. Defektes Gerät hinschicken und um Reparatur oder Austausch bitten. Bei 2 Fehlversuchen der Reparatur kann man vom Kaufvertrag zurücktreten.
     
  3. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 01.06.2018, 14:28

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Wenn dies ohne Beteiligung des Verkäufers gemacht wurde und diesem Nicht zuzurechnen wäre, liegt eine Selbstvornahme vor.
    Dann hätte man dem Verkäufer die Möglichkeit zur Nacherfüllung nicht eingeräumt und alle weiteren Forderungen gegen ihn wären hinfällig.

    --------

    Im Rahmen einer Nacherfüllung sind im Regelfall zwei Nachbesserungen oder eine Ersatzlieferung zumutbar. Erst danach gilt die Nacherfüllung als gescheitert.
     
  4. OfficeInterim

    OfficeInterim Neues Mitglied 01.06.2018, 16:25

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Recht herzlichen Dank zuvor!

    Der Händler verweigerte aber die Annahme des defekten Gerätes zur Reparaturabwicklung und sagte aus, das dies der Käufer selbst bei dem Hersteller anstreben muss.
     
  5. OfficeInterim

    OfficeInterim Neues Mitglied 01.06.2018, 16:26

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Recht herzlichen Dank!

    Also muss das Gerät ein zweites Mal zur Reparatur an den Hersteller gesendet werden. Sollte dann erneut ein Defekt auftreten, besteht erst DANN das Recht auf Geldrückgabe. Ist dies so korrekt verstanden?
     
  6. cherokee

    cherokee V.I.P. 04.06.2018, 09:35

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Wenn der Händler sich weigert, dann muss man ihn mal auf seine Pflichten hinweisen und auf die Rechte des Kunden!
     
  7. once

    once V.I.P. 04.06.2018, 10:10

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Der Fernabsatzverkäufer ist verpflichtet, dem Verbraucher bei der Lieferung Informationen zur Verfügung zu stellen u.a. über:

    das Bestehen und die Bedingungen von Kundendienst, Kundendienstleistungen und Garantien,

    § 1 Nr. 9 Artikel 246a EGBGB.

    Was hat der Internethändler mitgeteilt, wie und wo der Käufer Kundendienstleistungen beanspruchen kann?

    Das ist verwirrend und nicht ganz zutreffend:

    a) Sobald eine vom gesetzlich gewährleistungspflichtigen Verkäufer(!) verlangte/veranlaßte Reparatur ( die er durchaus durch Dritte, z.B. den Hersteller , vornehmen lassen könnte) nicht "innerhalb angemessener Fristen" Abhilfe schafft ( wovon in der Regel erst dann auszugehen ist, wenn zwei Reparaturversuche erfolglosen bleiben ) - dann hat der Käufer die Wahl zwischen Rücktritt und Kaufpreisminderung.

    b) Wenn sich der Käufer wissentlich entscheidet, sich nicht an den VERKÄUFER zu wenden, sondern stattdessen an einen Garantiegeber ( z.B. Importeur, Großhändler oder Hersteller ) und dessen Leistungen nach Maßgabe seiner Garantieerklärungen in Anspruch nimmt - dann müßte der "garantiebetrogene" Käufer eventuell so lange "Garantie-Repraturversuche" erdulden, bis der Garantiegeber eine "Unreparierbarkeit" zugestehen will und einen in den Garantiebestimmungen genannten "Erstattungsbetrag" herausrücken möchte.

    Auf jeden Fall muß bei Verbrauchergarantien die Garantieerklärung darauf hinweisen, daß die Garantie die gesetzlichen Gewährleistungsrechte nicht ersetzt oder einschränkt.

    Ist dies so auch in den Fernabsatzinformationen des Verkäufers zu Kundendienst usw. enthalten?

    Dann wäre für den Käufer einigermaßen klar, daß seine an den Hersteller gerichtete Nacherfüllungsforderung bzw. dessen Leistung eine dem VERKÄUFER zuzurechnende Nacherfüllungsleistung im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung anzusehen wäre ( und nicht etwa als Inanspruchnahme von Leistungen aus einer Garantie des Herstellers nach Maßgabe von dessen Garantieerklärung ).

    Sämtliche Kosten inklusive des Transports wären dann vom Händler zu tragen/erstatten.

    11
     
  8. OfficeInterim

    OfficeInterim Neues Mitglied 04.06.2018, 10:47

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Die ich ja unbekannt sind (die Rechte)... Wenn doch z.B. einen Pullover gekauft wird als Geburtstagsgeschenk, der dann dem Beschenkten nicht passt oder nicht gefällt, kann doch die Ware auch zurückgegeben werden und Geld zurückbekommen werden. Daher ist nicht verständlich, warum das bei der Küchenmaschine nicht so ist...
     
  9. cherokee

    cherokee V.I.P. 04.06.2018, 10:54

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    AW: Händlerweigerung - Warenrückgabe - Elektrogerät - Geld zurück

    Weil man die Küchenmaschine nicht zurückgeben will, sondern diese einen defekt hat und bitte repariert werden soll, das ist ein unterschied.

    Hätte man die Maschine nur zurückgeben wollen, weil sie einem nicht gefällt, wäre das genauso möglich gewesen wie bei dem Pullover!
     
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