Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

Dieses Thema "ᐅ Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt - Steuerrecht" im Forum "Steuerrecht" wurde erstellt von vandamm, 30. Mai 2018.

  1. vandamm

    vandamm Neues Mitglied 30.05.2018, 23:38

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    Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Hallo!

    Ein vielleicht etwas komplizierter Fall:

    Person X (steht im Impressum, liefert den Inhalt, arbeitet nicht noch nebenbei da Student aber hat noch andere Internetprojekte) betreibt mit Person Y (empfängt das Geld, ist Programmierer, liefert den Code, arbeitet aber Vollzeit nebenbei bei einer Firma) gemeinsam seit 2010 eine Internetseite. Durch Werbeeinnahmen verdienen sie so etwas Geld. Anfangs teilten sie es 50:50, aber durch die unterschiedliche Arbeitsleistung einigten sie sich seit 2013 etwa auf 75 (X) und 25 (Y) Prozent.

    Es fing als Hobbyprojekt an und wurde immer professioneller. Leider haben sie versäumt, es offiziell als Gewerbe anzumelden. Entsprechend flossen auch nie Zahlungen ans Finanzamt. Nun hat ein allgemein bekannter Suchmaschinenriese eine Kontrollmitteilung der Jahre 2012 und 2013 an das Finanzamt geschickt (Einnahmen waren etwa 400 und 1000 Euro). Da Y die Zahlungen auf seinem Konto empfängt (und sie an X weiterleitet monatlich), wurde nun ein Steuerstrafverfahren gegen Y eröffnet. Y nahm sich auch schon Rechtsbeistand und es wird wohl empfohlen, dass er reinen Tisch macht und auch die anderen Jahre + weitere Einnahmen anderer Werbeanbieter offenlegt. Dies erfordert nun natürlich eine Koordination mit X bzw. möchte man sich gemeinsam abstimmen. In den allermeisten Jahren liegt X zumindest unter dem Freibetrag, was es aus seiner Laiensicht etwas weniger schlimm aussehen lässt. X hat übrigens unverzüglich nach Verfahrenseinleitung an Y das Gewerbe offiziell angemeldet und will von nun an alles rechtmäßig handhaben. Als Datum wählte er dabei den aktuellen Tag (Fehler?).

    Es stellen sich viele Fragen nun für X, etwa:

    1. Welche Form von Fachanwalt sollte man hier konsultieren?
    2. Macht es Sinn, auch einen Steuerberater gleich mit ins Boot zu holen (um Betriebsausgaben in der Zeit zu verrechnen, etwa Hosting-Kosten etc.)?
    3. Was gibt es sonst noch zu beachten? / Wie kann man hier möglichst glimpflich aus der Sache herauskommen?
     
  2. Erbsenzaehler

    Erbsenzaehler Aktives Mitglied 31.05.2018, 10:55

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Bei Einnahmen zwischen 400 und 1000 €, die noch dazu zwischen zwei Mitunternehmern aufgeteilt werden, kann schwerlich von Steuerhinterziehung ausgegangen werden. Möglicherweise bleibt alles ohnehin ohne Steuer, da der Härteausgleich bis 410 € greifen könnte, falls der Student unter dem Grundfreibetrag bleibt ist er sowieso aus allem raus. Ohne Taterfolg (=verkürzte Steuer) keine Steuerhinterziehung. Ansonsten wird halt nacherklärt und fertig, es sind ja echte Peanuts.

    Trotzdem wäre anzuraten, die entsprechenden Steuererklärungen zu erstellen und einzureichen.
     
  3. vandamm

    vandamm Neues Mitglied 05.06.2018, 01:26

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Danke für die Infos!

    Also, Y hat jedenfalls ein Steuerstrafverfahren am Hals. Und da er wohl offenlegen möchte, muss X sich selbst anzeigen. Für 2016 und 2017 lag X leicht über dem Freibetrag.

    Welchen Typ an Fachanwalt sollte sich X hier am besten suchen?

    Außerdem: X hatte ungefähr 2010 mal ein Gewerbe angemeldet für den Verkauf von T-Shirts über Ebay. Dieses Geschäft hat er aber nie betrieben in dieser Zeit und hat statt einer STeuererklärung nach einem Jahr an das Finanzamt eine selbstinitiierte eidesstattliche Versicherung geschickt, dass er von dem Gewerbe keinen Gebrauch gemacht habe. Genauer Wortlaut udn Datum sind ihm aber nicht merh bekannt. Könnte es hier zu gravierenden Problemen kommen, da ja 2010 bereits die Interneteinnahmen aus einem anderen projekt begannen? Hebt sich das Finanzamt solche Erklärungen überhaupt auf? Kann man das erfragen, ob die die EV noch irgendwo haben?
     
  4. Erbsenzaehler

    Erbsenzaehler Aktives Mitglied 05.06.2018, 06:40

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Einen Steuerberater.
    Ja.
    [/quote]
    Einen Steuerberater.
    Fragen kostet nichts, aber Akteneinsicht wird nur gewährt, wenn es vor Gericht geht, vorher nicht.
     
  5. vandamm

    vandamm Neues Mitglied 05.06.2018, 17:23

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Danke sehr. Wirklich einen Steuerberater und keinen Anwalt?! Wenn es auf eine Selbstanzeige hinausläuft (weil y alles offenlegt), genügt es, diese zusammen mit einem Steuerberater zu erstellen?! Das erscheint mir als Laie nicht nachvollziehbar. Ich bitte um Erklärung. Danke!
     
  6. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 05.06.2018, 21:35

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Für eine Selbstanzeige reicht der Steuerberater zunächst.

    Allerdings sind ja noch einige andere Rechtsverstöße im Raum. Und da kann irgendwann ein Anwalt lohnen.

    Das Gewerbe wurde zum aktuellen Datum angemeldet, obwohl die Anmeldung GANZ KLAR fragt, seit wann das Gewerbe betrieben wird.
    Also schon wieder eine Falschangabe.
    Neben der Steuerfrage, versucht man im Anschein, die Verstöße gegen die Gewerbeordnung zu verdecken. Das macht sich nicht gut.
    IHK ist ggf. nachzumelden, Genossenschaft, ....
    und ggf. sind Auswirkungen auf die Sozialversicherungspflicht viel erheblicher als die Steuern. Oder gar Bafög etc.

    Da kann Anwaltlicher Rat dann schon lohnen.

    Denn das ein studierender Mensch mit einem gewissen Mindest-IQ oberhalb der Freigrenze "versäumt" hat, alles anzumelden, kauft ihm sicher keiner ab.
     
  7. Erbsenzaehler

    Erbsenzaehler Aktives Mitglied 06.06.2018, 14:42

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Da es ja bei der Selbstanzeige um Steuerrecht geht, nicht um Strafrecht, ist ein Steuerberater die bessere Wahl. Ein Steuerberater ist dafür ausgebildet, er ist dafür befugt und er ist darin erfahren.

    Es gibt nur wenige Anwälte, die Steuerrecht können. Trotzdem nehmen sie meistens die Mandante an, weil einfach sehr viele Anwälte schlecht ausgelastet sind. Das ist nicht immer optimal für den Mandanten.
     
  8. vandamm

    vandamm Neues Mitglied 12.06.2018, 19:03

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Eben, es folgen ja noch so einige Dinge. Mit der Gewerbeanmeldung und dem Datum hat sich X fast schon gedacht. Aber hätte er wahrheitsgemäß geschrieben: seit 2010, dann käme das doch einer Selsbtanzeige gleich, oder?

    Die Frage ist jetzt, ab wann man einen Anwalt hinzuholt. Zunächst also der Gang zum Steuerberater - alles klar. Aber ab wann der Gang zum Anwalt? Und auch hier die Frage: Zu einem Strafrechtsanwalt? Oder zu welchem Fachanwalt würdet ihr raten?

    Ich bedanke mich für die informative Auskunft bei allen Diskutanten!

    PS: Bafög gab es nicht. X war und ist immer noch familienversichert was die Krankenversicherung betrifft.
     
  9. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 12.06.2018, 19:15

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    AW: Gemeinsame Steuerhinterziehung: Internet-Werbeeinnahmen ohne Gewerbeanmeldung -> Post vom Finanzamt

    Zunächst sollte wirklich das Gespräch mit einem Steuerberater gesucht werden. Der wird den Fall abwägen, und gewiss auch einen Anwalt für Steuerrecht empfehlen können.

    Wie ich bereits vermutete, ist das Finanzamt hier möglicherweise das kleinste Problem.
    wer die steuerfrei Grenze überschreitet kann nie und nimmer berechtigt in der Familienversicherung sein.
    Da man letztlich diesen Tarif, durch erneute Falschangaben gegenüber der Krankenkasse erreicht hat, und man sich nicht rechtzeitig in einen geeigneten Tarif begeben hat, wird die GKV Nachforderungen erheben, bei denen man sich ebenfalls besser Unterstützung sucht, nachdem man aus der Ohnmacht erwacht ist.
     
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