Freizeitsport Schadenersatz

Dieses Thema "Freizeitsport Schadenersatz - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von Studentin123, 26. April 2011.

  1. Studentin123

    Studentin123 Neues Mitglied 26.04.2011, 19:28

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    Freizeitsport Schadenersatz

    Hallo zusammen,

    nehmen wir mal an es spielen zwei Personen auf einem freien Volleyballfeld (in einem Park) Beachvolleyball.
    Zwei Mädchen stellten sich dann 4-5m neben diese und spielen auch miteinander. Eine Person schafft es nicht den Ball richtig anzunehmen und dieser fliegt in hohem Bogen auf eines der Mädchen zu. Auf mehrfaches rufen reagiert das Mädchen nicht. Der Ball fällt ihr dann direkt auf die Brille und beschädigt diese.

    Das Mädchen sucht daraufhin einen Rechtsanwalt auf und Verlangt nach § 823 BGB Schadenersatz.

    Sind die ersten Spieler, die versehentlich beim Spielen der Ball verschlagen haben in der Pflicht zu zahlen, auch wenn dies auf einem Sportplatz stattgefunden hat und man dort annehmen kann, dass Unfälle passieren können und man vorkehrungen (dementsprechend keine z.B. 400 € Brille tragen sollte) trifft??

    Wäre nett, wenn ich eine Auskunft erhalten könnte.
     
  2. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 27.04.2011, 03:59

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Wenn wir davon ausgehen, dass ein Verursacher eines Schadens nur bei Absicht haftet und bei grober Fahrlässigkeit, bis mittlerer Fahrlässigkeit noch, bei leichter aber nur, wenn Feuer ausbricht,

    dann müssen wir hier den Grad der Fahrlässsigkeit einschätzen, wenn wir eine Absicht (gezielter Schmetterball auf die Brille der Dame) ausschließen können.

    Umgekehrt können wir fragen, ob man mit teurer Brille beim Beach-Volleyball nicht selbst eine Gefahr bewusst in Kauf nimmt, als würde man mit einem Kristalllüster in eine Achterbahn steigen.

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
    Pro gefällt das.
  3. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 27.04.2011, 11:49

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz


    Wie verfuhr man denn nach dem Vorfall? Gab es eine Schuldzusage des Verursachers? Sprach man die Bereinigung des Vorfalls in irgendeiner Art und Weise ab?

    Gruß
    Klaus
     
  4. Libera

    Libera V.I.P. 29.04.2011, 03:35

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Der Schädiger hat nach Maßgabe des § 276 BGB Vorsatz und Fahrlässigkeit zu vertreten, mit Feuer hat das überhaupt nichts zu tun (Wie kommt man überhaupt auf so einen Unsinn???). Die Zerstörung der Brille ist hier über §§ 823 I i.V.m. 251 BGB in Geld zu ersetzen. Die Schadensersatzpflicht ist jedoch nach § 254 II Satz 1, 2 Alt. BGB zu mindern. Ein Rechfertigungsgrund oder Ausschluss der Haftung Dritter stellt die Teilnahme am Sport bzw. das Betreten eines Sportplatzes keineswegs dar.
     
  5. Van Nille

    Van Nille V.I.P. 29.04.2011, 09:09

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Ich lese im Sachverhalt weder irgend etwas von einer "teuren" Brille, noch ist mir eingängig, inwiefern die Mitnahme eines Kristallüsters in der Achterbahn mit dem Gebrauch eines Hilfsmittels vergleichbar ist.
     
  6. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 29.04.2011, 19:30

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Eine einfache Brille oder eine Taschenlampe sind ein Hilfsmittel, ein Kristalllüster und eine Designerbrille sind zerbrechliche Luxusgegenstände. Wer mit solchen eine gefährliche (gefahrengeneigte?) Stelle betritt, könnte eventuell mit schuld sein zumindest an der Höhe des Schadens, war hier meine These.

    Und Volleyballspielen mit Brille ist generell quasi Selbstmord. Für die Brille. Denn der Zweck des Spiels ist es eben, den Spielball möglichst heftig in Richtung Gegner zu beschleunigen, also auch in Richtung Brille. Dass Bälle auch das Spielfeld verlassen können, gehört ebenso zum Spielkonzept - damit auch, dass sie in einem Nachbarspielfeld landen können. Damit lautet meine These sinngemäß: "Wer sich in Gefahr begibt, trägt eine Mitschuld."

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  7. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 29.04.2011, 19:36

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Die Rechtsprechung neigt hie und da dazu, bei leichter Fahrlässigkeit keine Schadenshaftpflicht anzunehmen, außer, wenn dadurch ein Brand ausbricht.

    Diesen "Unsinn" habe nicht ich mir aus den Fingern gesogen, den entnahm ich Quellen, die ich leider nicht gespeichert habe.

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  8. Libera

    Libera V.I.P. 29.04.2011, 19:40

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Ich halte es weiterhin für Unsinn. Einen solchen Verschuldensmaßstab gibt es nicht.
     
