Gerichtskostenvorschuß

Dieses Thema "ᐅ Gerichtskostenvorschuß - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von Debica, 16. April 2018.

  1. Debica

    Debica Star Mitglied 16.04.2018, 18:39

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    Gerichtskostenvorschuß

    Angenommen widerspicht Schuldner S dem Mahnbescheid, Gläubiger G zahlt die Gerichtskostenvorschuß um zu prozessieren.
    Kaum bekommt G gerichtliche Aufforderung zur Einreichung der Klageschrift, begleicht S die Schulden.

    Wenn G dem Gericht die Sacherledigung mitteilt, erstattet das Gericht den Gerichtskostenvorschuß
    an G vollständig; Oder fallen trotzdem Gerichtskosten an ?
     
  2. jurispoll

    jurispoll Forum-Interessierte(r) 17.04.2018, 13:23

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    AW: Gerichtskostenvorschuß

    Die Klage ist anhängig geworden, es gibt ein Verfahren. Das löst die Kosten nach GKG aus, welche ja auch bereits entrichtet sind. 3 Gebühren.
    Erklärt der G, als Kläger, jetzt die Erledigung in der Hauptsache, bleibt trotzdem die Kostenentscheidung. S hat mit der Zahlung anerkannt.
    Der S, Beklagter, trägt die Kosten des Verfahrens, die sich jetzt allerdings reduzieren auf eine Gebühr.
     
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