Gewährleistung

Dieses Thema "ᐅ Gewährleistung - Verbraucherrecht" im Forum "Verbraucherrecht" wurde erstellt von Peters2009, 12. April 2016.

  1. Peters2009

    Peters2009 Aktives Mitglied 12.04.2016, 19:52

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    Gewährleistung

    Hallo,
    angenommen, man kauft eine Uhr vor einem Jahr und 10 Monaten.
    Gewährleistung des Verkäufers ist bei 2 Jahren.

    2 Monate vor Gewährleistungsende geht die Uhr durch einen technischen Defekt kaput.
    Uhr wird ausgetauscht.
    2 Monate nach dem Gewährleistungsende der alten Uhr hat die Uhr wieder einen technischen Defekt.
    Verkäufer verweigert den Austausch oder Reparatur, weil die Gewährleistung vor 2 Monaten ausgelaufen ist.
    Eigentlich hat man doch vor 4 Monaten eine neue Uhr bekommen.
    Kann der Verkäufer also zum Beispiel eine Uhr einen Tag vor Gewährleistungsende umtauschen und 2 Tage später den Austausch o. Reparatur verweigern, wenn wieder ein Defekt auftritt?

    mfg
     
  2. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 12.04.2016, 20:39

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    AW: Gewährleistung

    Mit Verlaub - aber da wurde das Thema Sachmängelhaftung scheinbar noch nicht verstanden ... möglicherweise nicht mal vom Verkäufer. :)

    Sachmängel ( und darum geht es in der Gewährleistungsfrist ) müssen schon bei der Übergabe vorliegen. Bei Verbrauchern als Käufer ( Verkäufer = Nicht-Verbraucher ) wird bei Mängeln die sich in den ersten 6 Monaten zeigen vermutet, das diese schon bei der Übergabe vorlagen oder die Sache zumindest dafür veranlagt war ( das nannte man daaaamals Keimtheorie )

    Wenn also der Käufer nach 22 Monaten einen Mangel reklamiert, müsste er nachweisen, das der Mangel schon bei der Übergabe vorlag.
    ( z.B. durch einen Herstellerrückruf ...)

    Und nun das Problem:
    Nach bisheriger Beschreibung ist nicht klar auf welcher Grundlage der Verkäufer gehandelt hat ... und ob er dieses transparent gemacht hat.
    ( Ich unterstelle mal, der Käufer hat nicht nachgewiesen, das der Mangel zum Übergabezeit Punkt vorlag )

    ::1 Kulanz oder Herstellergarantie
    Der Verkäufer hat die Uhr ... 5-10 Euro vom Grabbeltisch aus Kulanz durchgetauscht, weil die Arbeitszeit des Verkäufers ( Rumsabbeln mit dem Kunden ) teurer ist als die Uhr.
    Alternativ nimmt der Verkäufer die Sache an und lässt sie von Hersteller im Rahmen einer Garantie bearbeiten ohne das es für den Käufer ersichtlich ist.

    In diesem Fall verlängern sich Fristen für Garantien oder Sachmängelhaftung nicht.

    ::2 Nacherfüllung im Rahmen der gesetzlichen Sachmängelhaftung.
    In diesem Fall tauscht ( oder repariert ) der Verkäufer die Sache.
    Eine Nacherfüllung bedeutet das der Verkäufer erst zu diesem Zeitpunkt mangelfrei geliefert hat ... und damit fängt die Gewährleistungsfrist erst zu diesem Zeitpunkt an (neu) zu laufen.

    Das Hauptproblem der meisten Verkäufer:
    Sie machen nicht transparent was und warum sie es machen ! ... und das geht u.U. zu Lasten des Verkäufers.

    In der Regel schreiben Verkäufer nicht:
    " Eine Bearbeitung im Rahmen der Sachmängelhaftung muss bis auf weiteres abgelehnt werden, das der Nachweis fehlt das die Sache bei Übergabe mangelhaft war. Wir können ihnen alternativ anbieten eine Mangelbeseitigung durch den Hersteller im Rahmen einer Herstellergarantie in die Wege zu leiten. ( <- so etwas muss der Verkäufer nicht mal kostenfrei anbieten )"

    oder

    " Eine Bearbeitung im Rahmen der Sachmängelhaftung muss bis auf weiteres abgelehnt werden, das der Nachweis fehlt das die Sache bei Übergabe mangelhaft war. Wir bieten ihnen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht das Nachfolgemodell als kostenlosen Ersatz an "

    ----

    Im Zweifel muss also im Einzelfall geprüft werden, was genau gesagt/geschrieben wurde und was nicht um einzuschätzen auf welcher Grundlage der Verkäufer leisten wollte bzw effektiv geleistet hat.
    ( was nicht das gleiche sein muss :-D )

    Unsauberes Arbeiten des Verkäufers ( was dann als lästige "Bürokratie" empfunden wird ) geht eventuell zu seinen Lasten.

    http://ra-frese.de/2014/01/22/folgen-der-vorbehaltslosen-nachbesserung/
     
  3. Kataster

    Kataster V.I.P. 12.04.2016, 20:47

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    AW: Gewährleistung

    (Da war onkelotto doch schneller fertig!)