  9. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 29.04.2011, 21:18

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Das darf man, auch ohne Gegenargumente. Das wirkt aber nicht sehr überzeugend.

    Mich hat zuerst dies Beispiel aus der Arbeitnehmer-Haftung überzeugt:

    "Leichte Fahrlässigkeit
    Die „leichte“ (einfache) Fahrlässigkeit ist für den Arbeitnehmer die mildeste Stufe für ein unerhebliches, vernachlässigendes Verschulden.
    Beispiele: Die Kaffeetasse, die eine Sekretärin vom Tisch fegt, weil sie zu schnell die Arbeit erledigen wollte. Die Arbeitserzeugnisse, die aus versehen dem Arbeitnehmer aus der Hand fallen oder die kleinen Unaufmerksamkeiten im Straßenverkehr während der Arbeit.

    Eine vergleichsweise harmlose, nur wenige Augenblicke währende Unaufmerksamkeit in einer an sich alltäglichen Situation kann Millionenschäden verursachen. Bei einer Arbeitnehmer-Pflichtverletzung im Arbeitsleben kann unter Berücksichtigung aller Einzelumstände bei völlig geringfügigen und leicht entschuldbaren Pflichtwidrigkeiten - die jedem Arbeitnehmer im Laufe der Zeit passieren können - eine Arbeitnehmerhaftung ausgeschlossen sein."

    Wer Wikipedia für amateurhaft hält, kucke da:
    "Leichte Fahrlässigkeit ist gegeben, wenn zwar ein Fehler des Arbeitnehmers vorliegt, dieser jedoch als äußerst gering zu bewerten ist. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Arbeitnehmer i.d.R. überhaupt nicht."

    Soweit zum Vorhandensein dieses "Verschuldensmaßstabs" im Arbeitsleben. Morgen kommen wir dann zum Freizeitsport :).

    Und danach zum Thema "Leichte Fahrlässigkeit und Ausbruch eines Brandes" ...

    Gruß aus Berlin, Gerd
     
  10. Ara1

    Ara1 Senior Mitglied 29.04.2011, 21:25

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    nur mal so zum Thema "teure" Brille:
    Es kam so über als müsste das ja ein "Luxusartikel" sein, auf den man auch hätte verzichten können. Dem muss nicht so sein, bei starker Sehbehinderung kosten die Gläser einfach so viel. Wenn man mal bei > 10 Dioptrien ist zahlt man locker 200-300€ für 1 Glas.
     
  11. Van Nille

    Van Nille V.I.P. 29.04.2011, 21:27

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Und um was handelt es sich bei einer 400 € Brille?


    Die Brille wurde aber von anderen Spielern beschädigt.
     
  12. Van Nille

    Van Nille V.I.P. 29.04.2011, 21:30

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Dir ist aber bewusst dass es hier nicht um (die privilegierte) Arbeitnehmerhaftung handelt?
     
  13. Libera

    Libera V.I.P. 29.04.2011, 22:34

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Wie dummdreist ist das denn jetzt schon wieder? Jetzt versuchen Sie in irgendwelche Teilbereiche zu entfliehen, in denen Sie meinen Sattelfest zu sein und wollen mit Ihrem Wikipedia und eben mal schnell gegoogelten Wissen wie ein Oberlehrer glänzen, der uns alle die Verschuldensmaßstäbe des BGB beibringen will.
     
  14. Van Nille

    Van Nille V.I.P. 29.04.2011, 22:52

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Ich denke dass auch der Schadenersatz unter weiblichen teilzeitbeschäftigten Aushilfslehrern ohne anerkannten Studienabschluss in Uganda zwischen 1912 und 1917 ein interessantes Thema wären.
     
  15. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 30.04.2011, 00:11

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    AW: Freizeitsport Schadenersatz

    Uganda ist ein schönes Stichwort. Aber mein Argument war nicht, dass die Arbeitnehmerhaftung eins zu eins auf den Strand zu übertragen wäre, sondern dass diese Aussage nicht stimmt:
    "Zitat von Libera
    Ich halte es weiterhin für Unsinn. Einen solchen Verschuldensmaßstab gibt es nicht."

    Damit war die Abstufung zwischen leichter und grober Fahrlässigkeit gemeint, mutmaße ich. Und dem hielt ich entgeben, dass es diese Abstufung sehr wohl gäbe, so "zum Beispiel" bei Arbeitnehmern.

    Womit (nicht nur mittels Wikipedia, daher meine zweite Quelle) bewiesen wäre, dass es das gibt. Quod erat demonstrandum.

    Aber es hilft seit Freud gewöhnlich, etwas zu ignorieren, dann ist es wech :)

    Gruß aus Berlin, Gerd

    PS. Wer gewärtigen muss, bei regelgerechter Ausführug seines Sports einem im Feld daneben den selben Sport ausübenden Menschen eine Luxusbrille zu 400,- ersetzen zu müssen, obwohl kein normaler Mensch sowas trägt beim Volleyball (schon gar nicht aus Glas - ich früher aus Kunststoff-, schon gar nicht mit 10 Dioptrien), wird künftig nur noch Sandburgen in Gummizellen bauen.
     
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