Gerichtsgebühren

Dieses Thema "ᐅ Gerichtsgebühren - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von Z777, 27. Juli 2008.

  1. Z777

    Z777 Boardneuling 27.07.2008, 15:17

    Registriert seit:
    21. Juli 2008
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Gerichtsgebühren

    Hallo,


    K und T schließen einen Kaufvertrag ab. T zahlt nicht, daraufhin reicht K ne Klage ein, mit der Forderung von 550 Euro.

    K hat eine Rechtsschutzversicherung. Nachdem die Klage eingereicht wurde, bekommt T vier Wochen Zeit, auf die Klage zu erwidern.

    1.) Was würde passieren, wenn T den K anrufen würde und sagen, dass er bereit ist, diese 550 E. zu zahlen? Angenommen K wäre einverstanden. Würde K seine vorausgezahlten Gebühren vom Gericht zurückbekommen? Wie verhält sich mit den Dienstleitungen seines Anwalts? Könnte er in einem solchen Fall, beides von seiner Versicherung zurückbekommen?

    2.) Warum gibt das Gericht vier Wochen Zeit für die Klageerwiderung? Ist das üblich so, oder normal sind zwei Wochen?

    3.) Der K wird von einem Anwalt aus Aschaffenburg vertreten(der K wohnt auch dort). Der Gerichtsstand ist jedoch Bamberg. Wenn es zu einem Verfahren kommen würde, muss T im Falle des Verlierens die Reisekosten/Übernachtungskosten/Dienstausfall des K übernehmen?
     
  2. 13

    13 V.I.P. 27.07.2008, 17:05

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    9.409
    Zustimmungen:
    2.165
    Punkte für Erfolge:
    113
    Ort:
    Dummsdorf an der Knatter
    Renommee:
    1.369
    99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)99% positive Bewertungen (9409 Beiträge, 1359 Bewertungen)

    AW: Gerichtsgebühren



    1.
    Wenn T. erst während des laufenden Prozesses bezahlt, dann kann K. die Sache für erledigt erklären und da sich T in die Rolle des Unterlegenen begeben hat, wird er die Verfahrenskosten tragen müssen. Durch die freiwillige Zahlung hat er die Schuld ja anerkannt. Hätte er rechtzeitig gezahlt, wäre es nicht zu dem Verfahren gekommen.

    2.
    Die Frist wird vom Richter gesetzt. Darauf hat man keinen Einfluss.

    3.
    Wenn die Partei und ihr Anwalt am gleichen Ort (hier: A.) sesshaft sind, dann sind nach der aktuellen Rechtsprechung des BGH die anwaltlichen Reisekosten zum Gericht in B. auf jeden Fall in voller Höhe erstattungsfähig.
     
    13
    #2
  3. Z777

    Z777 Boardneuling 27.07.2008, 17:27

    Registriert seit:
    21. Juli 2008
    Beiträge:
    12
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Z777 hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten

    AW: Gerichtsgebühren

    Danke Dir 13 für die Infos...

    Zu Punkt 3 müsste ich jedoch nachfragen:

    Beim Abschluss des Kaufvertrages wohnte K in Aschaffenburg(laut Ebay Mitteilung), zum Zeitpunkt der Klageeinreichung wahrscheinlich nicht mehr, da in der Klage ne andere Anschrift genannt wird => Hassfurt.


    Wie verhält es sich in dieser Situation?
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Gerichtsgebühren bei Auskunftsklage / unbekannter Wert Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht 30. Oktober 2016
Gerichtsgebühren Arbeitsgericht Arbeitsrecht 12. März 2015
Klageanerkennung billiger als Vergleich? Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht 21. April 2013
Wie werden Verzugszinsen berechnet + Wie werden Gerichtsgebühren erstattet? Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht 14. September 2009
Vollstreckungsbescheid und Gerichtsgebühren Bürgerliches Recht allgemein 2. Oktober 2007

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum