Fundunterschlagung Katze

Dieses Thema "Fundunterschlagung Katze - Tierrecht" im Forum "Tierrecht" wurde erstellt von gtr1000, 8. Oktober 2017.

  1. gtr1000

    gtr1000 Senior Mitglied 08.10.2017, 11:05

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    Fundunterschlagung Katze

    Moin Moin,
    wenn mal angenommen vor ca. 6 Monaten ein halbverhungerter und abgemagerter junger Kater vor der Tür steht, weder kastriert noch tätowiert. Dieses Tier erstmal gefüttert wird an dem Abend und danach wieder verschwindet bis nächsten Tag.
    Das Spiel zieht sich bald 1 Monat hin, Kater kommt nun regelmäßig und geht auch rein.
    Nach 1 Monat Info an den Tierschutz, der naheliegende (3 km Entfernung) ist für den Ortsteil nicht zuständig. Der zuständige wird benachrichtigt (30 km Entfernung).
    Dort heißt es "Tier ist durch den , Finder gemeldet, allerdings Tierheim zzt überfüllt. Ob man den "Kleinen" nicht vllt aufnehmen kann, da Melder ja schon besitzer von 2 Katzen ist.
    Laut Beschreibung handelt es sich um ein ausgesetztstes Tier."
    Nach ca 6 monaten, Kater wurde kastriert und beim Tierarzt ist man als Besitzer eingetragen, verschwindet das Tier spurlos.
    Vermisstenmeldung beim Tierheim gemacht. 5 Wochen später wird das Tier gefunden und vom Tierheim vor Ort aufgenommen, 3 Tage nach auffinden und der Aufnahme im Tierheim wird der Besitzer angerufen. Nun heißt es das Tier hätte man nicht adoptieren gedurft, man hat sich der Fundunterschlagung strafdar gemacht
    Ist das so richtig was das Tierheim da behauptet??
    Kater wurde dem jetzigen Besitzer übergeben, da Kastration Bescheinigung und Tattoo-Nummer überein stimmten.
    .
     
  2. floid

    floid Forum-Interessierte(r) 08.10.2017, 17:33

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    Von Fundunterschlagung kann die Rede nicht sein, der Finder hat sich ja gekümmert, im Gegensatz zum früheren Besitzer. M.w.n. gilt ein zugelaufenes Tier nach 6 Monaten dem Finder.
     
  3. Phil79

    Phil79 V.I.P. 10.10.2017, 09:11

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    Nein, das ist (in diesem Falle) Mumpitz.
    Selbst wenn man hier die objektive Seite der Unterschlagung bejahen würde (was ich jedoch bereits grenzwertig fände), fehlt es am Vorsatz. Und bei fahrlässiger Begehung ist eine Unterschlagung nicht strafbar.
     
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