    Das Ganze hängt wirklich davon ab, ob die Uhr aus Kulanz ausgetauscht wurde oder aus Gewährleistung.

    Gibt es einen Lieferschein?

    Hat man den Austausch aus Gewährleistung nicht schriftlich, kann der Verkäufer das immer noch bestreiten und auf Kulanz verweisen.

    Ob man ihn dann mit dem in #2 verlinkten Urteil des OLG Düsseldorf vom 07.11.2013 (Az. I-5 U 5/13) überzeugen kann, würde sich dann zeigen.
     
  4. Peters2009

    Peters2009 Aktives Mitglied 12.04.2016, 20:58

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    AW: Gewährleistung

    Da der V. die Uhr als "NEU" geliefert/umgetauscht hat und innerhalb der 6 Monate ist, müsste dieser ohne Probleme austauschen.

    Der V.(ein großer Anbieter) hat angeblich(im Kleingedruckten) festgelegt, dass man nur eine gewisse Anzahl von Austäuschen tätigen darf.
    Die gewisse Anzahl von 3 wurde schon überschritten, weil alles nachweislich Defekte waren. Das und die Überschreitung der 2 Jahresfrist war die Absage.
    Aber jede Uhr ist doch im Prinzip anders. Jede Uhr könnte einen anderen Defekt haben. Bei Übergabe des Austausches war ein kleiner Mangel.
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2016
     
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  5. Peters2009

    Peters2009 Aktives Mitglied 12.04.2016, 21:06

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    AW: Gewährleistung

    Einen Lieferschein gibt es.
    Es wurde immer auf Gewährleistung schriftlich ausgetauscht.
     
  6. Kataster

    Kataster V.I.P. 13.04.2016, 10:54

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    AW: Gewährleistung

    BGB steht über AGB und eine derartige Einschränkung der Rechte des Käufers ist unzulässig.

    Aber der Verkäufer kann ja Rückabwicklung des Vertrages anbieten, wenn er meint, ihm wären weitere Austausche nicht zumutbar. Rücktritt ist für den Verkäufer nicht vorgesehen, dem muss der Kunde zustimmen. Der Kunde hingegen hat bei einer überschaubaren Anzahl an Nachlieferungen wegen unterschiedlicher Defekte kein Recht auf Rücktritt.

    In Betracht käme auch eine Minderung. Je nach Wert der Uhr zwischen 50% und 100%, denke ich. Der Nutzungswert einer ständig defekte Sache ist geringer und es ist nicht zu erwarten, dass die ggf. noch 1x gelieferte Ware lange hält.

    Was würde ich tun? Den V aufklären, dass seine Klausel mit dem max. 3x tauschen im Widerspruch zu den §§433ff BGB steht. Man sich aber gerne mit Beleg eines anderen belehren lassen würde. Andernfalls bitte man um einen erneuten Austausch, bietet einen Rücktritt vom Kauf freiwillig (!) an oder eine Minderung i.H.v. 75% des Kaufpreises. Bitte kreuzen sie A,B oder C an, alles andere ist keine Option bzw. zieht rechtliche Schritte nach sich.

    Will man dort Kunde bleiben, sollte man es entschärfen. Amazonien ist kein Paradies, die Verbannung ist aber möglich und wird bei unwirtschaftlichen Kunden auch ausgesprochen.

    Eine beiderseits kulante Rückabwicklung wäre aber ein vernünftiger Weg.

    OT: Es ist doch eher ein Billigprodukt? Sonst könnte man auch den Hersteller (kein Rechtspartner, Vorsicht!) befragen. So richtig weiter käme man mit ständigen Neulieferungen auch nicht.
     
  7. Peters2009

    Peters2009 Aktives Mitglied 13.04.2016, 11:02

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    AW: Gewährleistung

    299,- (von 499€) ist nicht gerade günstig.

    Anfrage läuft. Mal sehen wie die entscheiden.
     
  8. Kataster

    Kataster V.I.P. 13.04.2016, 14:20

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    AW: Gewährleistung

    Richtig. Nur kein Qualitätsprodukt, wenn es korrekt behandelt wurde.
     
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